In den letzten Tagen trug ich wahlweise einen Bikini, nur T-Shirt und Shorts oder auch Pullover + Fleece. Und gerade eben bin ich im Wintermantel bei Regen runter in die Stadt gefahren! Wenn´s jetzt noch schneit, ist der April perfekt.
Bei so unbeständigem Wetter hilft nur eins: Obst! In rauen Mengen.
Deswegen gibt´s heute meinen derzeitigen allerliebsten Lieblingssmoothie für Euch :)
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
2 reife Bananen
2 Orangen
1 Bund Petersilie
250 ml Kokoswasser
Der Smoothie ist im Blender ganz schnell zubereitet. Alternativ geht auch ein Pürierstab, dann solltet ihr aber vorher die Petersilienblättchen von den Stängeln zupfen.
Schält die Orangen und die Bananen und wascht die Petersilie. Gebt alles zusammen in den Blender, gießt das Kokoswasser darüber und lasst alles eine Minute lang durchpflügen.
Direkt trinken und sich denken "Ha! Nimm das, April!"
Natürlich könnt ihr auch noch etwas extra Protein hinzufügen bspw. ein Esslöffel Hanfmehl oder Chiasamen.
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Samstag, 22. April 2017
Samstag, 17. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 6
Heute war der Tag ganz schön voll, ich habe zwar ausgeschlafen, aber danach korrigiert, korrigiert, korrigiert, in der Küche gewerkelt, ein Geschenk gemacht, Essen vorbereitet und abends kamen Freunde zum Pokern.
Das Essen
Zum Frühstück gab´s heute ganz klassisch einen grünen Smoothie, der ziemlich satt und zufrieden gemacht hat. Auf dem Bild oben seht ihr auch, wie wir unseren Feenstaub lagern: einfach zugänglich auf dem Tisch :)
Grüner Smoothie
2 Bananen
2 Orangen
1 Handvoll Blattspinat
Alle Zutaten mit 200 ml Wasser (oder Orangensaft) in einen Blender geben und mixen lassen, bis ihr eine schön geschmeidige Textur habt. Sofort stürzen!
Das Mittagessen bestand heute aus Obst und Obst und Obst, unter anderem Bananen, ein ganzer Granatapfel, mehreren Kiwis und zwei Äpfeln. Ich habe das alles so zwischendurch gegessen, begleitet von mehreren Macadamias.
Zum Abendessen gab es ganz klassich Guacamole und Gemüse. Das Rezept findet ihr hier. Die Reste der Guacamole habe ich dann noch großzügig mit den Pokerfreunden geteilt :)
Was ich heute gelernt habe
Der Mann macht nicht mit bei meinem Rohkost Experiment, weil er der Meinung ist, die Menschheit habe nicht ohne Grund das Kochen erfunden. Tz. Aus diesem Grund habe ich mich heute mal schlau gemacht, welche Vorteile Rohkost hat.
- Beim Kochen wird ein Teil der Vitamine, Mineralien, Spurenelemente etc. in der rohen Nahrung zerstört, d.h. in den meisten Fällen ist rohe Kost reicher an Nährstoffen
- Rohkost beinhaltet keinerlei Konservierungsstoffe oder andere Chemikalien, die Textur, Aussehen etc. wie bei verarbeiteten Lebensmitteln verbessern sollen
- Rohkost hält schlank, da sie eine niedrige Kaloriendichte hat
- Obst und Gemüse sind voll von sekundären Pflanzenstoffen, die die Pflanze schützen soll und uns wiederum dabei helfen, die Zellen vor vorzeitiger Alterung zu schützen
- Rohkost enthält kaum Allergene wie bspw. Weizen oder Soja
- Rohkost ist nachhaltig, da keine Tiere dafür ausgebeutet werden müssen
- Rohkost kann Krankheiten vorbeugen und sogar heilen
Soviel erst mal dazu. Klingt alles sehr gut.
Aber: gerade die letzten drei Punkte finde ich sehr problematisch. Erstens sind sehr viele Menschen auf Nüsse etc. allergisch und müssen dann zusehen, woher sie ihr Fett bekommen oder sich hauptsächlich von Avocados ernähren.
Womit wir schon beim nächsten Punkt wären; in meinen Augen ist Rohkost nämlich nicht unbedingt nachhaltig. Klar ist sie vegan und hat somit auf jeden Fall schonmal eine bessere Ökobilanz als jede omnivore Ernährung, aber: viele rohköstliche Rezepte verlangen nach exotischen Nüssen wie Cashew, Pecan und Macadamia, nach Avocados, Datteln, Feigen, Ananas und nach Gewürzen wie Zimt, Safran, Kakao. Wann habt ihr das letzte Mal eure Dattelpalme geschüttelt, um anschließend Energiebällchen draus zu machen? Eben.
Und wo wir gerade von Palmen sprechen: was mich richtig auf selbige bringt, ist die Tatsache, dass viele Rohkost Bücher tatsächlich propagieren, Rohkost heile Krankheiten wie Krebs.
Mag natürlich sein, dass eine rohköstliche Ernährung positive Effekte auf den Verlauf einer Krebserkrankung haben kann, aber diese Herangehensweise Betroffenen anzuraten und als einzig richtigen Weg und Messias der Krebsheilung anzupreisen, ist blanker Hohn.
Versteht mich nicht falsch, ich finde rohköstliche Ernährung ganz toll und merke auch nach dieser so kurzen Zeit, dass sie mir wirklich gut tut! Aber wie bei allem im Leben finde ich es äußerst problematisch, ein Konzept als den Heilsbringer und Mittel gegen alles zu verkaufen.
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Montag, 12. Oktober 2015
Meine frohköstliche Woche - Tag 1
Letzte Woche hatte ich spontan die Idee, die zweite Hälfte meiner Herbstferien für eine rohvegane Woche zu nutzen. Was der Auslöser war, weiß ich gar nicht mehr so genau, ich habe einfach Lust, mal wieder was Neues auszuprobieren und eine Menge Grünzeug zu essen :)
So einen richtigen, bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Plan habe ich bei meinem Vorhaben nicht, habe mir aber zwei Bücher zu rohveganer Küche gekauft (die ich euch im Laufe der Woche noch vorstellen werde) und mir die App von The Rawtarian heruntergeladen.
Und damit ihr auch was davon habt, gibt es die ganze Woche über jeden Tag einen Blogbeitrag mit Essen, das ich gegessen habe und den jeweiligen Rezepten dazu. Außerdem schreibe ich auf, was ich Neues gelernt habe und wie es mir mit der Frohkost ergeht.
Fangen wir an:
Zum Frühstück musste ich heute gleich improvisieren. Da wir erst gestern aus Würzburg zurückgekehrt sind, war natürlich nicht viel im Haus. Deshalb habe ich gestern Abend einige Himbeeren aufgetaut und heute morgen mit zwei traurig dreinschauenden Bananen zu einem Smoothie verarbeitet.
Himbeer-Bananen-Protein Smoothie
(für ein großes Glas)
etwa 150 g Himbeeren
2 sehr reife Bananen
150 ml Wasser
1 TL Mandelmus
1 gehäufter EL Hanfmehl
Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und mixen, bis sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hat, inklusive der Himbeerkerne. Sofort trinken.
Zum Mittagessen gab es einen Klassiker der rohveganen Küche: Zucchinetti mit einer Tomatensoße in Pestokonsistenz, garniert mit Pinienkernen, Hefeflocken und aus Zucchini ausgestochenem Glücksklee.
Tomatenpesto
(für zwei Portionen)
vier große Fleischtomaten
5 - 6 getrocknete Tomaten
1 Handvoll Walnüsse
5 - 6 Blätter Basilikum
Pfeffer und Salz
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine befördern und nicht zu fein hacken lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu frisch gedrehten Zucchinetti servieren und mit Pinienkernen und Hefeflocken bestreuen.
Nach dem Mittagessen bin ich einkaufen gegangen, vor allem natürlich Gemüse und Obst. Aber auch einen Nachschub an Chiasamen und Meersalz, zwei Gewürzmischungen, sowie ein sehr feines Öl habe ich mitgenommen.
Als ich zurück war, habe ich erstmal ein paar Basics gemacht: Mandelmilch, was zum Naschen (einmal mit Kakao und einmal mit Kokos), damit ich auf jeden Fall was Süßes im Haus habe und Mozzarella für die nächsten Tage und für´s Abendbrot:
Zum Abendbrot gab es dann eine klassische Caprese mit Tomaten, Basilikum, Gartenkräutern, Salz, Pfeffer und Öl. Das Rezept für den rohen Mozzarella findet ihr hier.
So einen richtigen, bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Plan habe ich bei meinem Vorhaben nicht, habe mir aber zwei Bücher zu rohveganer Küche gekauft (die ich euch im Laufe der Woche noch vorstellen werde) und mir die App von The Rawtarian heruntergeladen.
Und damit ihr auch was davon habt, gibt es die ganze Woche über jeden Tag einen Blogbeitrag mit Essen, das ich gegessen habe und den jeweiligen Rezepten dazu. Außerdem schreibe ich auf, was ich Neues gelernt habe und wie es mir mit der Frohkost ergeht.
Fangen wir an:
Das Essen
Zum Frühstück musste ich heute gleich improvisieren. Da wir erst gestern aus Würzburg zurückgekehrt sind, war natürlich nicht viel im Haus. Deshalb habe ich gestern Abend einige Himbeeren aufgetaut und heute morgen mit zwei traurig dreinschauenden Bananen zu einem Smoothie verarbeitet.
Himbeer-Bananen-Protein Smoothie
(für ein großes Glas)
etwa 150 g Himbeeren
2 sehr reife Bananen
150 ml Wasser
1 TL Mandelmus
1 gehäufter EL Hanfmehl
Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und mixen, bis sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hat, inklusive der Himbeerkerne. Sofort trinken.
Zum Mittagessen gab es einen Klassiker der rohveganen Küche: Zucchinetti mit einer Tomatensoße in Pestokonsistenz, garniert mit Pinienkernen, Hefeflocken und aus Zucchini ausgestochenem Glücksklee.
Tomatenpesto
(für zwei Portionen)
vier große Fleischtomaten
5 - 6 getrocknete Tomaten
1 Handvoll Walnüsse
5 - 6 Blätter Basilikum
Pfeffer und Salz
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine befördern und nicht zu fein hacken lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zu frisch gedrehten Zucchinetti servieren und mit Pinienkernen und Hefeflocken bestreuen.
Nach dem Mittagessen bin ich einkaufen gegangen, vor allem natürlich Gemüse und Obst. Aber auch einen Nachschub an Chiasamen und Meersalz, zwei Gewürzmischungen, sowie ein sehr feines Öl habe ich mitgenommen.
Als ich zurück war, habe ich erstmal ein paar Basics gemacht: Mandelmilch, was zum Naschen (einmal mit Kakao und einmal mit Kokos), damit ich auf jeden Fall was Süßes im Haus habe und Mozzarella für die nächsten Tage und für´s Abendbrot:
Zum Abendbrot gab es dann eine klassische Caprese mit Tomaten, Basilikum, Gartenkräutern, Salz, Pfeffer und Öl. Das Rezept für den rohen Mozzarella findet ihr hier.
Was ich heute gelernt habe
Bis gestern dachte ich noch, Öl sei nicht roh. Es stellt sich heraus: kaltgepresstes, oft als "natives" Öl bezeichnetes, ist sehr wohl roh. Und besonders gut ist Leinöl, da es ein optimales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren aufweist. Ein Zuviel an Omega-6 Fettsäuren ist nämlich nicht gut und es ist besser, wenn der Anteil von Omega-3 Fettsäuren den von Omega-6 übersteigt. Bei Leinöl besteht ein Verhältnis von 4:1. Und aus diesem Grund habe ich mir heute beim Lieblingsbiomann das schon erwähnte feine Leinöl zugelegt, was auch auf der Caprese gelandet ist :)
Wie es mir heute ergangen ist
Heute morgen hatte ich erstaunlich wenig Hunger und habe erstmal eine halbe Stunde Sport gemacht und einen Liter Wasser getrunken, bevor ich den Smoothie getrunken hab. Der Smoothie hat auch erstaunlich lange vorgehalten, aber das könnte auch daran liegen, dass ich heute viel Zeit sitzend am Schreibtsich (Korrekturen!) verbracht habe.
Gegen eins hatte ich dann aber schlagartig Hunger und es musste sehr schnell gehen. Ich habe zwei ganze Zucchini plus die oben beschriebene Menge an Soße verputzt. Nachmittags habe ich als Snack noch eine Banane mit Mandelmus gegessen, abends die Caprese und zum Nachtisch eine Kakaokugel. Jetzt ist es schon fast Mitternacht und ich habe noch nicht wieder Hunger bekommen.
Bisher fehlt mir auch nix, mir war nur ein wenig kalt, als ich zum Biomann gegangen bin. Meine Mutter würde jetzt aber sagen, das läge sicher nur daran, dass ich zu dünn angezogen war.
Mal sehen, wie ich jetzt schlafe. Ich melde mich morgen wieder, macht´s gut!
Freitag, 29. August 2014
Brombeer Erdbeer Smoothie
Es tut mir Leid, es euch mitteilen zu müssen, aber ich fürchte, das waren jetzt wirklich die letzten Beeren für dieses Jahr. Ihr könnt sie aber zu diesem tollen Smoothie verarbeiten, damit anstoßen und euch auf die nächste Beerenzeit freuen :)
Zutaten
(für ein großes Glas voll)
50 g Erdbeeren
80 g Brombeeren
1 Banane
1 EL weißes Mandelmus
1/2 Vanilleschote
Schneidet die halbe Vanilleschote längs auf und kratzt das Mark heraus.
Schält die Banane, gebt sie mit den Erd- und Brombeeren in einen Blender und püriert das Ganze ordentlich durch.
Fügt Mandelmus und das Vanillemark hinzu und lasst nochmal alles gut durchrühren.
Alternativ könnt ihr den Smoothie natürlich auch mit einem Pürierstab zubereiten.
Das ist übrigens der allercremigste Smoothie, den ich je gemacht habe! Könnte an Banane und Mandelmus liegen :)
Habt ein schönes Wochenende!
Zutaten
(für ein großes Glas voll)
50 g Erdbeeren
80 g Brombeeren
1 Banane
1 EL weißes Mandelmus
1/2 Vanilleschote
Schneidet die halbe Vanilleschote längs auf und kratzt das Mark heraus.
Schält die Banane, gebt sie mit den Erd- und Brombeeren in einen Blender und püriert das Ganze ordentlich durch.
Fügt Mandelmus und das Vanillemark hinzu und lasst nochmal alles gut durchrühren.
Alternativ könnt ihr den Smoothie natürlich auch mit einem Pürierstab zubereiten.
Das ist übrigens der allercremigste Smoothie, den ich je gemacht habe! Könnte an Banane und Mandelmus liegen :)
Habt ein schönes Wochenende!
Dienstag, 15. April 2014
Möhren Smoothie und ein Gewinner
Passend zu Ostern habe ich vor kurzem einen ganzen Sack Biomöhren bekommen. Den dezimiere ich zwar fleißig nebenher, in dem ich Möhrensalat, Möhrenmuffins und Möhren zwischendurch esse, aber so richtig weniger wird´s nicht.
Und wir wissen ja schon: bei unverhofften Obst- und Gemüseschwemmen helfen Smoothies.
Heute also: Möhrensmoothie.
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
3 Möhren
1 Apfel
250 ml frischen Orangensaft
etwas Zitronensaft
Wascht und schält die Möhren und den Apfel.
Entfernt dem Apfel das Kerngehäuse.
Gebt alle Zutaten in einen Mixer und lasst auf höchster Stufe alles durchhäckseln. Fertig!
Und wir wissen ja schon: bei unverhofften Obst- und Gemüseschwemmen helfen Smoothies.
Heute also: Möhrensmoothie.
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
3 Möhren
1 Apfel
250 ml frischen Orangensaft
etwas Zitronensaft
Wascht und schält die Möhren und den Apfel.
Entfernt dem Apfel das Kerngehäuse.
Gebt alle Zutaten in einen Mixer und lasst auf höchster Stufe alles durchhäckseln. Fertig!
Und jetzt gibt´s natürlich noch den Gewinner vom Löwenzahnsirup Gewinnspiel! Mit Hilfe dieser tollen Seite habe ich zufällig jemanden ausgelost.
Und Du kannst Dich über Löwenzahnsirup freuen:
Herzlichen Glückwunsch!
Und alle anderen: nicht traurig sein! Wenn ihr euch beeilt, könnt ihr euch den Sirup noch selbst machen, das Rezept findet ihr hier.
Freitag, 21. Februar 2014
Gelber Smoothie
Dass ich eine Vorliebe für Smoothies habe, habt ihr wahrscheinlich schon gemerkt. Sie sind einfach perfekt, wenn man für ein ausgiebiges Frühstück keine Zeit hat, man nach dem Schwimmen ganz ganz ganz schnell irgendwas Nahrhaftes braucht oder vor dem Schlafengehen merkt, dass man heute ein paar Kalorien zu wenig hatte.
Mein Lieblingssmoothie zur Zeit ist flugs gemacht, voller Vitamine und Ballaststoffe und mit einem Hauch extra Protein. Alles in allem rundum super!
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
1 Mango
1 Apfel (ich nehme meistens Braeburn)
1 Banane
1 EL Hanfsamen
1 EL Leinsamenschrot
200 ml Wasser oder Mandelmilch
Wascht die Mango, schält sie und schneidet das Fruchtfleisch in Würfel.
Wascht den Apfel, entfernt das Kerngehäuse und würfelt ihn ebenfalls.
Die Banane brecht ihr einfach mit der Hand in kleinere Stücke und gebt sie mit der Mango, dem Apfel, den Hanfsamen, dem Leinsamenschrot und dem Wasser oder der Mandelmilch in einen Mixer.
Auf höchster Stufe kurz durchmanövern lassen, in Gläser füllen, trinken, ein bisschen lächeln.
Rechts im Bild seht ihr meine Kaffeepflanze. Ich trinke fast nie Kaffee, aber die Pflanze ist wirklich toll! Die Pflanze links ist eine von vier Weltherrschaftspflanzen.
Mein Lieblingssmoothie zur Zeit ist flugs gemacht, voller Vitamine und Ballaststoffe und mit einem Hauch extra Protein. Alles in allem rundum super!
Zutaten
(für zwei große Gläser voll)
1 Mango
1 Apfel (ich nehme meistens Braeburn)
1 Banane
1 EL Hanfsamen
1 EL Leinsamenschrot
200 ml Wasser oder Mandelmilch
Wascht die Mango, schält sie und schneidet das Fruchtfleisch in Würfel.
Wascht den Apfel, entfernt das Kerngehäuse und würfelt ihn ebenfalls.
Die Banane brecht ihr einfach mit der Hand in kleinere Stücke und gebt sie mit der Mango, dem Apfel, den Hanfsamen, dem Leinsamenschrot und dem Wasser oder der Mandelmilch in einen Mixer.
Auf höchster Stufe kurz durchmanövern lassen, in Gläser füllen, trinken, ein bisschen lächeln.
Rechts im Bild seht ihr meine Kaffeepflanze. Ich trinke fast nie Kaffee, aber die Pflanze ist wirklich toll! Die Pflanze links ist eine von vier Weltherrschaftspflanzen.
Samstag, 28. Dezember 2013
Smoothies!
Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtstage! Der Mann und ich sind in drei Tagen zwischen vier Esstischen hin- und hergereist und haben es uns gut gehen lassen, mal mehr, mal weniger vegan. Unser komplett veganes eigenes Weihnachtsmenü nur für uns zwei habe ich erst gestern gekocht, Fotos und Rezepte folgen :)
Jetzt aber zu etwas völlig anderem: Smoothies. Wir haben an Weihnachten alle viel gegessen. Ich auch (hallo, mit Walnüssen gefüllte Feigen in Orangen-Portweinsoße!). Und weil ich nach solchen Tagen oft das Bedürfnis habe, mir was Gutes zu tun, meinen Vitaminvorrat ordentlich aufzustocken und meinen Stoffwechsel anzukurbeln, gibt´s heute für euch drei verschiedene Smoothierezepte, mit denen ihr nach einem, zwei oder sogar drei Tagen euer inneres Gleichgewicht zurück bekommt :)
Das Prinzip ist ganz einfach: es gibt einen Smoothie für morgens, einen für mittags und einen für abends. Zusätzlich wird morgens vorher eine Tasse grüner Tee mit etwas Honig und dem Saft einer halben Zitrone getrunken. Theoretisch kann man zwischendurch noch einen vierten Smoothie (euren liebsten von den dreien) am Nachmittag trinken.
Ich habe schon Mitte Dezember aufgrund einer umfangreichen Obst und Gemüse Schwemme drei Smoothie Tage hintereinander gemacht und jeden Tag nur drei Smoothies gebraucht. Der vierte ist also optional, je nachdem, wie ihr euch fühlt :)
Und für alle, die jetzt Bedenken haben, dass sie nicht satt werden: ich selbst esse sonst an einem durchschnittlichen Tag knapp 3000 Kalorien und habe mich während der drei Smoothie Tage trotzdem nie hungrig gefühlt. Obendrein habe ich an den drei Tagen sogar zwei Stunden HIIT gemacht, hatte drei Stunden Theater Workshop, habe Yoga AG gegeben und bin 2 km geschwommen. Alles kein Problem :)
Ansonsten habt ihr ja noch den optionalen vierten Smoothie :)
Ob ich abgenommen habe, kann ich euch nicht sagen, da wir keine Waage haben. Aber darum geht es auch nicht! Es geht darum, eine Menge fröhliches buntes Obst zu essen und sich danach genauso bunt und fröhlich zu fühlen :) Du bist, was Du isst!
Hier ist die Übersicht; ich habe drei Tage lang Smoothies getrunken, aber auch schon ein Tag fühlt sich gut an, nachdem man während der Weihnachtstage Plätzchen, Kartoffeln, Gemüse, Rotwein, Nachtisch durcheinander gegessen hat...
Zum Pürieren habe ich tatsächlich einen Smoothie Mixer verwendet, ihr könnt aber auch jeden anderen Blender nehmen, die Küchenmaschine oder ganz einfach den Pürierstab, die Früchte leisten nicht viel Widerstand :)
Morgensmoothie
1 Glas Wasser
1 El geschrotete Leinsamen
1 Glas Himbeeren (TK oder frisch)
1 weiche Banane
1/2 Glas Spinat
1 El Mandelmus
Saft einer halben Zitrone
Mittagssmoothie
1/2 geschälte Schlangengurke
1/2 grüner Apfel
1 El Kokosöl
1/2 Glas Mandelmilch
1 Glas Ananas
Saft einer halben Zitrone

Abendsmoothie
1/2 Mango
1 Glas Blaubeeren (TK oder frisch)
1 Glas Wasser
1/4 Avocado
1 El geschrotete Leinsamen
Saft einer halben Zitrone
Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Obst und den Smoothies :)
Freitag, 16. August 2013
Himbeersmoothie
Bevor die Beerensammelsommerzeit wieder vorbei ist, gibt´s für euch noch ein Rezept für einen schnellen Himbeersmoothie. Heute soll es auch warm werden, das würde gut zusammen passen: Smoothie, Sonne, Fläzen.
Zutaten
(für ein großes Glas voll)
200g Himbeeren
2 Bananen
200 ml Grapefruitsaft
Einfach alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben oder eine Weile mit dem Pürierstab drangsalieren und schon ist der Smoothie fertig.
Natürlich könnt ihr auch noch Eiswürfel dazu geben und die ebenfalls kleinhäckseln. Ich hab meistens einige in Scheiben geschnittene überreife Bananen in der Gefriertruhe, die ich zu Smoothies verarbeite :)
Der Grapefruitsaft im Smoothie sorgt dafür, dass das Ganze nicht zu süß wird. Wenn ihr den nicht mögt, könnt ihr natürlich auch Orangensaft nehmen. Und wenn ihr´s richtig schön süß mögt, dann macht ihr eben Vanille Milkshake.
Ich werde jetzt mit netten Menschen ausgiebigst frühstücken und dann huschhusch in die Sonne gehen :)
Habt einen schönen Tag!
Zutaten
(für ein großes Glas voll)
200g Himbeeren
2 Bananen
200 ml Grapefruitsaft
Einfach alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben oder eine Weile mit dem Pürierstab drangsalieren und schon ist der Smoothie fertig.
Natürlich könnt ihr auch noch Eiswürfel dazu geben und die ebenfalls kleinhäckseln. Ich hab meistens einige in Scheiben geschnittene überreife Bananen in der Gefriertruhe, die ich zu Smoothies verarbeite :)
Der Grapefruitsaft im Smoothie sorgt dafür, dass das Ganze nicht zu süß wird. Wenn ihr den nicht mögt, könnt ihr natürlich auch Orangensaft nehmen. Und wenn ihr´s richtig schön süß mögt, dann macht ihr eben Vanille Milkshake.
Ich werde jetzt mit netten Menschen ausgiebigst frühstücken und dann huschhusch in die Sonne gehen :)
Habt einen schönen Tag!










