Heute verrate ich Euch, wie man mit einem sehr einfachen Rezept Menschen sehr glücklich macht :)
Die vegane mousse au chocolat ist mein liebstes Nachtisch Rezept und ich weiß auch wirklich nicht, warum sie heute erst hier auf dem Blog ankommt. Was lange währt wird endlich gut!
Mal abgesehen vom großartigen Geschmack, braucht ihr für die mousse au chocolat auch nur drei Zutaten und wenige Minuten Zeit für die Zubereitung. Obendrein eignet sie sich auch super als Tortenfüllung, für Cupcakes usw.
Teufelszeug sag ich Euch!
Zutaten
(für sechs Personen als Nachtisch)
400 g Seidentofu
250 g Schokolade (ich nehme 100 g Reismilchschokolade und 150 g Zartbitterschokolade)
1 Päckchen aufschlagbare vegane Sahne
1 Päckchen Vanillezucker, bitte mit echter Vanille!
Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und kalt stellen.
Die Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen.
Den Seidentofu abgießen, in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab durchmixen.
Die geschmolzene Schokolade zum Seidentofu geben und alles schnell mit dem Pürierstab gut durchpflügen, bis ihr eine homogene Masse habt. Anschließend die Sahne unterheben.
Mindestens für eine Stunde kalt stellen.
Dazu passen Früchte aller Art und wenn ihr´s echt wissen wollt, empfehle ich Kuchenkrümel dazu, bspw. von diesen Brownies.
Wenn ihr die mousse au chocolat als Tortenfüllung verwenden wollt, empfehle ich, nur 200 g Schokolade auf 400 g Seidentofu zu nehmen, dann lässt sie sich leichter verarbeiten. Als Topping für Cupcakes ist die Konsistenz mit den Angaben oben perfekt!
Posts mit dem Label glutenfrei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label glutenfrei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 3. September 2017
Dienstag, 8. August 2017
Veganer Frozen Yogurt
Wenn ihr mir auf Instagram folgt, habt ihr es schon gesehen: vor einer Weile bin ich spontan bei Yomaro in Köln am Eigelstein reingeschneit und habe dort veganen Frozen Yogurt genossen. Seitdem hatte ich den Frozen Yogurt die ganze Zeit im Hinterkopf, habe aber vor lauter traurigen Bananen, die dringend zu Nicecream verarbeitet werden wollten, keine Gelegenheit gehabt, selbst Frozen Yogurt zu machen.
Gestern überkam es mich dann aber, ich bin noch kurz vor Ladenschluss runter zum Bioladen gefahren und habe Joghurt in rauen Mengen gekauft, drei Kilo. Ein Teil davon ist gleich im Eisfach verschwunden und heute konnte das Experimentieren losgehen :)
Die meisten der Rezepte, die ich gefunden habe, gehen davon aus, dass man ERST irgendwas zubereitet und DANN einfriert oder gar in die Eismaschine gibt. Ich will aber IMMER gefrorenen Rohstoff haben um mir jederzeit spontan Frozen Yogurt machen zu können! Musste also selbst ran.
Zutaten
(für zwei Portionen)
250 g veganer Naturjoghurt (bei mir Provamel Soja Mandel)
3 EL veganer Naturjoghurt
1 TL Vanilleextrakt (meiner ist selbstgemacht: einfach 250 ml Wodka + 3 aufgeschnittene Vanilleschoten zwei drei Monate ziehen lassen und ab gehts!)
2 EL Ahornsirup Grad A (Agavendicksaft geht auch)
Wenn ihr richtig faul seid (also noch fauler als ich), nehmt ihr gleich veganen Joghurt mit Vanillegeschmack. Aber der hat auch richtig viel Zucker, so knapp 10% und ich versuche gerade, nicht mehr so viel Zucker zu essen, weil ich erste Entzugserscheinungen hatte. Macht wie ihr wollt.
Füllt die 250 g Joghurt in eine Eiswürfelform und lasst diese für mindestens drei Stunden (oder der Einfachheit halber über Nacht) gefrieren.
Gebt die Joghurteiswürfel zusammen mit den restlichen Zutaten in einen leistungsstarken Blender und pflügt das Ganze ein paar Runden kräftig durch, bis ihr eine homogene Masse habt.
Füllt euren veganen Frozen Yogurt in Schalen, und bewerft ihn mit allem, was die Schränke hergeben:
Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Kirschen...
Mango, Banane, Kiwis...
Walnüsse, Macadamias, Erdnüsse, Pistazien, gerne auch alles karamellisiert...
Kuchenreste, Oreokekse, Schokolade, Krokant...
Die Möglichkeiten sind endlos! Und wenn ihr die zuckerfreie Variante macht, könnt ihr obendrauf ja auch richtig übertreiben!
Gestern überkam es mich dann aber, ich bin noch kurz vor Ladenschluss runter zum Bioladen gefahren und habe Joghurt in rauen Mengen gekauft, drei Kilo. Ein Teil davon ist gleich im Eisfach verschwunden und heute konnte das Experimentieren losgehen :)
Die meisten der Rezepte, die ich gefunden habe, gehen davon aus, dass man ERST irgendwas zubereitet und DANN einfriert oder gar in die Eismaschine gibt. Ich will aber IMMER gefrorenen Rohstoff haben um mir jederzeit spontan Frozen Yogurt machen zu können! Musste also selbst ran.
Zutaten
(für zwei Portionen)
250 g veganer Naturjoghurt (bei mir Provamel Soja Mandel)
3 EL veganer Naturjoghurt
1 TL Vanilleextrakt (meiner ist selbstgemacht: einfach 250 ml Wodka + 3 aufgeschnittene Vanilleschoten zwei drei Monate ziehen lassen und ab gehts!)
2 EL Ahornsirup Grad A (Agavendicksaft geht auch)
Wenn ihr richtig faul seid (also noch fauler als ich), nehmt ihr gleich veganen Joghurt mit Vanillegeschmack. Aber der hat auch richtig viel Zucker, so knapp 10% und ich versuche gerade, nicht mehr so viel Zucker zu essen, weil ich erste Entzugserscheinungen hatte. Macht wie ihr wollt.
Füllt die 250 g Joghurt in eine Eiswürfelform und lasst diese für mindestens drei Stunden (oder der Einfachheit halber über Nacht) gefrieren.
Gebt die Joghurteiswürfel zusammen mit den restlichen Zutaten in einen leistungsstarken Blender und pflügt das Ganze ein paar Runden kräftig durch, bis ihr eine homogene Masse habt.
Füllt euren veganen Frozen Yogurt in Schalen, und bewerft ihn mit allem, was die Schränke hergeben:
Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Kirschen...
Mango, Banane, Kiwis...
Walnüsse, Macadamias, Erdnüsse, Pistazien, gerne auch alles karamellisiert...
Kuchenreste, Oreokekse, Schokolade, Krokant...
Die Möglichkeiten sind endlos! Und wenn ihr die zuckerfreie Variante macht, könnt ihr obendrauf ja auch richtig übertreiben!
Kategorien
Eiscreme,
glutenfrei,
Grundrezepte,
Joghurt,
Nachtisch,
Süßes,
vegan
Samstag, 22. April 2017
Lieblingssmoothie
In den letzten Tagen trug ich wahlweise einen Bikini, nur T-Shirt und Shorts oder auch Pullover + Fleece. Und gerade eben bin ich im Wintermantel bei Regen runter in die Stadt gefahren! Wenn´s jetzt noch schneit, ist der April perfekt.
Bei so unbeständigem Wetter hilft nur eins: Obst! In rauen Mengen.
Deswegen gibt´s heute meinen derzeitigen allerliebsten Lieblingssmoothie für Euch :)
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
2 reife Bananen
2 Orangen
1 Bund Petersilie
250 ml Kokoswasser
Der Smoothie ist im Blender ganz schnell zubereitet. Alternativ geht auch ein Pürierstab, dann solltet ihr aber vorher die Petersilienblättchen von den Stängeln zupfen.
Schält die Orangen und die Bananen und wascht die Petersilie. Gebt alles zusammen in den Blender, gießt das Kokoswasser darüber und lasst alles eine Minute lang durchpflügen.
Direkt trinken und sich denken "Ha! Nimm das, April!"
Natürlich könnt ihr auch noch etwas extra Protein hinzufügen bspw. ein Esslöffel Hanfmehl oder Chiasamen.
Bei so unbeständigem Wetter hilft nur eins: Obst! In rauen Mengen.
Deswegen gibt´s heute meinen derzeitigen allerliebsten Lieblingssmoothie für Euch :)
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
2 reife Bananen
2 Orangen
1 Bund Petersilie
250 ml Kokoswasser
Der Smoothie ist im Blender ganz schnell zubereitet. Alternativ geht auch ein Pürierstab, dann solltet ihr aber vorher die Petersilienblättchen von den Stängeln zupfen.
Schält die Orangen und die Bananen und wascht die Petersilie. Gebt alles zusammen in den Blender, gießt das Kokoswasser darüber und lasst alles eine Minute lang durchpflügen.
Direkt trinken und sich denken "Ha! Nimm das, April!"
Natürlich könnt ihr auch noch etwas extra Protein hinzufügen bspw. ein Esslöffel Hanfmehl oder Chiasamen.
Freitag, 3. Februar 2017
Blumenkohlsalat
Als Kind habe ich um Gemüse einen großen Bogen gemacht. Alles roch für mich nach Pups, schmeckte bitter und meine Oma ist bis heute der Meinung, ich hätte ein Möhrentrauma gehabt. Ich erinnere mich an mehrere Episoden, an denen eine sehr missmutige kleine Elena und ein winziger Klecks Spinat beteiligt waren.
Inzwischen geht das aber. Ich esse sogar manchmal Broccoli, wenn man ihn unter sehr viel Soße nicht mehr erkennen kann...
Heute jedenfalls ein sehr gemüsiges Rezept: Blumenkohlsalat.
Ob der in Kinder reingeht, müsst ihr selbst ausprobieren!
Zutaten
(für zwei Blumenkohlwillige als Beilage)
1 Blumenkohl
1 Orange
3 Stangen Sellerie
1 großzügige Handvoll Walnüsse
200 g Sojajoghurt natur
100 g vegane Mayonnaise
Pfeffer und Salz
Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen schneiden. In kochendem Salzwasser ca. zehn Minuten bissfest kochen, dann kalt abschrecken.
Die Orange schälen, evtl. filetieren, wenn ihr ein Problem mit dem weißen Zeugs habt. In mundgerechte Stücke schneiden.
Den Sellerie waschen, die Enden abschneiden und in dünne Scheiben schneiden, die Walnüsse grob mit der Hand zerdrücken.
Sojajoghurt und Mayonnaise mischen, großzügig salzen und pfeffern.
Alle Zutaten in eine Schüssel werfen und umrühren. Je länger der Salat ziehen kann, desto besser schmeckt er!
Wir hatten dazu diese Frikadellen, im Sommer ist der Salat auch sicher nett zu so einem Grillgelage :)
Inzwischen geht das aber. Ich esse sogar manchmal Broccoli, wenn man ihn unter sehr viel Soße nicht mehr erkennen kann...
Heute jedenfalls ein sehr gemüsiges Rezept: Blumenkohlsalat.
Ob der in Kinder reingeht, müsst ihr selbst ausprobieren!
Zutaten
(für zwei Blumenkohlwillige als Beilage)
1 Blumenkohl
1 Orange
3 Stangen Sellerie
1 großzügige Handvoll Walnüsse
200 g Sojajoghurt natur
100 g vegane Mayonnaise
Pfeffer und Salz
Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen schneiden. In kochendem Salzwasser ca. zehn Minuten bissfest kochen, dann kalt abschrecken.
Die Orange schälen, evtl. filetieren, wenn ihr ein Problem mit dem weißen Zeugs habt. In mundgerechte Stücke schneiden.
Den Sellerie waschen, die Enden abschneiden und in dünne Scheiben schneiden, die Walnüsse grob mit der Hand zerdrücken.
Sojajoghurt und Mayonnaise mischen, großzügig salzen und pfeffern.
Alle Zutaten in eine Schüssel werfen und umrühren. Je länger der Salat ziehen kann, desto besser schmeckt er!
Wir hatten dazu diese Frikadellen, im Sommer ist der Salat auch sicher nett zu so einem Grillgelage :)
Kategorien
Blumenkohl,
Buffet,
Gemüse,
glutenfrei,
Salat
Dienstag, 16. August 2016
Möhrensalat à la Ella Woodward
Seit knapp einer Woche bin ich aus Estland bzw. Finnland zurück und während die Vorbereitungen für den zugehörigen Reisebericht im Hintergrund auf Hochtouren laufen, habe ich vorerst noch etwas anderes für Euch: eine Empfehlung... Natürlich mit Rezept!
Ich glaube, ich habe das erste Kochbuch von Ella Woodward geschenkt bekommen. Auf den ersten Blick fand ich es ganz nett, habe darin geblättert und es dann zu den anderen Kochbüchern in den Küchenschrank gestellt. Irgendwann brauchte ich dann aber eine Salatinspiration und habe es hervorgeholt. Seit diesem Zeitpunkt kleben ganz viele kleine Zettelchen in dem Buch und es hat den Küchentisch nicht mehr Richtung Schrank verlassen. Ganz klammheimlich hat es sich zu meinem allerliebsten Kochbuch gemausert. So sehr, dass ich mir Ellas zweites Kochbuch auch zugelegt habe.
Ella kocht gesund, weitgehend sojafrei und glutenfrei. Das klingt jetzt furchteinflößend, man merkt davon beim Essen aber gar nichts. Es gibt süßes Frühstück, Pralinen, Kuchen und Torten!
Und vor allem sind die meisten Rezepte schnell zusammengeworfen, was mir, wenn ich nicht gerade Ferien habe, doch sehr gelegen kommt.
Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und bisher war alles sehr lecker. Ein Rezept allerdings kommt bei uns regelmäßig auf den Teller: der Möhrensalat mit Cashews, Orangen und Oliven.
Zutaten
(für vier als Beilage)
4 Möhren
150 g Rosinen
3 Orangen
1 TL Cumin
2 TL Ahornsirup GradA
100 g Cashews
100 g grüne Oliven
Salz und Pfeffer
Hobelt die Möhren in Streifen in eine Schüssel. Wenn ihr Biomöhren verwendet, reicht es, die Möhren zu waschen und die Enden abzuschneiden. Möhren aus konventionellem Anbau würde ich schälen.
Weicht die Rosinen in einer Schale in heißem Wasser ein.
Schält die Orangen und entfernt das Weiße soweit wie möglich. Hier muss nicht haut cuisine filetiert werden!
Schneidet die Orangen mundgerecht und gebt sie mit Ahornsirup und Kreuzkümmel in einen Topf. Schmort die Orangen bei mittlerer Hitze für gut fünf Minuten an, bis sie weicher geworden sind.
Gebt die Orangen samt Saft zu en gehobelten Möhren.
Bräunt die Cashews in dem Topf, in dem ihr auch die Orangen geschmort habt, etwas an.
Gebt die Oliven (evtl. könnt ihr sie in Scheiben schneiden) und die Rosinen zum Salat, rührt alles einmal unter und würzt mit Salz und Pfeffer.
Am besten schmeckt der Salat, wenn er einige Stunden bei Raumtemperatur durchziehen darf :)
Ich glaube, ich habe das erste Kochbuch von Ella Woodward geschenkt bekommen. Auf den ersten Blick fand ich es ganz nett, habe darin geblättert und es dann zu den anderen Kochbüchern in den Küchenschrank gestellt. Irgendwann brauchte ich dann aber eine Salatinspiration und habe es hervorgeholt. Seit diesem Zeitpunkt kleben ganz viele kleine Zettelchen in dem Buch und es hat den Küchentisch nicht mehr Richtung Schrank verlassen. Ganz klammheimlich hat es sich zu meinem allerliebsten Kochbuch gemausert. So sehr, dass ich mir Ellas zweites Kochbuch auch zugelegt habe.Ella kocht gesund, weitgehend sojafrei und glutenfrei. Das klingt jetzt furchteinflößend, man merkt davon beim Essen aber gar nichts. Es gibt süßes Frühstück, Pralinen, Kuchen und Torten!
Und vor allem sind die meisten Rezepte schnell zusammengeworfen, was mir, wenn ich nicht gerade Ferien habe, doch sehr gelegen kommt.
Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und bisher war alles sehr lecker. Ein Rezept allerdings kommt bei uns regelmäßig auf den Teller: der Möhrensalat mit Cashews, Orangen und Oliven.
Zutaten
(für vier als Beilage)
4 Möhren
150 g Rosinen
3 Orangen
1 TL Cumin
2 TL Ahornsirup GradA
100 g Cashews
100 g grüne Oliven
Salz und Pfeffer
Hobelt die Möhren in Streifen in eine Schüssel. Wenn ihr Biomöhren verwendet, reicht es, die Möhren zu waschen und die Enden abzuschneiden. Möhren aus konventionellem Anbau würde ich schälen.
Weicht die Rosinen in einer Schale in heißem Wasser ein.
Schält die Orangen und entfernt das Weiße soweit wie möglich. Hier muss nicht haut cuisine filetiert werden!
Schneidet die Orangen mundgerecht und gebt sie mit Ahornsirup und Kreuzkümmel in einen Topf. Schmort die Orangen bei mittlerer Hitze für gut fünf Minuten an, bis sie weicher geworden sind.
Gebt die Orangen samt Saft zu en gehobelten Möhren.
Bräunt die Cashews in dem Topf, in dem ihr auch die Orangen geschmort habt, etwas an.
Gebt die Oliven (evtl. könnt ihr sie in Scheiben schneiden) und die Rosinen zum Salat, rührt alles einmal unter und würzt mit Salz und Pfeffer.
Am besten schmeckt der Salat, wenn er einige Stunden bei Raumtemperatur durchziehen darf :)
Kategorien
Empfehlungen,
glutenfrei,
Salat,
sojafrei,
vegan
Donnerstag, 5. Mai 2016
Spargelsalat mit Erdbeeren
Heute hab ich ein ganz feines, leckeres, aber leichtes Rezept für Euch, das man auch super am Abend eines so schönen warmen, sonnigen Tages wie heute essen kann :)
Mit im Spiel sind Spargel und Erdbeeren, die schon ziemlich nach Sommer schmecken; dazu ein ganz schnelles, rohveganes Dressing.
Zutaten
(als Beilage oder Vorspeise für vier, als Hauptmahlzeit für zwei)
250 g grünen Spargel
200 g Erdbeeren
2 Salatherzen
1 Avocado
1 Handvoll ungeschälter Mandeln
für das Dressing
80 g Cashews
150 ml Wasser
1 Handvoll Basilikum
1/2 TL Agavendicksaft
Saft einer halben Limette
1 EL Leinöl
Salz und Pfeffer
Wascht den grünen Spargel, schneidet die Enden ab und schält nur das untere Drittel. Gebt den Spargel kurz in kochendes Wasser mit wenig Salz und etwas Zucker. Der Spargel sollte unbedingt noch richtig Biss haben, also bitte nicht weichkochen!
Wascht die Erdbeeren, entfernt die grünen Strünke (ich hebe diese auf, um sie später in Smoothies zu werfen) und viertelt sie.
Schneidet die Strünke der Salatherzen ab, wascht sie und schneidet sie grob klein.
Schneidet die Avocado auf, hebt den Kern heraus und würfelt das Avocadofleisch in mundgerechte Würfel.
Die Mandeln hackt ihr ebenfalls grob.
Für das Dressing (das auf dem Bild übrigens noch nicht drauf ist) gebt ihr alle Zutaten in einen Mixer und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Gebt den Spargel, die Erdbeeren, den Salat und die Avocado in eine Schüssel, streut die Mandeln darüber und hebt das Dressing unter. Lasst es Euch schmecken!
Mit im Spiel sind Spargel und Erdbeeren, die schon ziemlich nach Sommer schmecken; dazu ein ganz schnelles, rohveganes Dressing.
Zutaten
(als Beilage oder Vorspeise für vier, als Hauptmahlzeit für zwei)
250 g grünen Spargel
200 g Erdbeeren
2 Salatherzen
1 Avocado
1 Handvoll ungeschälter Mandeln
für das Dressing
80 g Cashews
150 ml Wasser
1 Handvoll Basilikum
1/2 TL Agavendicksaft
Saft einer halben Limette
1 EL Leinöl
Salz und Pfeffer
Wascht den grünen Spargel, schneidet die Enden ab und schält nur das untere Drittel. Gebt den Spargel kurz in kochendes Wasser mit wenig Salz und etwas Zucker. Der Spargel sollte unbedingt noch richtig Biss haben, also bitte nicht weichkochen!
Wascht die Erdbeeren, entfernt die grünen Strünke (ich hebe diese auf, um sie später in Smoothies zu werfen) und viertelt sie.
Schneidet die Strünke der Salatherzen ab, wascht sie und schneidet sie grob klein.
Schneidet die Avocado auf, hebt den Kern heraus und würfelt das Avocadofleisch in mundgerechte Würfel.
Die Mandeln hackt ihr ebenfalls grob.
Für das Dressing (das auf dem Bild übrigens noch nicht drauf ist) gebt ihr alle Zutaten in einen Mixer und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Gebt den Spargel, die Erdbeeren, den Salat und die Avocado in eine Schüssel, streut die Mandeln darüber und hebt das Dressing unter. Lasst es Euch schmecken!
Mittwoch, 20. April 2016
Kichererbsen Sellerie Salat mit Bärlauch
Bei uns ist die Bärlauchzeit traditionell kurz und heftig. Das heißt jetzt nicht, dass sich drei Generationen im Garten um die letzten Blätter streiten, sondern dass das kleine unschuldige, aber etwas streng riechende Pflänzchen überall drin landet. Man munkelt, dass einzelne Familienmitglieder sogar versucht haben, Brot mit frischem Bärlauch zu backen.
Ich bin dafür zu konservativ. Bei mir landet Bärlauch vor allem im Salat.
Heute in Kombination mit Stangensellerie, Kichererbsen und Gürkchen. Und etwas Mayonnaise. Deswegen schmeckt der Salat sehr viel ungesünder, als er tatsächlich ist :)
Das Rezept ist abgewandelt von diesem hier von oh she glows. Selbstverständlich habe ich den Dill durch Bärlauch ersetzt.
Tz. Dill - da kann ich nur milde drüber lächeln.
Zutaten
(für vier als Beilage)
400g vorgekochte, abgetropfte Kichererbsen
4 Stangen Sellerie
5 Frühlingszwiebeln
4 Gewürzgurken
1 Zehe Knobi
2 EL vegane Mayonnaise
1 TL milder Senf
1 TL frischer Zitronensaft
8 - 10 Blätter Bärlauch
Salz und Pfeffer
Sellerie und Frühlingszwiebeln waschen.
Gewürzgurken und Sellerie in kleine Würfelchen hacken, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.
Die Kichererbsen mit dem Sellerie, den Frühlingszwiebeln und den Gewürzgurken in einer Schüssel mischen.
Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Presse zum Salat drücken.
Die Mayonnaise, den Senf, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer zum Salat geben und alles gut durchmischen.
Zum Schluss den Bärlauch waschen, fein hacken und unterheben.
Der Salat schmeckt durchgezogen noch besser :)
Ich bin dafür zu konservativ. Bei mir landet Bärlauch vor allem im Salat.
Heute in Kombination mit Stangensellerie, Kichererbsen und Gürkchen. Und etwas Mayonnaise. Deswegen schmeckt der Salat sehr viel ungesünder, als er tatsächlich ist :)
Das Rezept ist abgewandelt von diesem hier von oh she glows. Selbstverständlich habe ich den Dill durch Bärlauch ersetzt.
Tz. Dill - da kann ich nur milde drüber lächeln.
Zutaten
(für vier als Beilage)
400g vorgekochte, abgetropfte Kichererbsen
4 Stangen Sellerie
5 Frühlingszwiebeln
4 Gewürzgurken
1 Zehe Knobi
2 EL vegane Mayonnaise
1 TL milder Senf
1 TL frischer Zitronensaft
8 - 10 Blätter Bärlauch
Salz und Pfeffer
Sellerie und Frühlingszwiebeln waschen.
Gewürzgurken und Sellerie in kleine Würfelchen hacken, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.
Die Kichererbsen mit dem Sellerie, den Frühlingszwiebeln und den Gewürzgurken in einer Schüssel mischen.
Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Presse zum Salat drücken.
Die Mayonnaise, den Senf, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer zum Salat geben und alles gut durchmischen.
Zum Schluss den Bärlauch waschen, fein hacken und unterheben.
Der Salat schmeckt durchgezogen noch besser :)
Kategorien
Bärlauch,
Buffet,
Frühlingszwiebeln,
glutenfrei,
Kichererbsen,
Salat,
sojafrei,
vegan
Montag, 18. April 2016
Quinoa Salat mit Möhren und Bärlauch
Ich finde ja die meiste Inspiration für neue Rezepte, in dem ich gedankenverloren auf einzelnen Zutaten in ihrer naturbelassenen Form herumkaue und mir dann plötzlich denke: oh, das wäre sicher lecker zu Tomaten/Kürbiskernen/Zimt. Ihr wisst, was ich meine.
Von diesem Salat allerdings. Von dem hab ich geträumt.
Und dann gleich am nächsten Tag zubereitet.
Könnte an dem ganzen Gerede über Bärlauch mit meiner Mutter in letzter Zeit liegen.
Zutaten
(für drei als Beilage oder einen als Hauptmahlzeit)
80 g Quinoa
3 Möhren
4 Frühlingszwiebeln
eine kleine Handvoll Bärlauch (so ein gutes Dutzend Blätter denke ich)
eine Biolimette
1 TL Leinöl
Curry
Salz und Pfeffer
Den Quinoa waschen, und gerade so mit kaltem Wasser bedeckt in einem Topf gar kochen.
Die Möhren waschen, schälen und in feine Stifte schneiden.
Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in feine Ringe schneiden.
Quinoa, Möhren und Frühlingszwiebeln in eine Schüssel geben und miteinander mischen.
Die Biolimette waschen und die Schale fein abreiben. Die Schale zusammen mit einem Spritzer Limettensaft zum Salat geben.
Leinöl, etwas Curry (nicht mehr als ein halber TL), wenig Salz und Pfeffer ebenfalls dazugeben und alles miteinander mischen.
Den Bärlauch waschen, fein hacken und unterheben. Evtl. noch einmal abschmecken.
Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, dass Bärlauch im Garten meiner Mutter wie Unkraut wächst...?
Jedenfalls gibts die Tage noch ein Bärlauch Rezept :)
Von diesem Salat allerdings. Von dem hab ich geträumt.
Und dann gleich am nächsten Tag zubereitet.
Könnte an dem ganzen Gerede über Bärlauch mit meiner Mutter in letzter Zeit liegen.
Zutaten
(für drei als Beilage oder einen als Hauptmahlzeit)
80 g Quinoa
3 Möhren
4 Frühlingszwiebeln
eine kleine Handvoll Bärlauch (so ein gutes Dutzend Blätter denke ich)
eine Biolimette
1 TL Leinöl
Curry
Salz und Pfeffer
Den Quinoa waschen, und gerade so mit kaltem Wasser bedeckt in einem Topf gar kochen.
Die Möhren waschen, schälen und in feine Stifte schneiden.
Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in feine Ringe schneiden.
Quinoa, Möhren und Frühlingszwiebeln in eine Schüssel geben und miteinander mischen.
Die Biolimette waschen und die Schale fein abreiben. Die Schale zusammen mit einem Spritzer Limettensaft zum Salat geben.
Leinöl, etwas Curry (nicht mehr als ein halber TL), wenig Salz und Pfeffer ebenfalls dazugeben und alles miteinander mischen.
Den Bärlauch waschen, fein hacken und unterheben. Evtl. noch einmal abschmecken.
Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, dass Bärlauch im Garten meiner Mutter wie Unkraut wächst...?
Jedenfalls gibts die Tage noch ein Bärlauch Rezept :)
Mittwoch, 20. Januar 2016
Avocado Salat mit Sellerie
Heute habe ich ein ganz schnelles Rezept für einen Salat für Euch, für Leute, die eigentlich gerne (mehr) Salat essen würden, aber keine Lust haben, fünf verschiedene Gemüse zu kaufen, von jedem nur die Hälfte zu benutzen und dann auch noch alles zu schnibbeln. Leute wie mich :D
Zutaten
(für zwei als Beilage)
1 Avocado
sechs Stängel Stangensellerie
Handvoll kleine Tomätchen
1/2 Bund Petersilie
1 TL Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
1 Schuss Agavendicksaft oder Honig
Salz und Pfeffer
Schneidet das Avocadofleisch in kleine Würfelchen.
Wascht die Sellerie Stangen, schneidet sie jeweils einmal längs durch und dann in sehr dünne Scheibchen.
Wascht die Petersilie ebenfalls und wiegt sie ganz fein.
Die Tomaten wascht ihr auch und viertelt sie.
Gebt alles zusammen in eine Schüssel, gebt den Zitronensaft dazu, das Olivenöl und ganz wenig Agavendicksaft. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Der Salat braucht eigentlich gar kein großartiges Dressing, da die Tomaten ja auch Saft abgeben :) Ihr solltet ihn aber mindestens 20 Minuten ziehen lassen!
Zutaten
(für zwei als Beilage)
1 Avocado
sechs Stängel Stangensellerie
Handvoll kleine Tomätchen
1/2 Bund Petersilie
1 TL Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
1 Schuss Agavendicksaft oder Honig
Salz und Pfeffer
Schneidet das Avocadofleisch in kleine Würfelchen.
Wascht die Sellerie Stangen, schneidet sie jeweils einmal längs durch und dann in sehr dünne Scheibchen.
Wascht die Petersilie ebenfalls und wiegt sie ganz fein.
Die Tomaten wascht ihr auch und viertelt sie.
Gebt alles zusammen in eine Schüssel, gebt den Zitronensaft dazu, das Olivenöl und ganz wenig Agavendicksaft. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Der Salat braucht eigentlich gar kein großartiges Dressing, da die Tomaten ja auch Saft abgeben :) Ihr solltet ihn aber mindestens 20 Minuten ziehen lassen!
Montag, 18. Januar 2016
Protein Pancakes
Ihr Lieben, da bin ich wieder! Draußen, offline, im analogen Leben hat sich eine Menge getan, seit ich Mitte November mit Frau S. im Vegane Zeiten war, um mir das Bäuchlein vollzuschlagen.
Einen Tag später habe ich eine neue Arbeitsstelle angetreten, die zwar ziemlich großartig ist, mich aber auch lange vollkommen in Beschlag genommen hat. Dann kamen die Weihnachtsgelage (die ihr immerhin auf Instagram verfolgen konntet) und diese herrlich entspannte Zeit zwischen den Jahren, die ich ausschließlich mit meinem Liebsten verbracht habe und die von einem genialen Silvesterabend (mitsamt des ersten Raclettes meines Lebens!) gekrönt wurde.
Leider hatte ich zwischendurch auch eine Phase, in der ich weder Antrieb noch Appetit hatte. Daran bin ich vor allem selbst Schuld, da ich ständig zwischendurch irgendeinen Mist gegessen habe, statt mir mal was Anständiges zu kochen und mich obendrein wenig bewegt habe. Klar, dass das auf die Stimmung schlägt. Da sich mein workload aber inzwischen einigermaßen eingependelt hat, habe ich auch wieder Zeit zum Kochen und Lust auf viel buntes Gemüse und andere Leckereien!
Und für Euch habe ich heute ein Rezept, das sogar vorsatzkompatibel ist, falls ihr Euch denn Vorsätze gemacht habt :)
Die Pancakes sind schnell gemacht, schmecken auch noch kalt und enthalten eine extra Portion Protein, damit ihr nicht so schnell wieder Hunger bekommt :)
Am besten klappt dieses Rezept mit glutenfreiem Mehl, da die Pancakes dann besser aufgehen. Natürlich könnt ihr auch reguläres Dinkel- oder Weizenmehl nehmen, allerdings bekommen sie dann eher die Konsistenz von Kaiserschmarrn.
Was ja auch nichts Schlechtes ist :)
Zutaten
(für zwei Portionen)
100 g glutenfreies Mehl
50 g Protein nach Wahl (ich nehme Lupinen oder Reisprotein)
250 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Backpulver
Mark einer halben Vanilleschote
Süßungsmittel nach Wahl, bei mir waren es 3 EL Ahornsirup Grad A
Sonnenblumenöl zum Ausbraten
Halbiert eine Vanilleschote längs und kratzt das Mark heraus.
Mischt das Mehl mit dem Protein, dem Backpulver und dem Vanillemark.
Gebt unter Rühren mit dem Schneebesen die Mandemilch und den Ahornsirup dazu, bis ihr einen etwas zähflüssigen Teig habt.
Erhitzt das Öl bei mittlerer Hitze in einer schweren Pfanne und backt Eure Protein Pancakes auf jeder Seite für etwa vier Minuten aus.
Dazu passt natürlich Obst! :)
Einen Tag später habe ich eine neue Arbeitsstelle angetreten, die zwar ziemlich großartig ist, mich aber auch lange vollkommen in Beschlag genommen hat. Dann kamen die Weihnachtsgelage (die ihr immerhin auf Instagram verfolgen konntet) und diese herrlich entspannte Zeit zwischen den Jahren, die ich ausschließlich mit meinem Liebsten verbracht habe und die von einem genialen Silvesterabend (mitsamt des ersten Raclettes meines Lebens!) gekrönt wurde.
Leider hatte ich zwischendurch auch eine Phase, in der ich weder Antrieb noch Appetit hatte. Daran bin ich vor allem selbst Schuld, da ich ständig zwischendurch irgendeinen Mist gegessen habe, statt mir mal was Anständiges zu kochen und mich obendrein wenig bewegt habe. Klar, dass das auf die Stimmung schlägt. Da sich mein workload aber inzwischen einigermaßen eingependelt hat, habe ich auch wieder Zeit zum Kochen und Lust auf viel buntes Gemüse und andere Leckereien!
Und für Euch habe ich heute ein Rezept, das sogar vorsatzkompatibel ist, falls ihr Euch denn Vorsätze gemacht habt :)
Die Pancakes sind schnell gemacht, schmecken auch noch kalt und enthalten eine extra Portion Protein, damit ihr nicht so schnell wieder Hunger bekommt :)
Am besten klappt dieses Rezept mit glutenfreiem Mehl, da die Pancakes dann besser aufgehen. Natürlich könnt ihr auch reguläres Dinkel- oder Weizenmehl nehmen, allerdings bekommen sie dann eher die Konsistenz von Kaiserschmarrn.
Was ja auch nichts Schlechtes ist :)
Zutaten
(für zwei Portionen)
100 g glutenfreies Mehl
50 g Protein nach Wahl (ich nehme Lupinen oder Reisprotein)
250 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Backpulver
Mark einer halben Vanilleschote
Süßungsmittel nach Wahl, bei mir waren es 3 EL Ahornsirup Grad A
Sonnenblumenöl zum Ausbraten
Halbiert eine Vanilleschote längs und kratzt das Mark heraus.
Mischt das Mehl mit dem Protein, dem Backpulver und dem Vanillemark.
Gebt unter Rühren mit dem Schneebesen die Mandemilch und den Ahornsirup dazu, bis ihr einen etwas zähflüssigen Teig habt.
Erhitzt das Öl bei mittlerer Hitze in einer schweren Pfanne und backt Eure Protein Pancakes auf jeder Seite für etwa vier Minuten aus.
Dazu passt natürlich Obst! :)
Kategorien
Frühstück,
glutenfrei,
Grundrezepte,
low carb,
Pancakes,
sojafrei,
Süßes,
vegan,
zuckerfrei
Dienstag, 10. November 2015
Süßkartoffelsalat mit Cashews und Avocado
Langsam aber sicher nimmt mein Süßkartoffelkonsum besorgniserregende Ausmaße an. Nachdem ich schon Süßkartoffelpüree mit Zimt und geriebenen Äpfel zum Frühstück hatte, landet die Süßkartoffel jetzt auch noch im Salat, zusammen mit Cashews, Avocado und getrockneten Tomaten.
Zutaten
(für eine Person als Hauptmahlzeit oder zwei als Vorspeise)
eine große Süßkartoffel
etwas Öl zum Anbraten
1 Msp. Harissa
1/2 TL gemahlener Koriander
ein Salatherz oder zwei Handvoll gemischter grüner Salat
40 g Cashewkerne
sechs getrocknete Tomaten
1 Avocado
1 EL Olivenöl oder etwas Öl von den getrockneten Tomaten
etwas Agavendicksaft
Salz und Pfeffer
Schält die Süßkartoffel und schneidet sie in mundgerechte Würfel. Kocht sie in genügend Salzwasser, bis sie noch bissfest ist.
Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Süßkartoffelwürfel scharf an, würzt mit Harissa und gemahlenem Koriander.
Wascht den Salat und schneidet ihn in Streifen.
Schneidet die getrockneten Tomaten ebenfalls klein.
Gebt das Fleisch der Avocado, das Öl und eventuell etwas Wasser in einen Mixer und püriert das Ganze kurz, um ein sehr dickflüssiges Dressing zu bekommen, das ihr mit wenig Salz und Pfeffer und etwas Agavendicksaft abschmeckt.
Mischt die Cashews, den Salat und die getrockneten Tomaten mit dem Avocado Dressing und gebt die noch warmen Süßkartoffelwürfel darüber.
Sofort servieren und sich darüber freuen, dass dies nun schon die zweite Süßkartoffelmahlzeit des Tages war.
Zutaten
(für eine Person als Hauptmahlzeit oder zwei als Vorspeise)
eine große Süßkartoffel
etwas Öl zum Anbraten
1 Msp. Harissa
1/2 TL gemahlener Koriander
ein Salatherz oder zwei Handvoll gemischter grüner Salat
40 g Cashewkerne
sechs getrocknete Tomaten
1 Avocado
1 EL Olivenöl oder etwas Öl von den getrockneten Tomaten
etwas Agavendicksaft
Salz und Pfeffer
Schält die Süßkartoffel und schneidet sie in mundgerechte Würfel. Kocht sie in genügend Salzwasser, bis sie noch bissfest ist.
Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet die Süßkartoffelwürfel scharf an, würzt mit Harissa und gemahlenem Koriander.
Wascht den Salat und schneidet ihn in Streifen.
Schneidet die getrockneten Tomaten ebenfalls klein.
Gebt das Fleisch der Avocado, das Öl und eventuell etwas Wasser in einen Mixer und püriert das Ganze kurz, um ein sehr dickflüssiges Dressing zu bekommen, das ihr mit wenig Salz und Pfeffer und etwas Agavendicksaft abschmeckt.
Mischt die Cashews, den Salat und die getrockneten Tomaten mit dem Avocado Dressing und gebt die noch warmen Süßkartoffelwürfel darüber.
Sofort servieren und sich darüber freuen, dass dies nun schon die zweite Süßkartoffelmahlzeit des Tages war.
Kategorien
Cashew,
glutenfrei,
Salat,
sojafrei,
Süßkartoffel,
vegan
Sonntag, 18. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 7
Heute ist der letzte Tag meiner rohveganen Woche. Und zum Abschluss habe ich nochmal zwei unheimlich leckere Rezepte für euch, natürlich auch was Süßes - ist ja schließlich Sonntag!
Das Essen
Zum Frühstück hatte ich heute nochmal den Chia Leinsamen Pudding, den es auch schon am Dienstag gab. Zum Mittag- bzw. Abendessen gab es heute nochmal was ganz Feines: Zucchini Cannelloni.
Zucchini Cannelloni
1 Zucchini
50 g Sonnenblumenkerne
100 g Haselnüsse
6 getrocknete Tomaten
3 Cocktailtomaten
Salz und Pfeffer
5 Blätter Basilikum
Gebt die Sonnenblumenkerne, die Haselnüsse, den Basilikum, die getrockneten Tomaten und die Cocktailtomaten in die Küchenmaschine und lasst alles so lange durchhacken bis ihr eine Masse habt die ungefähr die Konsistenz von Falafelteig hat.
Wascht die Zucchini und schneidet die Strünke ab. Mit einem Sparschäler schneidet ihr die Zucchini längs in sehr dünne Scheiben.
Nehmt je zwei Teelöffel von der Füllung und rollt sie in die Zucchinischeiben.
Ich habe die Cannelloni mit frischer gehackter Petersilie und ein paar gemischten Salatkernen gegessen. Die angegebene Menge reicht locker für zwei Portionen!
Dann gab´s heute auch noch Kuchen! Supertotalleckeresüchtigmachende Brownies! Sieht zwar aus wie "quadratische Blumenerde" (O-Ton Schwester vom Mann), schmeckt aber so unglaublich gut, dass ich nur deswegen keine zweite Portion mache, weil mir die Kokosraspeln ausgegangen sind.
Rezept mal wieder von The Rawtarian.
Rohvegane Brownies
1 Cup Walnüsse
1 Cup Datteln
4 EL Kakao
4 EL Kokos
3 EL Agavendicksaft
Prise Salz
Alle Zutaten in die Küchenmaschine werfen und zu einem klebrigen Teig verarbeiten.
Den Teig in eine Brownieform oder eine andere kastenförmige Form geben und festdrücken. Für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Anschließend in kleine Quadrate schneiden. Im Kühlschrank aufbewahren.
Was ich heute gelernt habe
Auf der Suche nach einem rohen Kuchenrezept habe ich festgestellt, dass der Großteil aller rohveganen Rezepte Kuchen- oder Torten- oder Dessert- oder Keks- oder andere Süßigkeitenrezepte sind :) Vermutlich könnte man sich nur von rohem Süßkram ernähren und es wäre gar nicht mal so großartig ungesund, weil ja eh kein raffinierter Zucker drin ist :D
Insgesamt hat mir die frohköstliche Woche gut getan. Es war gut, mal wieder was auszuprobieren und Neues zu entdecken. Die Highlights diese Woche waren ganz klar die Wraps mit dem dazugehörenden Ranch Dressing am Dienstag, sowie die Cannelloni und die Brownies heute und natürlich meine heißgeliebten rohen Pralinen, die ihr auf dem Bild oben nochmal bestaunen könnt und die ich die ganze Woche über genascht habe.
Diese Rezepte wird´s auf jeden Fall in Zukunft häufiger geben und ich werde auch versuchen, den Rohkost Anteil in meiner Ernährung zu erhöhen. Zum kompletten Rohköstler werde ich aber mit Sicherheit nicht, dafür freue ich mich jetzt schon zu sehr auf meinen warmen Porridge mit Blaubeersirup morgen :)
Kategorien
glutenfrei,
Kakao,
Kokosnuss,
meine frohköstliche Woche,
Nüsse,
rohvegan,
sojafrei,
süß am Sonntag,
Süßes,
vegan,
Zucchini,
zuckerfrei
Freitag, 16. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 5
Heute war ich sehr produktiv, ich war früh wach, habe viele Korrekturen geschafft, war einkaufen, habe geputzt und Sport gemacht. Neue Rezepte habe ich heute leider nicht für euch, weil ich einige Lebensmittel aufbrauchen wollte, dafür lernt ihr meine neuen Haustiere kennen :)
Das Essen
Zum Frühstück hatte ich einen bunten Obstsalat aus einer Orange, einer Banaane, einem kleinen Apfel und einer Kiwi. Ich habe noch einige Cashews dazugegeben, um das Ganze etwas gehaltvoller zu machen.
Mittags hatte ich nochmal die gleiche Kohlrabisuppe wie gestern Abend. Erstaunlicherweise hat die heute auch noch geschmeckt. Allerdings würde ich es bei rohem Essen, gerade bei Suppen und Salat, nicht drauf ankommen lassen und die Gerichte lieber gleich aufessen. Habe ich gestern aber einfach nicht geschafft, war wohl eine etwas großzügige Portion :)
Zum Abendessen hatte ich einen Apfel-Möhren-Salat. Das Rezept ist schon länger auf dem Blog, ihr findet es hier.
Was ich heute gelernt habe
Sonntagabend, als wir aus Würzburg zurückgekommen sind, habe ich mein Sprossenterrarium mal wieder aktiviert und bin erstaunt, wie schnell die kleinen Dinger wachsen. Das Foto ist gestern Abend entstanden! Ich denke, spätestens übermorgen kann ich die ersten Sprossen ernten :)
Sprossen sind super, weil sie nicht nur lecker würzig und vielseitig sind, sondern voller Vitamine und Nährstoffe stecken, schließlich soll aus dem kleinen Samen mal eine große Pflanze werden.
Wenn nicht so ein fieser Rohveganer kommt und die Kleinen auffrisst!
Sprossengläser und Mischungen bekommt ihr inzwischen sogar bei Drogerien. Für den Anfang reicht auch ein großes Einmachglas. Wichtig ist aber: die Sprossen zweimal täglich durchspülen, damit sie nicht schimmeln. Das fancy Sprossenterrarium hat mir meine Mutter mal vom Flohmarkt mitgebracht.
Über Sprossen habe ich übrigens auch vor über einem Jahr schonmal berichtet.
Über Sprossen habe ich übrigens auch vor über einem Jahr schonmal berichtet.
Wie es mir heute ergangen ist
Heute ist mir das ganze rohvegan Ding zum ersten Mal schwergefallen. Ich hätte mir so gerne gebratenen Tofu auf den Möhrensalat gelegt (wer hätte gedacht, dass ich ausgerechnet Tofu vermissen würde?!). Und die Zubereitung der Bento Boxen für den Mann die Woche über waren auch jedesmal eine Versuchung.
Es hat mir dann aber sehr geholfen, in den beiden Rohkostbüchern nach Leckereien zu suchen, die ich noch ausprobieren will und frisches Obst und Gemüse einkaufen zu gehen :)
Außerdem ist die Woche ja auch in zwei Tagen rum.
Kategorien
Gemüse,
glutenfrei,
meine frohköstliche Woche,
Obst,
rohvegan,
Salat,
sojafrei,
Sprossen,
vegan
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 4
Heute bin ich insgesamt unmotiviert, eigentlich wollte ich schwimmen gehen, hoffe aber, dass ich mich nachher noch zum Krafttraining aufraffen kann. Ich schiebe es allerdings aufs Wetter, den ganzen Tag regnet es.
Rohvegane Küche funktioniert gut, wenn man nur ein Messer und ein Brett hat. Dann isst man eben viele verschiedene Salate, da sind die Möglichkeiten ja ohnehin fast grenzenlos.
Sicherlich auch von Vorteil für die rohvegane Küche ist ein Dörrgerät, um bspw. Brot, Kräcker oder Wraps zu machen. Ich selbst habe keines und vermisse es auch nicht. Sollte ich mich tatsächlich länger rohköstlich ernähren als nur diese eine Woche, würde ich mir aber sicher eins zulegen wollen.
Das Essen
Zum Frühstück hatte ich heute einen Buchweizenbrei, den ich ehrlich gesagt schrecklich fand. Lecker war er schon, aber die Konsistenz war zu flüssig, wie Suppe. Das Rezept bekommt ihr aber trotzdem; auch dieses Frühstück sollte am Abend vorher zubereitet werden!
Buchweizenpudding
50 g Buchweizen
300 ml Mandelmilch
1 EL Rosinen
1 Apfel
Rührt den Buchweizen und die Rosinen in die Mandelmilch und lasst die Mischung über Nacht quellen.
Am Morgen gebt ihr die Mischung zusammen mit einem kleingeschnittenen Apfel in einen Blender.
Dazu passt frisches Obst, ich habe außerdem noch Kakao Splitter drüber gestreut.
Mittags hatte ich einen bunten Salat aus Salatblättern, geschredderten Möhren, Tomaten und Gurken. Darüber habe ich einige Sonnenblumen-, Kürbis- und Pinienkerne gestreut. Dazu gab´s nochmal das tolle Ranch Dressing von Dienstag.
Heute habe ich das erste Mal eine Sole verwendet, eine Salzlösung. So wird das Salz angeblich besser vom Körper verstoffwechselt. An die Handhabung muss ich mich etwas gewöhnen, ich musste zweimal nachwürzen, bis es gepasst hat.
Jedenfalls ist die Sole in meinem Abendessen gelandet.
Ich brauchte heute wieder was Warmes, deshalb habe ich mir eine einfache, schnelle Kohlrabisuppe gemacht und diese im leicht geöffneten Backofen auf etwa 40°C erwärmt.
Rohvegane Kohlrabisuppe
2 Kohlrabi
250 ml Cashewsahne
1 EL Zwiebelpulver
1 EL Salatkräutermischung oder eine Handvoll frischer gemischter Kräuter
1 EL Sole (oder einfach von Hand mit der Salzmühle würzen)
Die Strünke der Kohlrabi abschneiden, die Kohlrabi schälen und in grobe Stücke schneiden.
Zusammen mit den restlichen Zutaten im Blender zu einer Suppe verarbeiten und mit Salz oder Sole abschmecken.
Evtl. im Ofen erwärmen.
Was ich heute gelernt habe
Rohvegane Küche funktioniert gut, wenn man nur ein Messer und ein Brett hat. Dann isst man eben viele verschiedene Salate, da sind die Möglichkeiten ja ohnehin fast grenzenlos.
Aber: eine rohvegane Ernährung gestaltet sich doch um einiges einfacher, wenn man einen guten Blender und eine Küchenmaschine hat.
Ich benutze einen Blender von Omniblend, der für meine Zwecke (Pflanzenmilch, grüne Smoothies, und Nussmuse machen, Eis crushen, mahlen) absolut ausreicht. Dazu habe ich mir vor kurzem eine ziemlich günstige Küchenmaschine von Philips zugelegt, die unter 100€ gekostet hat. Dazu gehört ebenfalls ein Standmixer und ein Zerkleinerer, beides brauche ich aber zur Zeit nicht.
Wenn ihr gerade mit rohveganer Kost anfangt, würde ich euch zu einer solchen Küchenmaschine (ebenfalls samt Mixer) raten. Ich habe auch ganz bewusst eine mit einem so kleinen Behälter gekauft, da in unserem zwei Personen Haushalt nur kleine Mengen anfallen und ich wenig Lust habe, alle paar Minuten mit dem Spatel die jeweilige Masse im Behälter wieder nach unten zu schieben.
Wenn ihr gerade mit rohveganer Kost anfangt, würde ich euch zu einer solchen Küchenmaschine (ebenfalls samt Mixer) raten. Ich habe auch ganz bewusst eine mit einem so kleinen Behälter gekauft, da in unserem zwei Personen Haushalt nur kleine Mengen anfallen und ich wenig Lust habe, alle paar Minuten mit dem Spatel die jeweilige Masse im Behälter wieder nach unten zu schieben.
Sicherlich auch von Vorteil für die rohvegane Küche ist ein Dörrgerät, um bspw. Brot, Kräcker oder Wraps zu machen. Ich selbst habe keines und vermisse es auch nicht. Sollte ich mich tatsächlich länger rohköstlich ernähren als nur diese eine Woche, würde ich mir aber sicher eins zulegen wollen.
Alternativ kann man über mehrere Stunden bei leicht geöffneter Tür im normalen Backofen dörren, mir erscheint das aber eine Verschwendung von Energie zu sein.
Wie es mir heute ergangen ist
Wie gesagt, ich hatte heute Mittag keine Lust, schwimmen zu gehen. Was aber eher daran lag, dass ich dann in den Regen rausgemusst hätte, auf Schwimmen an sich hatte ich nämlich schon Lust. Ich verschiebe es aber auf morgen und bearbeite gleich noch etwas die Matte bzw. das Trampolin :)
Kategorien
Empfehlungen,
Frühstück,
glutenfrei,
Kohlrabi,
meine frohköstliche Woche,
rohvegan,
Salat,
sojafrei,
Suppe,
vegan
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 3
Heute war ich eine Weile unterwegs, um Besorgungen in Bonn zu machen und mich mit einer Freundin zum Klettern zu treffen. Deswegen bestand mein Mittagessen heute auch "nur" aus zwei Bananen, einem Apfel und zwei rohen Pralinen.
Das Essen
Zum Frühstück hatte ich heute eine sehr leckere rohköstliche breakfast bowl. Diesmal habe ich das Rezept von The Rawtarian auch fast genauso umgesetzt :) Dazu gab´s einen Cashew Milchshake mit Himbeeren.
Breakfast Bowl
1 Apfel
1 EL Chiasamen
1 EL geraspelte Kokosnuss
1 EL Rosinen
1 EL Mandeln
etwas Zimt
100 ml Mandelmilch
Den Apfel entkernen und auf der Reibe raspeln. Mit den übrigen Zutaten verrühren, sodass die Chiasamen und die Kokosraspeln den Großteil der Flüssigkeit aufnehmen.
Ich hab noch einige Kokoschips obendrauf geschmissen :)
Himbeer Milchshake
200 ml Cashewmilch
150 g Himbeeren
Mark einer halben Vanilleschote
Alle Zutaten in einen Blender geben und ordentlich durchmixen lassen. Sofort genießen!
Zum Abendessen hatte ich Zucchinetti mit einer sehr käsigen Cashewsoße. Heute war irgendwie ein Cashew Tag :)
Rohvegane Käsesoße
2 EL Cashewmus
1 TL Kurkuma
1 EL Hefeflocken
Salz
etwas Wasser
Gebt das Cashewmus, das Kurkuma und die Hefeflocken in eine Schüssel und ca. 5 EL Wasser dazu.
Verrüht alles mit einem Schneebesen und gebt evtl. etwas mehr Wasser dazu, um eine soßige Konsistenz zu bekommen. Mit Salz abschmecken.
Was ich heute gelernt habe
Eines der rohveganen Bücher, die ich euch gestern vorgestellt habe, sagt, dass Salz unheimlich wichtig für den Stoffwechsel ist und dass man aufpassen sollte, dass der Salzkonsum in der rohköstlichen Ernährung nicht zu kurz kommen sollte. Wenn ihr hier schon länger mitlest, wisst ihr, dass ich mit Salz so ein bisschen auf Kriegsfuß stehe und mein Essen wirklich wenig salze. Das Buch schlägt vor, statt einfach zu salzen, solle man eine Sole ansetzen, d.h. mit Salz gesättigtes Wasser. Diese werde vom Körper besser vertragen.
Ich stelle mir das ein wenig schwierig vor, da viele rohköstliche Gerichte (bspw. die Zucchinetti oder alle Gerichte mit frischen Tomaten) ohnehin sehr wässrig sind und man dann noch extra Flüssigkeit hinzufügen soll. Bei so Füllungen, wie es sie gestern für die Wraps gab, kann ich es mir aber gut vorstellen. Ich werde das morgen mal ausprobieren und berichten :)
Wie es mir heute ergangen ist
Heute hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, etwas Warmes essen zu wollen, deshalb habe ich mir die Zucchinetti auch im etwas geöffneten Backofen auf ca. 40° Grad erwärmt. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich heute viel draußen rumgelaufen bin und es schlagartig unerwartet kalt geworden ist. Ist wirklich schon Handschuh Zeit? Die habe ich jedenfalls heute vermisst...
Kategorien
Apfel,
glutenfrei,
Kokosnuss,
meine frohköstliche Woche,
rohvegan,
sojafrei,
vegan,
Zucchini
Dienstag, 13. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 2
Entgegen der landläufigen Meinung, Rohköstler springen im Morgengrauen juchzend aus dem Bett, habe ich heute bis fast neun Uhr in selbigem gelegen. Aber ist ja auch erst der zweite Tag :)
Als erste Amtshandlung habe ich dann erstmal ausgiebig das Trampolin bearbeitet und anschließend noch eine halbe Stunde Krafttraining gemacht. Danach gab´s Frühstück:
Zum Frühstück hatte ich einen Pudding aus Bananen, Chia und Leinsamen mit frischer Kiwi und meiner Superbeeren Mischung. Sehr leckeres und sättigendes Frühstück, einziger Haken: man muss es schon am Abend vorher zubereiten.
Bananen Chia Leinsamen Pudding
2 reife Bananen
150 ml Mandelmilch
5 Datteln
2 EL geschrotete Leinsamen
2 EL Chiasamen
evtl. etwas Zimt
1 frische Kiwi
2 EL Superbeerenmischung
Die Datteln etwas kleinschneiden und zusammen mit den Bananen und der Mandelmilch in einen Mixer geben und alles gründlich durchpflügen lassen.
Die Leinsamen und die Chiasamen miteinander vermischen, eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Die Chia-Leinsamenmischung in die Bananenmilch einrühren und über Nacht stehen lassen.
Am Morgen mit einer geschälten, in Spalten geschnittenen Kiwi garnieren und mit der Superbeerenmischung bewerfen.
Superbeerenmischung
1 Teil Gojibeeren
1 Teil ungeschwefelte Rosinen
1 Teil Maulbeeren
1 Teil Cranberries
Die Beeren miteinander mischen und in einem Einmachglas aufbewahren. Ich rechne jeweils 80g für ein großes Glas voll Superbeerenmischung.
Zum Mittagessen habe ich rohvegane Wraps mit einer Füllung aus Möhren, Sellerie, Walnüssen und getrockneten Tomaten mit einem phänomenal leckeren Ranch Dressing gegessen. Das Rezept für das Dressing stammt im Original von The Rawtarian, ich habe aber ein paar Kleinigkeiten geändert.
Rohvegane Salatwraps mit Sellerie-Möhrenfüllung und Ranchdressing
Für das Dressing
80 g Cashews
150 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
1 EL Apfelessig
2 EL Olivenöl
1 EL Agavendicksaft
2 Knoblauchzehen
1 EL Zwiebelpulver
Salz
Für die Füllung
3 große Möhren
5 Stangen Sellerie
1 Handvoll Walnüsse
sechs getrocknete Tomaten
Salz und Pfeffer
Außerdem
einige große Blätter Kopfsalat
Für das Dressing gebt ihr einfach alle Zutaten in einen Mixer und mixt, bis ihr ein geschmeidiges Dressing habt. Schmeckt mit Salz ab.
Für die Füllung schneidet ihr den Möhren die Enden ab und dem Sellerie das Grün. Gebt alle Zutaten in eine Küchenmaschine und lasst das Ganze einmal gut durchhacken. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Wascht die Salatblätter und trocknet sie gut ab. Gebt je zwei Esslöffel Füllung auf ein Salatblatt und einen Esslöffel Dressing darüber und rollt das Ganze fest ein. Und losessen!
Als erste Amtshandlung habe ich dann erstmal ausgiebig das Trampolin bearbeitet und anschließend noch eine halbe Stunde Krafttraining gemacht. Danach gab´s Frühstück:
Das Essen
Bananen Chia Leinsamen Pudding
2 reife Bananen
150 ml Mandelmilch
5 Datteln
2 EL geschrotete Leinsamen
2 EL Chiasamen
evtl. etwas Zimt
1 frische Kiwi
2 EL Superbeerenmischung
Die Datteln etwas kleinschneiden und zusammen mit den Bananen und der Mandelmilch in einen Mixer geben und alles gründlich durchpflügen lassen.
Die Leinsamen und die Chiasamen miteinander vermischen, eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Die Chia-Leinsamenmischung in die Bananenmilch einrühren und über Nacht stehen lassen.
Am Morgen mit einer geschälten, in Spalten geschnittenen Kiwi garnieren und mit der Superbeerenmischung bewerfen.
Superbeerenmischung
1 Teil Gojibeeren
1 Teil ungeschwefelte Rosinen
1 Teil Maulbeeren
1 Teil Cranberries
Die Beeren miteinander mischen und in einem Einmachglas aufbewahren. Ich rechne jeweils 80g für ein großes Glas voll Superbeerenmischung.
Zum Mittagessen habe ich rohvegane Wraps mit einer Füllung aus Möhren, Sellerie, Walnüssen und getrockneten Tomaten mit einem phänomenal leckeren Ranch Dressing gegessen. Das Rezept für das Dressing stammt im Original von The Rawtarian, ich habe aber ein paar Kleinigkeiten geändert.
Rohvegane Salatwraps mit Sellerie-Möhrenfüllung und Ranchdressing
Für das Dressing
80 g Cashews
150 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
1 EL Apfelessig
2 EL Olivenöl
1 EL Agavendicksaft
2 Knoblauchzehen
1 EL Zwiebelpulver
Salz
Für die Füllung
3 große Möhren
5 Stangen Sellerie
1 Handvoll Walnüsse
sechs getrocknete Tomaten
Salz und Pfeffer
Außerdem
einige große Blätter Kopfsalat
Für das Dressing gebt ihr einfach alle Zutaten in einen Mixer und mixt, bis ihr ein geschmeidiges Dressing habt. Schmeckt mit Salz ab.
Für die Füllung schneidet ihr den Möhren die Enden ab und dem Sellerie das Grün. Gebt alle Zutaten in eine Küchenmaschine und lasst das Ganze einmal gut durchhacken. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Wascht die Salatblätter und trocknet sie gut ab. Gebt je zwei Esslöffel Füllung auf ein Salatblatt und einen Esslöffel Dressing darüber und rollt das Ganze fest ein. Und losessen!
Was ich heute gelernt habe
Ich habe gedacht, wenn man nur Rohkost isst, wird man gar nicht richtig satt. Das könnte daran liegen, dass ich so ca. anderthalb Stunden nach einem Salat in einem Restaurant oder unserer Mensa immer gleich wieder Hunger bekomme.
Heute gegen halb vier allerdings habe ich fünf dieser rohveganen Wraps (s. Bild oben) und zum Nachtisch eine Kakaokugel gegessen und bin immer noch pappsatt. Eigentlich steht für heute Abend noch ein Avocadosalat mit Tomate auf dem Plan, aber den kann ich mir glaub ich schenken.
Wie es mir heute ergangen ist
Eine große Hilfe bei der Umstellung auf rohvegane Küche sind auf jeden Fall die beiden Kochbücher (kann man hier eigentlich noch von Kochbuch sprechen? Vielleicht eher Mix- und Häckselbuch :) ), die ich mir zugelegt habe und die App von The Rawtarian, die ihr hier runterladen könnt.
Auch wenn ich mich selten zu hundert Prozent an ein Rezept halte (da können meine langjährigen Leser ein Lied von singen!), liefern die App und die beiden Kochbücher doch gute Ideen, was man als nächstes essen könnte. Ganz ohne Orientierung wäre ich vermutlich ziemlich planlos, würde schnell die Lust verlieren und mich bis dahin nur von Bananen mit Erdnussbutter ernähren.
Das GU Buch Rohkost für Einsteiger von Chantal Sandjon ist ein typisches GU Buch: leicht zugänglich, nur das nötigste Hintergrundwissen und schnelle, einfach umzusetzende Rezepte.
Das Buch Raw Soul Food von Julia Lechner und Anton Teichmann hingegen liefert einige wichtige Infos zu Salz, Öl, der optimalen Abdeckung aller lebenswichtigen Nährstoffe etc. Und die Bandbreite der Rezepte ist größer, von einfachen Snacks bis zu imposanten Rohkost Torten.
Die App von The Rawtarian ist voller toller, sehr einfacher Rezepte, was mich aber nervt, ist, dass alle Rezepte in Essenspläne eingebunden sind und man sie nicht einzeln aufrufen kann.
Wenn ihr aber nicht viel darüber nachdenken wollt, was ihr wann esst, sind diese vorgegebenen Essenspläne ideal, da sie auch mit entsprechender Einkaufsliste daherkommen. Für alle anderen reicht sicher auch die Website, um sich Inspiration zu holen.
Insgesamt fühle ich mich sehr gut heute, ich war heute auch eine Stunde schwimmen, zwar keine Traumzeit aber auch nicht anstrengender als sonst :)
Jetzt bin ich ziemlich müde und werde heute wohl auch nicht so lange aufbleiben wie gestern.
Kategorien
Beeren,
Empfehlungen,
Frühstück,
glutenfrei,
meine frohköstliche Woche,
rohvegan,
Salat,
sojafrei,
vegan
Montag, 12. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 1
Letzte Woche hatte ich spontan die Idee, die zweite Hälfte meiner Herbstferien für eine rohvegane Woche zu nutzen. Was der Auslöser war, weiß ich gar nicht mehr so genau, ich habe einfach Lust, mal wieder was Neues auszuprobieren und eine Menge Grünzeug zu essen :)
So einen richtigen, bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Plan habe ich bei meinem Vorhaben nicht, habe mir aber zwei Bücher zu rohveganer Küche gekauft (die ich euch im Laufe der Woche noch vorstellen werde) und mir die App von The Rawtarian heruntergeladen.
Und damit ihr auch was davon habt, gibt es die ganze Woche über jeden Tag einen Blogbeitrag mit Essen, das ich gegessen habe und den jeweiligen Rezepten dazu. Außerdem schreibe ich auf, was ich Neues gelernt habe und wie es mir mit der Frohkost ergeht.
Fangen wir an:
Zum Frühstück musste ich heute gleich improvisieren. Da wir erst gestern aus Würzburg zurückgekehrt sind, war natürlich nicht viel im Haus. Deshalb habe ich gestern Abend einige Himbeeren aufgetaut und heute morgen mit zwei traurig dreinschauenden Bananen zu einem Smoothie verarbeitet.
Himbeer-Bananen-Protein Smoothie
(für ein großes Glas)
etwa 150 g Himbeeren
2 sehr reife Bananen
150 ml Wasser
1 TL Mandelmus
1 gehäufter EL Hanfmehl
Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und mixen, bis sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hat, inklusive der Himbeerkerne. Sofort trinken.
Zum Mittagessen gab es einen Klassiker der rohveganen Küche: Zucchinetti mit einer Tomatensoße in Pestokonsistenz, garniert mit Pinienkernen, Hefeflocken und aus Zucchini ausgestochenem Glücksklee.
Tomatenpesto
(für zwei Portionen)
vier große Fleischtomaten
5 - 6 getrocknete Tomaten
1 Handvoll Walnüsse
5 - 6 Blätter Basilikum
Pfeffer und Salz
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine befördern und nicht zu fein hacken lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu frisch gedrehten Zucchinetti servieren und mit Pinienkernen und Hefeflocken bestreuen.
Nach dem Mittagessen bin ich einkaufen gegangen, vor allem natürlich Gemüse und Obst. Aber auch einen Nachschub an Chiasamen und Meersalz, zwei Gewürzmischungen, sowie ein sehr feines Öl habe ich mitgenommen.
Als ich zurück war, habe ich erstmal ein paar Basics gemacht: Mandelmilch, was zum Naschen (einmal mit Kakao und einmal mit Kokos), damit ich auf jeden Fall was Süßes im Haus habe und Mozzarella für die nächsten Tage und für´s Abendbrot:
Zum Abendbrot gab es dann eine klassische Caprese mit Tomaten, Basilikum, Gartenkräutern, Salz, Pfeffer und Öl. Das Rezept für den rohen Mozzarella findet ihr hier.
So einen richtigen, bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Plan habe ich bei meinem Vorhaben nicht, habe mir aber zwei Bücher zu rohveganer Küche gekauft (die ich euch im Laufe der Woche noch vorstellen werde) und mir die App von The Rawtarian heruntergeladen.
Und damit ihr auch was davon habt, gibt es die ganze Woche über jeden Tag einen Blogbeitrag mit Essen, das ich gegessen habe und den jeweiligen Rezepten dazu. Außerdem schreibe ich auf, was ich Neues gelernt habe und wie es mir mit der Frohkost ergeht.
Fangen wir an:
Das Essen
Zum Frühstück musste ich heute gleich improvisieren. Da wir erst gestern aus Würzburg zurückgekehrt sind, war natürlich nicht viel im Haus. Deshalb habe ich gestern Abend einige Himbeeren aufgetaut und heute morgen mit zwei traurig dreinschauenden Bananen zu einem Smoothie verarbeitet.
Himbeer-Bananen-Protein Smoothie
(für ein großes Glas)
etwa 150 g Himbeeren
2 sehr reife Bananen
150 ml Wasser
1 TL Mandelmus
1 gehäufter EL Hanfmehl
Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und mixen, bis sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hat, inklusive der Himbeerkerne. Sofort trinken.
Zum Mittagessen gab es einen Klassiker der rohveganen Küche: Zucchinetti mit einer Tomatensoße in Pestokonsistenz, garniert mit Pinienkernen, Hefeflocken und aus Zucchini ausgestochenem Glücksklee.
Tomatenpesto
(für zwei Portionen)
vier große Fleischtomaten
5 - 6 getrocknete Tomaten
1 Handvoll Walnüsse
5 - 6 Blätter Basilikum
Pfeffer und Salz
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine befördern und nicht zu fein hacken lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu frisch gedrehten Zucchinetti servieren und mit Pinienkernen und Hefeflocken bestreuen.
Nach dem Mittagessen bin ich einkaufen gegangen, vor allem natürlich Gemüse und Obst. Aber auch einen Nachschub an Chiasamen und Meersalz, zwei Gewürzmischungen, sowie ein sehr feines Öl habe ich mitgenommen.
Als ich zurück war, habe ich erstmal ein paar Basics gemacht: Mandelmilch, was zum Naschen (einmal mit Kakao und einmal mit Kokos), damit ich auf jeden Fall was Süßes im Haus habe und Mozzarella für die nächsten Tage und für´s Abendbrot:
Zum Abendbrot gab es dann eine klassische Caprese mit Tomaten, Basilikum, Gartenkräutern, Salz, Pfeffer und Öl. Das Rezept für den rohen Mozzarella findet ihr hier.
Was ich heute gelernt habe
Bis gestern dachte ich noch, Öl sei nicht roh. Es stellt sich heraus: kaltgepresstes, oft als "natives" Öl bezeichnetes, ist sehr wohl roh. Und besonders gut ist Leinöl, da es ein optimales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren aufweist. Ein Zuviel an Omega-6 Fettsäuren ist nämlich nicht gut und es ist besser, wenn der Anteil von Omega-3 Fettsäuren den von Omega-6 übersteigt. Bei Leinöl besteht ein Verhältnis von 4:1. Und aus diesem Grund habe ich mir heute beim Lieblingsbiomann das schon erwähnte feine Leinöl zugelegt, was auch auf der Caprese gelandet ist :)
Wie es mir heute ergangen ist
Heute morgen hatte ich erstaunlich wenig Hunger und habe erstmal eine halbe Stunde Sport gemacht und einen Liter Wasser getrunken, bevor ich den Smoothie getrunken hab. Der Smoothie hat auch erstaunlich lange vorgehalten, aber das könnte auch daran liegen, dass ich heute viel Zeit sitzend am Schreibtsich (Korrekturen!) verbracht habe.
Gegen eins hatte ich dann aber schlagartig Hunger und es musste sehr schnell gehen. Ich habe zwei ganze Zucchini plus die oben beschriebene Menge an Soße verputzt. Nachmittags habe ich als Snack noch eine Banane mit Mandelmus gegessen, abends die Caprese und zum Nachtisch eine Kakaokugel. Jetzt ist es schon fast Mitternacht und ich habe noch nicht wieder Hunger bekommen.
Bisher fehlt mir auch nix, mir war nur ein wenig kalt, als ich zum Biomann gegangen bin. Meine Mutter würde jetzt aber sagen, das läge sicher nur daran, dass ich zu dünn angezogen war.
Mal sehen, wie ich jetzt schlafe. Ich melde mich morgen wieder, macht´s gut!
Montag, 5. Oktober 2015
Woanders essen: Cafe Roller in Bonn
Naja, streng genommen müsste der Beitrag heute heißen: woanders trinken. Der Cafe Roller in Bonn bietet zwar auch Gebäck einer Bonner Bäckerei an, jedoch geh ich nicht wegen der Teilchen dort hin.
Sondern weil der Cafe Roller einfach ein Treffpunkt ist. Man trifft interessante Leute, man wird von interessanten Leuten bewirtet und geht beschwingt und mit dem Gefühl, die Welt sei doch nicht so schlecht, weiter. Nebenbei bietet der Cafe Roller einfach großartigen Kaffee!
Der wiederum wird aus einer eigens zusammengestellten und gerösteten Bio Bohnenmischung gebrüht, von Leuten, die ihr Handwerk verstehen. Natürlich gibt es auch andere Getränke wie Limonaden oder Tee, aber selbst ich, die ich eigentlich nur Wasser und Tee trinke, bestelle immer Kaffee. Oder Espresso. Oder Latte Macchiato. Der wiederum wird auf Wunsch sogar mit Hafermilch zubereitet und nicht nur mit fieser Sojamilch, die ich persönlich überhaupt nicht gerne im Kaffee habe.
Hab ich schon erwähnt, was für eine rundum gute Institution der Cafe Roller ist...? Wenn ihr euch nun selbst davon überzeugen wollt, findet ihr den Cafe Roller an folgenden Standorten in Bonn:
Vor der Bonner Uni
Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr
Am Frankenbad
Montag bis Freitag von 8.00 - 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10 - 19 Uhr
In Beuel auf dem Wochenmarkt samstags von 8.00 - 13.00 Uhr
Und im Sommer (Juni bis Oktober) vor dem Ruderclub sonntags von 10.00 - 18.00 Uhr
Und wenn ihr vom Cafe Roller gar nicht genug bekommen könnt, könnt ihr ihn auch mieten! Alle weiteren Infos gibt´s hier.
So und jetzt noch das hier :D
Der wiederum wird aus einer eigens zusammengestellten und gerösteten Bio Bohnenmischung gebrüht, von Leuten, die ihr Handwerk verstehen. Natürlich gibt es auch andere Getränke wie Limonaden oder Tee, aber selbst ich, die ich eigentlich nur Wasser und Tee trinke, bestelle immer Kaffee. Oder Espresso. Oder Latte Macchiato. Der wiederum wird auf Wunsch sogar mit Hafermilch zubereitet und nicht nur mit fieser Sojamilch, die ich persönlich überhaupt nicht gerne im Kaffee habe.
Hab ich schon erwähnt, was für eine rundum gute Institution der Cafe Roller ist...? Wenn ihr euch nun selbst davon überzeugen wollt, findet ihr den Cafe Roller an folgenden Standorten in Bonn:
Vor der Bonner Uni
Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr
Am Frankenbad
Montag bis Freitag von 8.00 - 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10 - 19 Uhr
In Beuel auf dem Wochenmarkt samstags von 8.00 - 13.00 Uhr
Und im Sommer (Juni bis Oktober) vor dem Ruderclub sonntags von 10.00 - 18.00 Uhr
Und wenn ihr vom Cafe Roller gar nicht genug bekommen könnt, könnt ihr ihn auch mieten! Alle weiteren Infos gibt´s hier.
So und jetzt noch das hier :D
Kategorien
Bonn,
Empfehlungen,
glutenfrei,
Kaffee,
sojafrei,
vegan,
woanders essen
Sonntag, 4. Oktober 2015
Rohvegane Kokoskugeln - süß am Sonntag
Mitte der Woche habe ich beschlossen, mehr Rohveganes zu essen. Also habe ich erstmal diese feinen Kokoskugeln zusammengerollt, die sehr an eine Süßigkeit erinnern, die ihr wahrscheinlich kennt. Allerdings kommen meine Kokoskugeln nicht nur ohne diese lästigen Waffeln, sondern auch ohne Zucker aus und sind obendrein gluten- und sojafrei!
Unterstützt wurde ich bei der Kugelei von MorgenLand, einem Unternehmen, das unter anderem viele feine Kokosprodukte in Bioqualität vertreibt und weltweit ökologische Landwirtschaft fördert. Alleine das Kokosmus ist einfach nur fabelhaft! Liebe auf den ersten Esslöffel :)
Zutaten
(für 12 Kokoskugeln)
80 g Kokosmehl
50 g geschälte gemahlene Mandeln
50 g Kokosmus
40 g Agavendicksaft
12 geschälte Mandeln
Kokosraspeln zum Wälzen
Kokosmehl, Kokosmus und Kokosraspeln (bspw. von MorgenLand) findet ihr beim Bioladen eures Vertrauens.
Gebt das Kokosmehl, die gemahlenen Mandeln, das Kokosmus und den Agavendicksaft in eine Schüssel.
Verknetet alles zusammen zu einer homogenen Masse.
Bewahrt die Kokoskugeln unbedingt im Kühlschrank auf. Dort halten sie sich fünf Tage.
Danke an MorgenLand für die tollen Produkte!
Unterstützt wurde ich bei der Kugelei von MorgenLand, einem Unternehmen, das unter anderem viele feine Kokosprodukte in Bioqualität vertreibt und weltweit ökologische Landwirtschaft fördert. Alleine das Kokosmus ist einfach nur fabelhaft! Liebe auf den ersten Esslöffel :)
(für 12 Kokoskugeln)
80 g Kokosmehl
50 g geschälte gemahlene Mandeln
50 g Kokosmus
40 g Agavendicksaft
12 geschälte Mandeln
Kokosraspeln zum Wälzen
Kokosmehl, Kokosmus und Kokosraspeln (bspw. von MorgenLand) findet ihr beim Bioladen eures Vertrauens.
Gebt das Kokosmehl, die gemahlenen Mandeln, das Kokosmus und den Agavendicksaft in eine Schüssel.
Verknetet alles zusammen zu einer homogenen Masse.
Gebt in eine flache Schale ca. 3 EL Kokosraspeln.
Formt aus der Masse zwölf kleine Kugeln, in die ihr jeweils eine Mandel hineinrollt.
Durch die Wärme der Hände wird das Kokosmus etwas weicher, die Masse lässt sich besser formen und die Kokosraspeln, in denen ihr die Kokoskugeln wälzt, kleben besser daran.
Schon fertig!
Danke an MorgenLand für die tollen Produkte!
Kategorien
glutenfrei,
Kokosnuss,
rohvegan,
sojafrei,
süß am Sonntag,
Süßes,
vegan,
zuckerfrei
Dienstag, 22. September 2015
Rote Bete Lila Kartoffel Salat
Ist es legitim, etwas so Hässliches so nah zu fotografieren?
Wenn man bedenkt, dass Beuys ein Stück Butter in eine Ecke gedrückt und dann behauptet hat, das sei Kunst: ganz klares Ja.
Außerdem sind das die ersten Kartoffeln dieses Jahr! Obendrein sind sie lila! Und Rote Bete ist auch dabei! Insgesamt alles viel farbenfroher als das Gesamtwerk vom ollen Joseph.
Für diesen leckeren, farbenfrohen, gesunden, voll Sonne steckenden Rote Bete Lila Kartoffel Salat braucht ihr:
Zutaten
(für zwei als Beilage)
zwei Handvoll lila Kartoffeln (ca. 400 g)
2 frische Rote Beten
1 Apfel (ich hab einen Braeburn genommen)
einen Bund Dill
4 EL Sojajoghurt
2 EL vegane Mayonnaise
1 TL Apfelessig
Salz und Pfeffer
So feines Gemüse braucht gar nicht viel! Hackt den Dill ganz fein, vermengt Sojajoghurt und Mayonnaise miteinander, gebt den Apfelessig und den gehackten Dill dazu und würzt mit Salz und Pfeffer.
Schält die Kartoffeln und die Rote Bete, würfelt und kocht beides in ausreichend Salzwasser. Die Kartoffeln sollten gerade noch Biss haben, die Roten Beten bitte noch knackig sein, d.h. wirklich nur kurz kochen.
Lasst Kartoffel und Rote Bete Würfel etwas abkühlen.
In der Zwischenzeit wascht und entkernt den Apfel, Feinschmecker können ihn schälen, ich lasse die Schale dran und würfel ihn fein.
Mischt Kartoffel, Rote Bete und Apfel und gebt das Dressing dazu. Fertig ist ein einfacher, aber wirklich leckerer Salat aus lauter guten regionalen, saisonalen Knollen :)
Der Salat schmeckt am nächsten Tag noch besser, wenn er durchgezogen ist!
Habt ihr noch mehr gute Ideen für Rote Bete?
Wenn man bedenkt, dass Beuys ein Stück Butter in eine Ecke gedrückt und dann behauptet hat, das sei Kunst: ganz klares Ja.
Außerdem sind das die ersten Kartoffeln dieses Jahr! Obendrein sind sie lila! Und Rote Bete ist auch dabei! Insgesamt alles viel farbenfroher als das Gesamtwerk vom ollen Joseph.
Für diesen leckeren, farbenfrohen, gesunden, voll Sonne steckenden Rote Bete Lila Kartoffel Salat braucht ihr:
Zutaten
(für zwei als Beilage)
zwei Handvoll lila Kartoffeln (ca. 400 g)
2 frische Rote Beten
1 Apfel (ich hab einen Braeburn genommen)
einen Bund Dill
4 EL Sojajoghurt
2 EL vegane Mayonnaise
1 TL Apfelessig
Salz und Pfeffer
So feines Gemüse braucht gar nicht viel! Hackt den Dill ganz fein, vermengt Sojajoghurt und Mayonnaise miteinander, gebt den Apfelessig und den gehackten Dill dazu und würzt mit Salz und Pfeffer.
Schält die Kartoffeln und die Rote Bete, würfelt und kocht beides in ausreichend Salzwasser. Die Kartoffeln sollten gerade noch Biss haben, die Roten Beten bitte noch knackig sein, d.h. wirklich nur kurz kochen.
Lasst Kartoffel und Rote Bete Würfel etwas abkühlen.
In der Zwischenzeit wascht und entkernt den Apfel, Feinschmecker können ihn schälen, ich lasse die Schale dran und würfel ihn fein.
Mischt Kartoffel, Rote Bete und Apfel und gebt das Dressing dazu. Fertig ist ein einfacher, aber wirklich leckerer Salat aus lauter guten regionalen, saisonalen Knollen :)
Der Salat schmeckt am nächsten Tag noch besser, wenn er durchgezogen ist!
Habt ihr noch mehr gute Ideen für Rote Bete?
Kategorien
Apfel,
glutenfrei,
Kartoffeln,
Rote Bete,
Salat,
vegan









