Heute verrate ich Euch, wie man mit einem sehr einfachen Rezept Menschen sehr glücklich macht :)
Die vegane mousse au chocolat ist mein liebstes Nachtisch Rezept und ich weiß auch wirklich nicht, warum sie heute erst hier auf dem Blog ankommt. Was lange währt wird endlich gut!
Mal abgesehen vom großartigen Geschmack, braucht ihr für die mousse au chocolat auch nur drei Zutaten und wenige Minuten Zeit für die Zubereitung. Obendrein eignet sie sich auch super als Tortenfüllung, für Cupcakes usw.
Teufelszeug sag ich Euch!
Zutaten
(für sechs Personen als Nachtisch)
400 g Seidentofu
250 g Schokolade (ich nehme 100 g Reismilchschokolade und 150 g Zartbitterschokolade)
1 Päckchen aufschlagbare vegane Sahne
1 Päckchen Vanillezucker, bitte mit echter Vanille!
Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und kalt stellen.
Die Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen lassen.
Den Seidentofu abgießen, in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab durchmixen.
Die geschmolzene Schokolade zum Seidentofu geben und alles schnell mit dem Pürierstab gut durchpflügen, bis ihr eine homogene Masse habt. Anschließend die Sahne unterheben.
Mindestens für eine Stunde kalt stellen.
Dazu passen Früchte aller Art und wenn ihr´s echt wissen wollt, empfehle ich Kuchenkrümel dazu, bspw. von diesen Brownies.
Wenn ihr die mousse au chocolat als Tortenfüllung verwenden wollt, empfehle ich, nur 200 g Schokolade auf 400 g Seidentofu zu nehmen, dann lässt sie sich leichter verarbeiten. Als Topping für Cupcakes ist die Konsistenz mit den Angaben oben perfekt!
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Sonntag, 3. September 2017
Sonntag, 21. August 2016
Mousse au chocolat Torte mit Brombeeren - süß am Sonntag
An der Sieg sind die Brombeeren reif! Ich habe einige davon in einer so dermaßen mächtigen Torte versteckt, nichtmal meine Schwiegermutter, unser schilddrüsenüberfunktionierender Freund oder gar ich hätten ein ganzes Stück alleine geschafft!
Liegt wahrscheinlich nicht an den Brombeeren.
Eher an den sechs bis sieben Tafeln Schokolade...
Übrigens könnt ihr den Biskuit schon am Vorabend backen, dann lässt er sich am folgenden Tag leichter durchschneiden.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
Für den Biskuit
450 g Mehl (450 Weizen oder 630 Dinkel)
3 EL Backpulver
60 g Kakao
1 Vanilleschote
280 g Zucker
90 ml neutrales Öl
500 ml sehr sprudeliges Mineralwasser
Für die Mousse au chocolat
800 g Seidentofu
1 Päckchen Vanillezucker
600 g Zartbitterschokolade
...und sonst noch
etwa 300 g Brombeeren (einige schöne für die Deko behalten)
200 g Brombeermarmelade
Für den Biskuit heizt ihr zuerst einmal den Ofen auf 180°C vor und legt eine Springform mit Backpapier aus.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt es mit Mehl, Kakao, Backpulver und Zucker.
Anschließend das Öl dazugeben und unterrühren, dabei nach und nach das Mineralwasser dazulaufen lassen.
Alles verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.
Den Teig in die Springform füllen und für ca. 45 Minuten backen. Unbedingt die Stäbchenprobe machen, um zu sehen, ob der Biskuit durch ist!
Ist der Biskuit gut, lasst ihn im ausgeschalteten Backofen komplett auskühlen. Veganer Biskuit fällt zwar nicht so leicht zusammen wie der mit Eiern, aber sicher ist sicher.
Für die Creme gießt ihr den Seidentofu ab, gebt ihn in eine große Schüssel und püriert ihn zusammen mit dem Vanillezucker einmal gut durch.
Brecht die Schokolade in kleine Stücke und schmelzt sie im Wasserbad. Gebt die Schokolade unter Rühren mit dem Pürierstab zum Seidentofu und püriert so lange weiter, bis ihr eine homogene Masse habt.
Stellt die Mousse für eine halbe Stunde kalt und wascht Eure Brombeeren in der Zwischenzeit und trocknet sie vorsichtig ab.
Baut Eure Torte zusammen: schneidet die Tortenboden zweimal horizontal durch (das geht gut mit einer Gitarrensaite) und begradigt evtl. den Tortendeckel.
Legt einen Boden in einen Springformring und bestreicht ihn mit der Hälfte der Marmelade. Gebt die Hälfte der Brombeeren darauf, streicht ein Drittel der Mousse au chocolat darüber und setzt den zweiten Boden auf.
Und wieder: Marmelade, Brombeeren, Mousse au chocolat. Setzt abschließend den Deckel obendrauf und bestreicht ihn mit der restlichen Mousse. (Das hat bei uns irgendwie nicht so gut geklappt, weil das dafür vorgesehene letzte Drittel der Mousse irgendwie irgendwo verschwunden ist... ich habe dann eine weitere Tafel Schoki geschmolzen, die Torte damit überzogen und noch ein paar bunte essbare Blüten hinterhergeworfen :D )
Verziert Eure Torte mit den restlichen Brombeeren oder was Euch sonst noch einfällt :)
Liegt wahrscheinlich nicht an den Brombeeren.
Eher an den sechs bis sieben Tafeln Schokolade...
Übrigens könnt ihr den Biskuit schon am Vorabend backen, dann lässt er sich am folgenden Tag leichter durchschneiden.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
Für den Biskuit
450 g Mehl (450 Weizen oder 630 Dinkel)
3 EL Backpulver
60 g Kakao
1 Vanilleschote
280 g Zucker
90 ml neutrales Öl
500 ml sehr sprudeliges Mineralwasser
Für die Mousse au chocolat
800 g Seidentofu
1 Päckchen Vanillezucker
600 g Zartbitterschokolade
...und sonst noch
etwa 300 g Brombeeren (einige schöne für die Deko behalten)
200 g Brombeermarmelade
Für den Biskuit heizt ihr zuerst einmal den Ofen auf 180°C vor und legt eine Springform mit Backpapier aus.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt es mit Mehl, Kakao, Backpulver und Zucker.
Anschließend das Öl dazugeben und unterrühren, dabei nach und nach das Mineralwasser dazulaufen lassen.
Alles verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.
Den Teig in die Springform füllen und für ca. 45 Minuten backen. Unbedingt die Stäbchenprobe machen, um zu sehen, ob der Biskuit durch ist!
Ist der Biskuit gut, lasst ihn im ausgeschalteten Backofen komplett auskühlen. Veganer Biskuit fällt zwar nicht so leicht zusammen wie der mit Eiern, aber sicher ist sicher.
Für die Creme gießt ihr den Seidentofu ab, gebt ihn in eine große Schüssel und püriert ihn zusammen mit dem Vanillezucker einmal gut durch.
Brecht die Schokolade in kleine Stücke und schmelzt sie im Wasserbad. Gebt die Schokolade unter Rühren mit dem Pürierstab zum Seidentofu und püriert so lange weiter, bis ihr eine homogene Masse habt.
Stellt die Mousse für eine halbe Stunde kalt und wascht Eure Brombeeren in der Zwischenzeit und trocknet sie vorsichtig ab.
Baut Eure Torte zusammen: schneidet die Tortenboden zweimal horizontal durch (das geht gut mit einer Gitarrensaite) und begradigt evtl. den Tortendeckel.
Legt einen Boden in einen Springformring und bestreicht ihn mit der Hälfte der Marmelade. Gebt die Hälfte der Brombeeren darauf, streicht ein Drittel der Mousse au chocolat darüber und setzt den zweiten Boden auf.
Und wieder: Marmelade, Brombeeren, Mousse au chocolat. Setzt abschließend den Deckel obendrauf und bestreicht ihn mit der restlichen Mousse. (Das hat bei uns irgendwie nicht so gut geklappt, weil das dafür vorgesehene letzte Drittel der Mousse irgendwie irgendwo verschwunden ist... ich habe dann eine weitere Tafel Schoki geschmolzen, die Torte damit überzogen und noch ein paar bunte essbare Blüten hinterhergeworfen :D )
Verziert Eure Torte mit den restlichen Brombeeren oder was Euch sonst noch einfällt :)
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Sonntag, 1. Mai 2016
Veganer Russischer Zupfkuchen - süß am Sonntag
Ich weiß gar nicht, wo das Rezept für den Russischen Zupfkuchen eigentlich herkam. Plötzlich, mitten in meiner Kindheit war er da, ich mochte ihn gleich, weil Schokolade und Kirschen im Spiel waren. Seitdem ist er wohl der Kuchen, den meine Mamma am häufigsten macht, zum Kaffeeklatsch, zu Geburtstagen oder einfach mal so zwischendurch. Ich kann das gut verstehen, denn er ist schnell gemacht, bleibt lange saftig und findet immer großen Anklang.
Ich habe das Rezept meiner Mutter veganisiert und die Anzahl der Streusel sehr großzügig erhöht :) Außerdem kommen die Streusel meiner Mamma obendrauf ohne Kakao aus, aber ihr wisst ja, dass ich eine Schwäche für alles mit Schoki habe :)
Zutaten
(für eine 26er Springform oder eine rechteckige Brownieform)
für den Teig
1 EL Sojamehl
220 g Mehl
30 g Kakao
125 g Margarine
125 g Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
etwa 50 ml Mandelmilch
für die Füllung:
1 Biozitrone
400 g Seidentofu
125 g Zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver
350 g Kirschen aus dem Glas
Für den Eiersatz mischt ihr das Sojamehl mit 2 EL Wasser und lasst es kurz quellen.
In der Zwischenzeit heizt ihr den Ofen auf 200°C vor und legt eine Springform mit Backpapier aus oder fettet Eure Brownieform ein.
Mischt in einer Schüssel Mehl, Kakao, Zucker und Backpulver. Gebt die Margarine und das angedickte Sojamehl dazu und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Sollte das nicht möglich sein, weil der Teig zu trocken ist, gebt etwas Mandelmilch hinzu.
Teilt den Teig in zwei Hälften, rollt die eine Hälfte aus und legt Eure Springform damit aus. Zieht den Teig an den Rändern etwas hoch.
Für die Füllung wascht ihr die Zitrone und reibt ihr die Schale ab.
Mischt den Seidentofu mit Zucker, dem Vanillepuddingpulver, der Zitronenschale und dem Saft einer halben Zitrone.
Gebt die Füllung in Euren vorbereiteten Boden, schüttet die Kirschen ab und verteilt sie auf der Füllung.
Verarbeitet den restlichen Teig zu Streuseln und werft diese locker auf den Russischen Zupfkuchen.
Backt den Kuchen für ca. 45 Minuten und lasst ihn vorm Anschneiden gut durchkühlen.
Jetzt könnt ihr z. B. Eure Lieblingsrussen (ich habe davon gleich zwei ♥) zum sonntäglichen Kaffeeklatsch einladen und ihnen erklären, was das für ein Rezept ist. In Russland hat man von einem Russischen Zupfkuchen nämlich noch nie gehört... ;)
Ich habe das Rezept meiner Mutter veganisiert und die Anzahl der Streusel sehr großzügig erhöht :) Außerdem kommen die Streusel meiner Mamma obendrauf ohne Kakao aus, aber ihr wisst ja, dass ich eine Schwäche für alles mit Schoki habe :)
Zutaten
(für eine 26er Springform oder eine rechteckige Brownieform)
für den Teig
1 EL Sojamehl
220 g Mehl
30 g Kakao
125 g Margarine
125 g Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
etwa 50 ml Mandelmilch
für die Füllung:
1 Biozitrone
400 g Seidentofu
125 g Zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver
350 g Kirschen aus dem Glas
Für den Eiersatz mischt ihr das Sojamehl mit 2 EL Wasser und lasst es kurz quellen.
In der Zwischenzeit heizt ihr den Ofen auf 200°C vor und legt eine Springform mit Backpapier aus oder fettet Eure Brownieform ein.
Mischt in einer Schüssel Mehl, Kakao, Zucker und Backpulver. Gebt die Margarine und das angedickte Sojamehl dazu und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Sollte das nicht möglich sein, weil der Teig zu trocken ist, gebt etwas Mandelmilch hinzu.
Teilt den Teig in zwei Hälften, rollt die eine Hälfte aus und legt Eure Springform damit aus. Zieht den Teig an den Rändern etwas hoch.
Für die Füllung wascht ihr die Zitrone und reibt ihr die Schale ab.
Mischt den Seidentofu mit Zucker, dem Vanillepuddingpulver, der Zitronenschale und dem Saft einer halben Zitrone.
Gebt die Füllung in Euren vorbereiteten Boden, schüttet die Kirschen ab und verteilt sie auf der Füllung.
Verarbeitet den restlichen Teig zu Streuseln und werft diese locker auf den Russischen Zupfkuchen.
Backt den Kuchen für ca. 45 Minuten und lasst ihn vorm Anschneiden gut durchkühlen.
Jetzt könnt ihr z. B. Eure Lieblingsrussen (ich habe davon gleich zwei ♥) zum sonntäglichen Kaffeeklatsch einladen und ihnen erklären, was das für ein Rezept ist. In Russland hat man von einem Russischen Zupfkuchen nämlich noch nie gehört... ;)
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Sonntag, 24. April 2016
Kirschkuchen mit Marzipancreme - süß am Sonntag
Kennt ihr das? Ihr seht ein Rezept, lasst alles stehen und liegen und müsst es sofort nachbacken? Flitzt schnell in die Küche, um zu schauen, ob alle Zutaten im Haus sind und legt sofort los...?
So ging es mir letztes Wochenende. Ich habe diesen wunderbaren Kuchen in einer veganen Facebook Gruppe gesehen und zum Glück gehöre ich zu den Menschen, die Backzutaten immer auf Vorrat haben.
Kirschkuchen mit Schokoladen Haselnussboden und einer Vanille Marzipan Creme obendrauf. Muss ich mehr sagen?!
Das Originalrezept stammt von Dr. Oetker, wurde von mir aber etwas abgewandelt.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
für den Teig
50 g Zartbitterschoki
125 g Mehl (ich hab 630er Dinkel genommen)
2 TL Backpulver
80 g Zucker
1 Vanilleschote
50 g gemahlene Haselnüsse
125 ml Mandelmilch
4 EL Sonnenblumen- oder anderes geschmacksneutrales Öl
1 Glas Kirschen (abgetropft ca. 400 g, ich habe süße Kirschen genommen)
für die Marzipancreme
100 g Marzipan
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 EL Zucker
200 ml Mandelmilch
200 ml Hafersahne
50 g Zartbitterschoki
1 EL Leinöl
Zuallererst lasst ihr die Kirschen abtropfen und hackt die Schokolade für den Teig grob klein.
Legt Eure Springform mit Backpapier aus und heizt den Ofen au 170°C vor.
In einer Schüssel mischt ihr Mehl, Backpulver, Zucker und die gemahlenen Haselnüsse miteinander.
Halbiert die Vanilleschote längs, kratzt das Mark heraus und mischt es in einer zweiten Schüssel mit der Mandelmilch und dem Öl.
Gebt die flüssigen Zutaten zu den trockenen und rührt das Ganze gut durch, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt. Hebt mit einem Löffel noch die gehackte Schoki unter und füllt den Teig in die Springform.
Verteilt die Kirschen auf dem Teig, drückt sie etwas an und backt den Teig für 30 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe, bevor ihr ihn rausholt!
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal die Marzipancreme vorbereiten. Schneidet das Marzipan in möglichst kleine Stückchen. Das ist eine ziemlich klebrige Angelegenheit, vor allem, wenn ihr hochwertiges Marzipan mit einem hohen Mandelteil nehmt.
Mischt das Vanillepuddingpulver mit dem Zucker und gebt etwa ein Drittel von der Mandelmilch dazu. Rührt gut um, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind und sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.
Erhitzt die restliche Mandelmilch mit der Hafersahne und den Marzipanstückchen in einem Topf auf dem Herd, rührt dabei immer wieder um, damit sich das Marzipan gut auflöst.
Gebt das angerührte Puddingpulver dazu und lasst alles miteinander kurz aufkochen, sodass die Marzipancreme andickt.
Ist Euer Boden fertig und abgekühlt, gebt ihr die Marzipancreme darauf und lasst sie auskühlen.
Für die Deko hackt ihr die Zartbitterschoki klein und lasst sie zusammen mit dem Leinöl im Wasserbad schmelzen. Gebt sie anschließend in einen Spritzbeutel und malt viele große Kreise auf den Kuchen. Ich habe zusätzlich noch ein paar Kirschen draufgeworfen :)
Der Kuchen war genauso lecker wie ich mir das vorgestellt habe und wurde mit jedem Tag besser, hat aber insgesamt nur drei Tage überlebt. Und damit nicht nur der Mann und ich was vom großen Kuchenglück haben, habe ich meinen Lieblingsbuchhändlern auch was vorbeigebracht, deren Feedback reiche ich nach ;)
Habt einen schönen Sonntag!
So ging es mir letztes Wochenende. Ich habe diesen wunderbaren Kuchen in einer veganen Facebook Gruppe gesehen und zum Glück gehöre ich zu den Menschen, die Backzutaten immer auf Vorrat haben.
Kirschkuchen mit Schokoladen Haselnussboden und einer Vanille Marzipan Creme obendrauf. Muss ich mehr sagen?!
Das Originalrezept stammt von Dr. Oetker, wurde von mir aber etwas abgewandelt.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
für den Teig
50 g Zartbitterschoki
125 g Mehl (ich hab 630er Dinkel genommen)
2 TL Backpulver
80 g Zucker
1 Vanilleschote
50 g gemahlene Haselnüsse
125 ml Mandelmilch
4 EL Sonnenblumen- oder anderes geschmacksneutrales Öl
1 Glas Kirschen (abgetropft ca. 400 g, ich habe süße Kirschen genommen)
für die Marzipancreme
100 g Marzipan
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 EL Zucker
200 ml Mandelmilch
200 ml Hafersahne
50 g Zartbitterschoki
1 EL Leinöl
Zuallererst lasst ihr die Kirschen abtropfen und hackt die Schokolade für den Teig grob klein.
Legt Eure Springform mit Backpapier aus und heizt den Ofen au 170°C vor.
In einer Schüssel mischt ihr Mehl, Backpulver, Zucker und die gemahlenen Haselnüsse miteinander.
Halbiert die Vanilleschote längs, kratzt das Mark heraus und mischt es in einer zweiten Schüssel mit der Mandelmilch und dem Öl.
Gebt die flüssigen Zutaten zu den trockenen und rührt das Ganze gut durch, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt. Hebt mit einem Löffel noch die gehackte Schoki unter und füllt den Teig in die Springform.
Verteilt die Kirschen auf dem Teig, drückt sie etwas an und backt den Teig für 30 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe, bevor ihr ihn rausholt!
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal die Marzipancreme vorbereiten. Schneidet das Marzipan in möglichst kleine Stückchen. Das ist eine ziemlich klebrige Angelegenheit, vor allem, wenn ihr hochwertiges Marzipan mit einem hohen Mandelteil nehmt.
Mischt das Vanillepuddingpulver mit dem Zucker und gebt etwa ein Drittel von der Mandelmilch dazu. Rührt gut um, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind und sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.
Erhitzt die restliche Mandelmilch mit der Hafersahne und den Marzipanstückchen in einem Topf auf dem Herd, rührt dabei immer wieder um, damit sich das Marzipan gut auflöst.
Gebt das angerührte Puddingpulver dazu und lasst alles miteinander kurz aufkochen, sodass die Marzipancreme andickt.
Ist Euer Boden fertig und abgekühlt, gebt ihr die Marzipancreme darauf und lasst sie auskühlen.
Für die Deko hackt ihr die Zartbitterschoki klein und lasst sie zusammen mit dem Leinöl im Wasserbad schmelzen. Gebt sie anschließend in einen Spritzbeutel und malt viele große Kreise auf den Kuchen. Ich habe zusätzlich noch ein paar Kirschen draufgeworfen :)
Der Kuchen war genauso lecker wie ich mir das vorgestellt habe und wurde mit jedem Tag besser, hat aber insgesamt nur drei Tage überlebt. Und damit nicht nur der Mann und ich was vom großen Kuchenglück haben, habe ich meinen Lieblingsbuchhändlern auch was vorbeigebracht, deren Feedback reiche ich nach ;)
Habt einen schönen Sonntag!
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Samstag, 20. Februar 2016
Die neue Nugatpraline aus dem Bernsteinzimmer
Heute mache ich das, was ich am besten kann: Schokolade essen :D
Aber nicht irgendeine Schokolade: Von Solvejg handgemachte Nugatpralinen von Das Bernsteinzimmer!
Solvejg und ihren Mann Oli habe ich im November kennengelernt und es war Liebe auf den ersten Blick. Nein, ich hab mich nicht in die beiden verliebt (auch wenn die zwei schon sehr süß sind :D ), sondern in die großartigen Schokoladenkreationen, die die beiden machen! Seitdem bin ich großer Fan und habe natürlich keine Sekunde gezögert, als Solvejg gefragt hat, ob ich die neue, verbesserte Rezeptur der Nugatpralinen probieren möchte.
Schon beim Anschnitt merke ich: die alte Rezeptur (links) ist fester, heterogener, mit kleinen Stückchen, die Widerstand leisten. Durch die neue Rezeptur (rechts) geht das Messer wie Butter und auch die Schnittfläche sieht viel geschmeidiger aus.
Geschmack und Konsistenz der alten Rezeptur erinnern mich an Blätterkrokant, das ich nicht besonders gerne mag. Und auch wenn die äußere Schokoladenhülle sehr fein ist, das Innere ist eher bröselig.
Die Füllung der neuen Rezeptur kommt hinsichtlich der Konsistenz viel zarter, viel geschmeidiger daher. Das überzeugendste Argument ist für mich aber: sie schmeckt viel besser! Nussiger und weniger süß, was ich sehr mag!
Fazit: wenn ihr auf Blätterkrokant steht, mögt ihr vielleicht lieber die alte Rezeptur der Nugatpraline aus dem Bernsteinzimmer. Aber dann könntet ihr auch einfach gleich Solvejgs handgefaltetes Blätterkrokant bestellen :)
Ich persönlich bevorzuge die neue Variante, sie ist wirklich schön nussig, ein zartes Nugat und nicht zu süß.
Die Pralinen wurden mir von Solvejg und Oli kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt!
Aber nicht irgendeine Schokolade: Von Solvejg handgemachte Nugatpralinen von Das Bernsteinzimmer!
Solvejg und ihren Mann Oli habe ich im November kennengelernt und es war Liebe auf den ersten Blick. Nein, ich hab mich nicht in die beiden verliebt (auch wenn die zwei schon sehr süß sind :D ), sondern in die großartigen Schokoladenkreationen, die die beiden machen! Seitdem bin ich großer Fan und habe natürlich keine Sekunde gezögert, als Solvejg gefragt hat, ob ich die neue, verbesserte Rezeptur der Nugatpralinen probieren möchte.
Schon beim Anschnitt merke ich: die alte Rezeptur (links) ist fester, heterogener, mit kleinen Stückchen, die Widerstand leisten. Durch die neue Rezeptur (rechts) geht das Messer wie Butter und auch die Schnittfläche sieht viel geschmeidiger aus.
Geschmack und Konsistenz der alten Rezeptur erinnern mich an Blätterkrokant, das ich nicht besonders gerne mag. Und auch wenn die äußere Schokoladenhülle sehr fein ist, das Innere ist eher bröselig.
Die Füllung der neuen Rezeptur kommt hinsichtlich der Konsistenz viel zarter, viel geschmeidiger daher. Das überzeugendste Argument ist für mich aber: sie schmeckt viel besser! Nussiger und weniger süß, was ich sehr mag!
Fazit: wenn ihr auf Blätterkrokant steht, mögt ihr vielleicht lieber die alte Rezeptur der Nugatpraline aus dem Bernsteinzimmer. Aber dann könntet ihr auch einfach gleich Solvejgs handgefaltetes Blätterkrokant bestellen :)
Ich persönlich bevorzuge die neue Variante, sie ist wirklich schön nussig, ein zartes Nugat und nicht zu süß.
Die Pralinen wurden mir von Solvejg und Oli kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt!
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Sonntag, 24. Januar 2016
Kino auf dem Teller: Mendl´s
Endlich! gibt´s auch einen neuen Beitrag für meine kleine Serie Kino auf dem Teller. Wie ihr wisst, habe ich nicht nur eine Schwäche für gutes Essen, sondern auch für ebensolche Filme. Und auch wenn ich mich gerade autodidaktisch zum Vampirfilmwissenschaftler ausbilde (186 von 234 hab ich noch vor mir!) möchte ich Euch heute meinen Lieblingsfilm eines Lieblingsregisseurs vorstellen: Grand Budapest Hotel von Wes Anderson.
Alles an diesem Film ist schlicht großartig!
Großartig besetzt, z.B... Tilda Swinton ist nicht wiederzuerkennen, Willem Dafoe spielt die allerfieseste Fieslingsrolle seiner ganzen Karriere, Adrien Brody spielt eine schnöselige Adrien Brody Rolle, Jeff Goldblum einen Anwalt mit Katze und Ralph Fiennes wurde die Hauptrolle quasi auf den Leib geschneidert. Obendrein dürfen Owen Wilson, Jason Schwartzman und Bill Murray natürlich auch in keinem Wes Anderson Film fehlen.
Großartig ist ebenfalls der Soundtrack von Alexandre Desplat, der auch schon für The Fantastic Mr. Fox und Moonrise Kingdom mit Wes Anderson zusammengearbeitet hat.
Ich mag die Musik des Filmes so sehr, dass ich die Musik, als Zéro das erste Mal die Lobby des Hotels betritt, als Klingelton habe und immer etwas warte, bevor ich drangehe. Wundert Euch nicht!
Alles an diesem Film ist schlicht großartig!
Großartig besetzt, z.B... Tilda Swinton ist nicht wiederzuerkennen, Willem Dafoe spielt die allerfieseste Fieslingsrolle seiner ganzen Karriere, Adrien Brody spielt eine schnöselige Adrien Brody Rolle, Jeff Goldblum einen Anwalt mit Katze und Ralph Fiennes wurde die Hauptrolle quasi auf den Leib geschneidert. Obendrein dürfen Owen Wilson, Jason Schwartzman und Bill Murray natürlich auch in keinem Wes Anderson Film fehlen.
Großartig ist ebenfalls der Soundtrack von Alexandre Desplat, der auch schon für The Fantastic Mr. Fox und Moonrise Kingdom mit Wes Anderson zusammengearbeitet hat.
Ich mag die Musik des Filmes so sehr, dass ich die Musik, als Zéro das erste Mal die Lobby des Hotels betritt, als Klingelton habe und immer etwas warte, bevor ich drangehe. Wundert Euch nicht!
Die Handlung eines Wes Anderson Films ist meist schnell erzählt. Was die Filme aber ausmacht, ist der unnachahmliche Sinn und Stil für Bildkompositionen; für Aufteilung, Farben, die Schauspielerführung, das oft gedimmte und gefilterte Licht, die ganze Mise en Scène. Beim mehrmaligen Anschauen halte ich oft den Film an und denke mir, dieses Standbild könnte jetzt auch gut ein Gemälde sein. Wes Anderson (und wir) haben diese Bildschönheiten Robert Yeoman zu verdanken, Andersons director of photography. Falls es Euch interessiert: ein sehr liebevoll gemachtes Feature über ihn findet ihr hier:
Ihr merkt es schon: ich könnte Stunden mit meiner Schwärmerei für Anderson Filme füllen :) Aber kommen wir mal zum Rezept.
Mendl´s sind kleine, kunstvoll aufeinandergestapelte und gefüllte Windbeutel, die aufwändig verziert werden. Im Film verdankt Zéro den kleinen Süßigkeiten nicht nur seine Bekanntschaft mit Agatha, sie versüßen Monsieur Gustave auch den Gefängnisaufenthalt und retten Zéro und Agatha das Leben. Obendrein sehen sie einfach hübsch aus!
Die Mendl´s haben mich einige Nerven gekostet! Eigentlich sind sie aus Brandteig gemacht, der natürlich alles andere als vegan ist. Mein Versuch eines veganen Brandteigs hatte die Konsistenz von Zement und hat auch ähnlich geschmeckt...
Am Ende habe ich Blätterteig so gepiesackt, dass er hübsch rund aufgegangen ist - wie, sage ich Euch unten. Unbedingt haben solltet ihr eine Tülle, mit der ihr Teig füllen könnt. Und einen schmalen Spritzbeutel oder eine Garnierflasche, mit der man schreiben kann.
Insgesamt ist die Produktion von Mendl´s wirklich eine Kunst und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Von Agathas Original im Film sind meine weit entfernt, aber die Gute macht ja auch den ganzen Tag nichts anderes :)
Zutaten
(für etwa drei Stück)
200 g veganen Blätterteig
für die helle Ganache
100 g weiße vegane Schokolade
60 ml Sahne
etwas blaue Lebensmittelfarbe
für die Füllung
150 g dunkle Schokolade
80 ml Sahne
für den Guss
Puderzucker
Lebensmittelfarben in lila, grün und rosa
für die Deko
Puderzuckerguss in einer schmalen Spritzflasche
Mokkabohnen aus Schokolade
Zuerst heizt ihr Euren Backofen auf 200°C vor.
Rollt den Blätterteig aus und stecht drei verschieden große Teigkreise aus, ich habe eine Müslischüssel, ein Wasserglas und ein Schnapsglas dafür genommen.
Den größten Kreis braucht ihr sechs Mal, den mittleren drei Mal und den kleinsten auch drei Mal.
Legt je zwei große Teigkreise übereinander (so werden die Windbeutel hoch genug), legt alle Teigkreise auf ein Blech und backt den Blätterteig 10 - 15 Minuten auf, bis ihr einigermaßen runde Teigbällchen habt. Lasst diese unbedingt im Ofen auskühlen!
Während Eure Windbeutel auskühlen, stellt ihr die Zuckergüsse und die Ganaches her.
Rührt je einen eher flüssigen lilanen, grünen und rosanen Zuckerguss und einen sehr festen ungefärbten an.
Für die Ganaches lasst ihr jeweils die Schokolade unter Rühren in der Sahne schmelzen.
Färbt zwei Drittel der hellen Ganache mit etwas blauer Lebensmittelfarbe ein.
Wenn Eure Windbeutel abgekühlt sind, geht´s ans Zusammensetzen!
Füllt zuerst die dunkle Ganache in die Fülltülle, stecht jeden Windbeutel einmal vorsichtig ein und drückt etwas von der Schokoladenganache hinein.
Überzieht dann die großen Windbeutel mit dem lilanen Zuckerguss, die mittleren mit dem grünen und die kleinen mit rosanem. Malt mit dem ungefärbten, festen Zuckerguss Kringel auf die einzelnen Teile und lasst das Ganze kurz antrocknen.
Gebt einen Klecks helle, ungefärbte Ganache auf ein Pralinen- oder Cupcakepapier, setzt den größten Windbeutel darauf, gebt etwas blau gefärbte Ganache darauf, setzt den mittleren Windbeutel auf undsoweiter.
Zum Schluss klebt ihr mit ganz wenig Ganache oder Zuckerguss die Mokkabohne auf. Fertig! (War ja auch Arbeit genug...)
Die Mendl´s sollten wenn möglich sofort gegessen werden, überleben aber auch eine Nacht im Kühlschrank.
Und jetzt: schaut Euch einen Wes Anderson Film an! Ich empfehle natürlich Grand Budapest Hotel!
Ihr merkt es schon: ich könnte Stunden mit meiner Schwärmerei für Anderson Filme füllen :) Aber kommen wir mal zum Rezept.
Mendl´s sind kleine, kunstvoll aufeinandergestapelte und gefüllte Windbeutel, die aufwändig verziert werden. Im Film verdankt Zéro den kleinen Süßigkeiten nicht nur seine Bekanntschaft mit Agatha, sie versüßen Monsieur Gustave auch den Gefängnisaufenthalt und retten Zéro und Agatha das Leben. Obendrein sehen sie einfach hübsch aus!
Die Mendl´s haben mich einige Nerven gekostet! Eigentlich sind sie aus Brandteig gemacht, der natürlich alles andere als vegan ist. Mein Versuch eines veganen Brandteigs hatte die Konsistenz von Zement und hat auch ähnlich geschmeckt...
Am Ende habe ich Blätterteig so gepiesackt, dass er hübsch rund aufgegangen ist - wie, sage ich Euch unten. Unbedingt haben solltet ihr eine Tülle, mit der ihr Teig füllen könnt. Und einen schmalen Spritzbeutel oder eine Garnierflasche, mit der man schreiben kann.
Insgesamt ist die Produktion von Mendl´s wirklich eine Kunst und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Von Agathas Original im Film sind meine weit entfernt, aber die Gute macht ja auch den ganzen Tag nichts anderes :)
Zutaten
(für etwa drei Stück)
200 g veganen Blätterteig
für die helle Ganache
100 g weiße vegane Schokolade
60 ml Sahne
etwas blaue Lebensmittelfarbe
für die Füllung
150 g dunkle Schokolade
80 ml Sahne
für den Guss
Puderzucker
Lebensmittelfarben in lila, grün und rosa
für die Deko
Puderzuckerguss in einer schmalen Spritzflasche
Mokkabohnen aus Schokolade
Zuerst heizt ihr Euren Backofen auf 200°C vor.
Rollt den Blätterteig aus und stecht drei verschieden große Teigkreise aus, ich habe eine Müslischüssel, ein Wasserglas und ein Schnapsglas dafür genommen.
Den größten Kreis braucht ihr sechs Mal, den mittleren drei Mal und den kleinsten auch drei Mal.
Legt je zwei große Teigkreise übereinander (so werden die Windbeutel hoch genug), legt alle Teigkreise auf ein Blech und backt den Blätterteig 10 - 15 Minuten auf, bis ihr einigermaßen runde Teigbällchen habt. Lasst diese unbedingt im Ofen auskühlen!
Während Eure Windbeutel auskühlen, stellt ihr die Zuckergüsse und die Ganaches her.
Rührt je einen eher flüssigen lilanen, grünen und rosanen Zuckerguss und einen sehr festen ungefärbten an.
Für die Ganaches lasst ihr jeweils die Schokolade unter Rühren in der Sahne schmelzen.
Färbt zwei Drittel der hellen Ganache mit etwas blauer Lebensmittelfarbe ein.
Wenn Eure Windbeutel abgekühlt sind, geht´s ans Zusammensetzen!
Füllt zuerst die dunkle Ganache in die Fülltülle, stecht jeden Windbeutel einmal vorsichtig ein und drückt etwas von der Schokoladenganache hinein.
Überzieht dann die großen Windbeutel mit dem lilanen Zuckerguss, die mittleren mit dem grünen und die kleinen mit rosanem. Malt mit dem ungefärbten, festen Zuckerguss Kringel auf die einzelnen Teile und lasst das Ganze kurz antrocknen.
Gebt einen Klecks helle, ungefärbte Ganache auf ein Pralinen- oder Cupcakepapier, setzt den größten Windbeutel darauf, gebt etwas blau gefärbte Ganache darauf, setzt den mittleren Windbeutel auf undsoweiter.
Zum Schluss klebt ihr mit ganz wenig Ganache oder Zuckerguss die Mokkabohne auf. Fertig! (War ja auch Arbeit genug...)
Die Mendl´s sollten wenn möglich sofort gegessen werden, überleben aber auch eine Nacht im Kühlschrank.
Und jetzt: schaut Euch einen Wes Anderson Film an! Ich empfehle natürlich Grand Budapest Hotel!
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Sonntag, 15. November 2015
Vegane Zeiten in Köln und schokoladiges Gewinnspiel
Heute vor einer Woche war ich mit der wunderbaren und wie immer äußerst wohlduftenden Frau S. bei einer Verkostung neuer veganer Produkte im Vegane Zeiten in Köln.
Das Vegane Zeiten gab es schon, als Veganer noch gar nicht erfunden waren und Annette bietet eine riesige Auswahl veganer Lebensmittel, Kosmetik und Kleidung an. Ein paar Eindrücke findet ihr hier.
Eigentlich wollten Frau S. und ich nach der Verkostung noch im zauberhaften Café Fatsch vorbeischneien, was sich schon beim Betreten des Vegane Zeiten als ziemliche Schnapsidee herausstellte, weil es so viele Leckereien zum Probieren gab!
Neben diversen Fleischersatzprodukten gab es auch Weihnachtliches wie Lebkuchen, Kekse und Marzipanpralinchen, Unmengen Naschi in jeder Ecke und veganen Käse von No Muh, der wirklich gut war!
All das wurde untermalt von den Brutzelgeräuschen eines sehr motivierten Grillherren, der im Zwei-Minuten-Takt immer wieder neue Sorten veganes Fake Fleisch auf den Grill schmiss, sofort an die Umstehenden verteilte und dabei meinte, diese Veranstaltung sei ähnlich wie ein Brunch, es gehöre dazu, dass man alles durcheinander esse und sich danach schummrig fühle.
Und Annette hat vegane Eier auf Pumpernickel gereicht. Gruselig echt!
Außerdem waren zwei kleine Manufakturen vor Ort, die ich noch nicht kannte: Kraut und Blüten, die "Feines aus Wildem" herstellen und z.B. ein sehr leckeres Löwenzahn Chutney machen, das wirklich nach Blumen schmeckt. Ansonsten sehr zu empfehlen: das Wildkräuterkaramell. Schaut mal im Shop vorbei, ich habe mich vor Ort schon mit einigen Weihnachtsgeschenken eingedeckt :)
Mein absolutes Highlight ist die Schokolade von Das Bernsteinzimmer gewesen! Nachdem ich mich durch die mindestens ein Dutzend verschiedenen handgemachten Schokoladensorten probiert habe, hätte ich Solveig gerne gefragt, ob sie mich nicht adoptieren möchte. Habe mich aber nicht getraut.
Die Schokoladen sind einfach unheimlich lecker, ich hätte einen ganzen Bollerwagen voll mitnehmen können. Auf jeden Fall habe ich an dem Tag ein Zehntel meines Körpergewichts in Schokolade gegessen :)
Es gibt außerdem auch handgemachte Pralinen, bspw. handgefaltetes Blätterkrokant, das eine unabhängige Jury (meine krokantsüchtige Mutter, der ich einige mitgebracht hatte) als schlicht umwerfend beschrieben hat. Und weiße Nugatpralinen, die sogar ich gut fand, obwohl ich ja eigentlich eher für zartbitter zu haben bin. Ganz im Gegensatz zu Frau S., die nach deren Genuss schlagartig verstummte und einen leicht glasigen Blick bekam :D
Und wisst ihr, was das allerbeste ist? Zwei von euch können je eine handgemachte Schokolade aus Solveigs Bernsteinzimmer gewinnen! Zur Auswahl stehen eine zart goldene Cremeschokolade mit gerösteten Sonnenblumenkernen und Cornflakes oder eine weiße Schokolade mit Matcha und Kokos.
Um teilnehmen zu können und eine der beiden Schokoladen zu gewinnen, hinterlasst mir bitte bis Sonntag, den 22. November 2015 23.59 Uhr einen Kommentar hier auf dem Blog mit eurer Wunschschokolade und einem Vorschlag, welche Schokoladensorte unbedingt noch hergestellt werden müsste :)
Unter allen Teilnehmern lose ich dann Montagmorgen zwei Gewinner aus und benachrichtige die Glücklichen sofort! Viel Glück, ich drück euch die Daumen :)
Das Kleingedruckte: Wenn ich euch nicht persönlich kenne, hinterlasst mir bitte eine e-Mail Adresse oder eine andere Kontaktmöglichkeit, damit ich euch benachrichtigen und eure Adresse erfragen kann, wenn ihr gewinnt. Falls jemand innerhalb von sieben Tagen nicht reagiert, wird neu ausgelost.Versandt wird nur innerhalb Deutschlands, ihr solltet mindestens 18 Jahre alt sein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn wird auch nicht ausgezahlt.
Eure Adressen verkaufe ich an die Mafia.
Vielen Dank an Annette, Solveig und alle Beteiligten, wir hatten viel Spaß bei euch! :)
So, die Gewinner sind liebevoll vonmeiner Glücksfee meinem Glücksgorilla gezogen worden. Je eine Tafel Schokolade geht an Philipp und Katharina! Schaut mal in Eure Mails, damit ich die beiden Schätze bald losschicken kann :)
Alle anderen: nicht traurig sein! Solveig öffnet diesen Samstag (28.11.2015) die Pforten ihres Onlineshops und ihr könnt Euch Schokolade in rauen Mengen bestellen :)
Alles weitere hier: Das Bernsteinzimmer
Das Vegane Zeiten gab es schon, als Veganer noch gar nicht erfunden waren und Annette bietet eine riesige Auswahl veganer Lebensmittel, Kosmetik und Kleidung an. Ein paar Eindrücke findet ihr hier.
Eigentlich wollten Frau S. und ich nach der Verkostung noch im zauberhaften Café Fatsch vorbeischneien, was sich schon beim Betreten des Vegane Zeiten als ziemliche Schnapsidee herausstellte, weil es so viele Leckereien zum Probieren gab!
All das wurde untermalt von den Brutzelgeräuschen eines sehr motivierten Grillherren, der im Zwei-Minuten-Takt immer wieder neue Sorten veganes Fake Fleisch auf den Grill schmiss, sofort an die Umstehenden verteilte und dabei meinte, diese Veranstaltung sei ähnlich wie ein Brunch, es gehöre dazu, dass man alles durcheinander esse und sich danach schummrig fühle.
Und Annette hat vegane Eier auf Pumpernickel gereicht. Gruselig echt!
Außerdem waren zwei kleine Manufakturen vor Ort, die ich noch nicht kannte: Kraut und Blüten, die "Feines aus Wildem" herstellen und z.B. ein sehr leckeres Löwenzahn Chutney machen, das wirklich nach Blumen schmeckt. Ansonsten sehr zu empfehlen: das Wildkräuterkaramell. Schaut mal im Shop vorbei, ich habe mich vor Ort schon mit einigen Weihnachtsgeschenken eingedeckt :)
Mein absolutes Highlight ist die Schokolade von Das Bernsteinzimmer gewesen! Nachdem ich mich durch die mindestens ein Dutzend verschiedenen handgemachten Schokoladensorten probiert habe, hätte ich Solveig gerne gefragt, ob sie mich nicht adoptieren möchte. Habe mich aber nicht getraut.
Die Schokoladen sind einfach unheimlich lecker, ich hätte einen ganzen Bollerwagen voll mitnehmen können. Auf jeden Fall habe ich an dem Tag ein Zehntel meines Körpergewichts in Schokolade gegessen :)
Es gibt außerdem auch handgemachte Pralinen, bspw. handgefaltetes Blätterkrokant, das eine unabhängige Jury (meine krokantsüchtige Mutter, der ich einige mitgebracht hatte) als schlicht umwerfend beschrieben hat. Und weiße Nugatpralinen, die sogar ich gut fand, obwohl ich ja eigentlich eher für zartbitter zu haben bin. Ganz im Gegensatz zu Frau S., die nach deren Genuss schlagartig verstummte und einen leicht glasigen Blick bekam :D
Und wisst ihr, was das allerbeste ist? Zwei von euch können je eine handgemachte Schokolade aus Solveigs Bernsteinzimmer gewinnen! Zur Auswahl stehen eine zart goldene Cremeschokolade mit gerösteten Sonnenblumenkernen und Cornflakes oder eine weiße Schokolade mit Matcha und Kokos.
Um teilnehmen zu können und eine der beiden Schokoladen zu gewinnen, hinterlasst mir bitte bis Sonntag, den 22. November 2015 23.59 Uhr einen Kommentar hier auf dem Blog mit eurer Wunschschokolade und einem Vorschlag, welche Schokoladensorte unbedingt noch hergestellt werden müsste :)
Unter allen Teilnehmern lose ich dann Montagmorgen zwei Gewinner aus und benachrichtige die Glücklichen sofort! Viel Glück, ich drück euch die Daumen :)
Das Kleingedruckte: Wenn ich euch nicht persönlich kenne, hinterlasst mir bitte eine e-Mail Adresse oder eine andere Kontaktmöglichkeit, damit ich euch benachrichtigen und eure Adresse erfragen kann, wenn ihr gewinnt. Falls jemand innerhalb von sieben Tagen nicht reagiert, wird neu ausgelost.Versandt wird nur innerhalb Deutschlands, ihr solltet mindestens 18 Jahre alt sein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn wird auch nicht ausgezahlt.
Eure Adressen verkaufe ich an die Mafia.
Vielen Dank an Annette, Solveig und alle Beteiligten, wir hatten viel Spaß bei euch! :)
So, die Gewinner sind liebevoll von
Alle anderen: nicht traurig sein! Solveig öffnet diesen Samstag (28.11.2015) die Pforten ihres Onlineshops und ihr könnt Euch Schokolade in rauen Mengen bestellen :)
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Sonntag, 25. Oktober 2015
Halloween Cupcakes - schaurig am Sonntag
In sechs Tagen ist es wieder so weit: Halloween!
Traditionell feiert an diesem Tag die beste Küchenfee ihren Geburtstag und ich überlege noch, ob ich mich verkleide. Eigentlich wollten der Mann und ich uns als die 80er verkleiden, so komplett mit Jane Fonda Aerobicanzug bzw. diesen schrecklichen Männer Jogginghosen. Jedenfalls kann ich mir nicht sehr viele gruseligere Dinge als die 80er vorstellen.
Spinnen z.B.
... ich habe sehr viel mehr Angst vor sämtlichen Alben von Culture Club als vor Spinnen. In meinem Fall müsste dann auf diesen Halloween Cupcakes ein kleiner Boy George sitzen. Das würde mich echt gruseln.
Basis für die Halloween Cupcakes sind Möhren-Kürbis-Muffins, die dann mit einem feinen Schokoladen Frosting und fetten Kellerspinnen oder Kürbissen aus Marzipan geschmückt werden. Das Rezept für das Frosting stammt von Shia von Cake Invasion.
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
für den Teig
100 g brauner Zucker
100 ml Sonnenblumenöl
150 g geraspelte Möhren
100 g Kürbispüree
1/2 TL Zimt
1/2 TL gemahlene Vanille
Prise Salz
200 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
für das Frosting
100 g Zartbitterschoki
1 EL Mandelmilch
50 g Margarine
75 g Puderzucker
für die Deko
80 g oranges Marzipan
80 g schwarzes Marzipan
20 g grünes Marzipan
Heizt euren Ofen auf 160°C vor und legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus.
Für den Teig verrührt ihr Öl und braunen Zucker miteinander, bis sich der braune Zucker aufgelöst hat, was eine gefühlte Ewigkeit dauert.
Gebt Salz, Zimt, die gemahlene Vanille, die geraspelten Möhren und das Kürbispüree dazu.
Mischt in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und gebt die Mehlmischung nach und nach zur Möhrenmischun, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Gebt den Teig in die Muffinform und backt die Muffins für ca. 20 - 25 Minuten, bis sie goldbraun sind.
Während die Muffins backen und anschließend auskühlen, macht ihr eure Deko.
Für den Kürbis formt ihr aus dem orangenen Marzipan Kugeln, die ihr zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückt und mit einem Messerrüclen Rillen hineindrückt. Aus etwas grünem Marzipan formt ihr Stiele und drückt diese oben auf eure Kürbisse.
Für die Spinne formt ihr einige kleinere Kugeln und einige größere Kugeln aus etwa zwei Drittel des schwarzen Marzipans. Die größeren Kugeln drückt ihr mit den Fingerspitzen etwas zusammen und setzt die kleineren schwarzen Kugeln als Kopf auf.
Aus dem restlichen schwarzen Marzipan rollt ihr mit den Handflächen eine lange dünne Wurst, die ihr in Stücke schneidet und als Beinchen an die Spinnen setzt.
Das Frosting solltet ihr erst machen, wenn eure Muffins ausgekühlt sind und eure Deko fertig ist, da es schnell fest wird!
Schmelzt Schokolade, Margarine und Mandelmilch im Wasserbad.
Siebt den Puderzucker darüber und arbeitet ihn mit einem Schneebesen schnell in die Masse ein.
Lasst die Masse nur etwas abkühlen und gebt sie dann in eine Spritztülle, sie sollte weder zu fest noch zu weich sein, macht eine Probe, wenn sie noch auseinanderläuft, müsst ihr noch kurz warten.
Spritzt auf jeden Cupcake etwas vom Frosting und setzt entweder einen Kürbis oder eine Spinne darauf und lasst das Frosting komplett auskühlen.
Traditionell feiert an diesem Tag die beste Küchenfee ihren Geburtstag und ich überlege noch, ob ich mich verkleide. Eigentlich wollten der Mann und ich uns als die 80er verkleiden, so komplett mit Jane Fonda Aerobicanzug bzw. diesen schrecklichen Männer Jogginghosen. Jedenfalls kann ich mir nicht sehr viele gruseligere Dinge als die 80er vorstellen.
Spinnen z.B.
... ich habe sehr viel mehr Angst vor sämtlichen Alben von Culture Club als vor Spinnen. In meinem Fall müsste dann auf diesen Halloween Cupcakes ein kleiner Boy George sitzen. Das würde mich echt gruseln.
Basis für die Halloween Cupcakes sind Möhren-Kürbis-Muffins, die dann mit einem feinen Schokoladen Frosting und fetten Kellerspinnen oder Kürbissen aus Marzipan geschmückt werden. Das Rezept für das Frosting stammt von Shia von Cake Invasion.
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
für den Teig
100 g brauner Zucker
100 ml Sonnenblumenöl
150 g geraspelte Möhren
100 g Kürbispüree
1/2 TL Zimt
1/2 TL gemahlene Vanille
Prise Salz
200 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
für das Frosting
100 g Zartbitterschoki
1 EL Mandelmilch
50 g Margarine
75 g Puderzucker
für die Deko
80 g oranges Marzipan
80 g schwarzes Marzipan
20 g grünes Marzipan
Heizt euren Ofen auf 160°C vor und legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus.
Für den Teig verrührt ihr Öl und braunen Zucker miteinander, bis sich der braune Zucker aufgelöst hat, was eine gefühlte Ewigkeit dauert.
Gebt Salz, Zimt, die gemahlene Vanille, die geraspelten Möhren und das Kürbispüree dazu.
Mischt in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und gebt die Mehlmischung nach und nach zur Möhrenmischun, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Gebt den Teig in die Muffinform und backt die Muffins für ca. 20 - 25 Minuten, bis sie goldbraun sind.
Während die Muffins backen und anschließend auskühlen, macht ihr eure Deko.
Für den Kürbis formt ihr aus dem orangenen Marzipan Kugeln, die ihr zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückt und mit einem Messerrüclen Rillen hineindrückt. Aus etwas grünem Marzipan formt ihr Stiele und drückt diese oben auf eure Kürbisse.
Für die Spinne formt ihr einige kleinere Kugeln und einige größere Kugeln aus etwa zwei Drittel des schwarzen Marzipans. Die größeren Kugeln drückt ihr mit den Fingerspitzen etwas zusammen und setzt die kleineren schwarzen Kugeln als Kopf auf.
Aus dem restlichen schwarzen Marzipan rollt ihr mit den Handflächen eine lange dünne Wurst, die ihr in Stücke schneidet und als Beinchen an die Spinnen setzt.
Das Frosting solltet ihr erst machen, wenn eure Muffins ausgekühlt sind und eure Deko fertig ist, da es schnell fest wird!
Schmelzt Schokolade, Margarine und Mandelmilch im Wasserbad.
Siebt den Puderzucker darüber und arbeitet ihn mit einem Schneebesen schnell in die Masse ein.
Lasst die Masse nur etwas abkühlen und gebt sie dann in eine Spritztülle, sie sollte weder zu fest noch zu weich sein, macht eine Probe, wenn sie noch auseinanderläuft, müsst ihr noch kurz warten.
Spritzt auf jeden Cupcake etwas vom Frosting und setzt entweder einen Kürbis oder eine Spinne darauf und lasst das Frosting komplett auskühlen.
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Sonntag, 27. September 2015
Vegane Sachertorte - süß am Sonntag
Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen: seit vier Tagen ist offiziell Herbst. Und damit wir darüber nicht ganz so traurig sein müssen, bekommt ihr heute das Rezept für eine furchtbar gute herbstliche Sachertorte.
Und herbstlich ist sie nicht nur wegen der bunten Blätter und dem Kürbis obendrauf, sondern auch, weil ich statt der klassischen Aprikosenmarmelade für dieses Exemplar einer Sachertorte ein Granatapfel Gelee verwendet habe. Das schmeckt nicht nur fein säuerlich sondern passt auch hervorragend zum Herbst - und zur Schokolade.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
250 ml Sojamilch
1/2 Zitrone
125 g Margarine
130 g Zucker
100 g Mehl
100 g geschälte, gemahlene Mandeln
50 g Kakao, schwach entölt
1 Prise Salz
3 TL Backpulver
ein paar Tropfen Rumaroma
außerdem:
200 g Granatapfelgelee (eine andere Sorte geht natürlich auch!)
150 g zartbitter Kurvertüre
evtl. buntes Marzipan
Drückt den Saft der halben Zitrone in die Sojamilch und lasst das Ganze eine Weile stehen, bis die Sojamilch geronnen ist (dauert etwa zehn Minuten).
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal eine Springform mit Backpapier auslegen und euren Ofen auf 180°C vorheizen.
Schlagt die Margarine mit dem Zucker schaumig auf.
In einer anderen Schüssel mischt ihr Mehl, die gemahlenen Mandeln, Kakao, Backpulver und Salz miteinander.
Gebt nun abwechselnd unter Rühren etwas von der Mehlmischung bzw. der geronnenen Sojamilch zur Margarine-Zucker-Mischung bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Gebt den Teig in die Springform und backt die Sachertorte für ca. 40 Minuten im Ofen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Für die Deko stecht ihr mit Garnierausstechern kleine bunte Blätter aus gefärbtem Marzipan. Für den Kürbis rollt ihr einfach eine Kugel aus einem orangefarbenen Stück Marzipan, drückt diese mit zwei Fingern etwas zusammen, drückt die Kürbisrillen mit einem Messerrücken hinein und verpasst dem Kleinen noch einen Stiel.
Lasst die Sachertorte abkühlen. Halbiert sie dann einmal horizontal und bestreicht den unteren Boden dünn mit Granatapfelgelee. Setzt den oberen Boden wieder drauf und bestreicht die Sachertorte nun rundum mit dem Granatapfelgelee.
Im Wasserbad schmelzt ihr die Kuvertüre und überzieht eure vegane Sachertorte damit gleichmäßig.
Platziert die Deko obendrauf und lasst die Schokolade aushärten (dafür hatte ich keine Zeit).
Die vegane Sachertorte schmeckt am nächsten Tag noch besser!
Und herbstlich ist sie nicht nur wegen der bunten Blätter und dem Kürbis obendrauf, sondern auch, weil ich statt der klassischen Aprikosenmarmelade für dieses Exemplar einer Sachertorte ein Granatapfel Gelee verwendet habe. Das schmeckt nicht nur fein säuerlich sondern passt auch hervorragend zum Herbst - und zur Schokolade.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
250 ml Sojamilch
1/2 Zitrone
125 g Margarine
130 g Zucker
100 g Mehl
100 g geschälte, gemahlene Mandeln
50 g Kakao, schwach entölt
1 Prise Salz
3 TL Backpulver
ein paar Tropfen Rumaroma
außerdem:
200 g Granatapfelgelee (eine andere Sorte geht natürlich auch!)
150 g zartbitter Kurvertüre
evtl. buntes Marzipan
Drückt den Saft der halben Zitrone in die Sojamilch und lasst das Ganze eine Weile stehen, bis die Sojamilch geronnen ist (dauert etwa zehn Minuten).
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal eine Springform mit Backpapier auslegen und euren Ofen auf 180°C vorheizen.
Schlagt die Margarine mit dem Zucker schaumig auf.
In einer anderen Schüssel mischt ihr Mehl, die gemahlenen Mandeln, Kakao, Backpulver und Salz miteinander.
Gebt nun abwechselnd unter Rühren etwas von der Mehlmischung bzw. der geronnenen Sojamilch zur Margarine-Zucker-Mischung bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Gebt den Teig in die Springform und backt die Sachertorte für ca. 40 Minuten im Ofen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Für die Deko stecht ihr mit Garnierausstechern kleine bunte Blätter aus gefärbtem Marzipan. Für den Kürbis rollt ihr einfach eine Kugel aus einem orangefarbenen Stück Marzipan, drückt diese mit zwei Fingern etwas zusammen, drückt die Kürbisrillen mit einem Messerrücken hinein und verpasst dem Kleinen noch einen Stiel.
Lasst die Sachertorte abkühlen. Halbiert sie dann einmal horizontal und bestreicht den unteren Boden dünn mit Granatapfelgelee. Setzt den oberen Boden wieder drauf und bestreicht die Sachertorte nun rundum mit dem Granatapfelgelee.
Im Wasserbad schmelzt ihr die Kuvertüre und überzieht eure vegane Sachertorte damit gleichmäßig.
Platziert die Deko obendrauf und lasst die Schokolade aushärten (dafür hatte ich keine Zeit).
Die vegane Sachertorte schmeckt am nächsten Tag noch besser!
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Sonntag, 23. August 2015
Zucchinikuchen - süß am Sonntag
August verbinde ich mit Zucchini. Zucchini in Hülle und Fülle. Auch wenn es dieses Jahr keine zwölf Kilo sind (so wie im letzten Jahr), kann ich nicht jeden Tag Zucchinispaghetti essen. Deswegen müssen die Zucchini woanders reingeschmuggelt werden. In Kuchen z.B.
Schokoladenkuchen.
Merkt keiner.
Das Rezept stammt von der lieben Christina vom feinen Blog Feines Gemüse. Ich habe es kurzerhand veganisiert, um der Lage im Gemüsefach Herr zu werden.
Zutaten
(für eine Königskuchenform)
3 EL Sojamehl
240 g Mehl
50 g schwach entölten Kakao
100 g Schokolade
100 g Walnüsse
2 TL Backpulver
Prise Salz
120 g Zucker
120 ml Sonnenblumenöl
350 g Zucchini
Heizt euren Backofen auf 180°C vor und fettet eine Kuchenform ein.
Verrührt das Sojamehl mit sechs Esslöffeln Wasser und lasst es kurz quellen.
In der Zwischenzeit hackt ihr die Schokolade und die Walnüsse grob und reibt die gewaschenen Zucchini.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel.
Verrührt das Sojamehl mit dem Zucker und gebt unter Rühren das Öl dazu.
Mischt die geriebenen Zucchini mit einem Drittel des Mehls.
Gebt die restliche Mehlmischung, Schokolade und Nüsse zur Zucker-Öl-Mischung und verrührt alles, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Zum Schluss hebt ihr die Zucchini unter.
Gebt den Teig in die Kuchenform und backt ihn für etwa 50 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Ist der Kuchen fertig, lasst ihn kurz abkühlen, bevor ihr ihn aus der Form holt und lasst ihn vollständig abkühlen, bevor ihr ihn anschneidet, sonst wird er bröselig.
Das Sojamehl könnt ihr mit einem anderen Eiersatz austauschen, bspw. zermatschter Banane. Dann ist euer Zucchinikuchen auch sojafrei.
Noch viel mehr tolle Zucchinirezepte findet ihr übrigens hier.
Was macht ihr so mit Zucchini?
Schokoladenkuchen.
Merkt keiner.
Das Rezept stammt von der lieben Christina vom feinen Blog Feines Gemüse. Ich habe es kurzerhand veganisiert, um der Lage im Gemüsefach Herr zu werden.
Zutaten
(für eine Königskuchenform)
3 EL Sojamehl
240 g Mehl
50 g schwach entölten Kakao
100 g Schokolade
100 g Walnüsse
2 TL Backpulver
Prise Salz
120 g Zucker
120 ml Sonnenblumenöl
350 g Zucchini
Heizt euren Backofen auf 180°C vor und fettet eine Kuchenform ein.
Verrührt das Sojamehl mit sechs Esslöffeln Wasser und lasst es kurz quellen.
In der Zwischenzeit hackt ihr die Schokolade und die Walnüsse grob und reibt die gewaschenen Zucchini.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel.
Verrührt das Sojamehl mit dem Zucker und gebt unter Rühren das Öl dazu.
Mischt die geriebenen Zucchini mit einem Drittel des Mehls.
Gebt die restliche Mehlmischung, Schokolade und Nüsse zur Zucker-Öl-Mischung und verrührt alles, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Zum Schluss hebt ihr die Zucchini unter.
Gebt den Teig in die Kuchenform und backt ihn für etwa 50 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Ist der Kuchen fertig, lasst ihn kurz abkühlen, bevor ihr ihn aus der Form holt und lasst ihn vollständig abkühlen, bevor ihr ihn anschneidet, sonst wird er bröselig.
Das Sojamehl könnt ihr mit einem anderen Eiersatz austauschen, bspw. zermatschter Banane. Dann ist euer Zucchinikuchen auch sojafrei.
Noch viel mehr tolle Zucchinirezepte findet ihr übrigens hier.
Was macht ihr so mit Zucchini?
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Sonntag, 16. August 2015
Fat Elvis Cupcakes mit Erdnussbutter, Schokolade und Banane - süß am Sonntag
Wer mich kennt, weiß, dass ich ein riesiger Elvis Fan bin! Elvis passt immer und die meisten meiner Küchenwerke entstehen zu seiner Musik :)
Elvis wiederum mochte Erdnussbutter Bananen Sandwiches, was uns zur heutigen Cupcake Kreation führt: Schokoladen Erdnuss Bananen Cupcakes mit einem Karamellfrosting getoppt mit Erdnüssen, Erdnussmus, Banane und Schokolade.
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
für den Teig
1 Zitrone
250 ml Sojamilch
125 g Margarine
170 g Zucker
200 g Mehl (bei mir Dinkel 630)
50 g schwach entölten Kakao
3 TL Backpulver
70 g gesalzene Erdnüsse
1 EL Erdnussmus
1/2 sehr reife Banane
12 Papierförmchen für Cupcakes
für das Frosting
300 ml gekühlte aufschlagbare vegane Sahne
1 Päckchen Karamell Puddingpulver
2 EL Puderzucker
für das Topping
3 EL gesalzene Erdnüsse
Schokosoße (meine ist von BioVegan)
Erdnussmus
1 Banane
...und jetzt macht meinen Lieblingssong von Elvis an, schaut diesem berückend schönen Mann beim Tanzen zu und macht euch ans Werk :)
Zuerst halbiert ihr die Zitrone und drückt den Zitronensaft mit der Hand in die Sojamilch. Lasst beides eine Weile stehen bis die Sojamilch gerinnt.
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal das Frosting vorbereiten, das sollte nämlich eine Weile kalt stehen, bevor ihr es verarbeitet. Einfach die Sahne mit etwa zwei Drittel des Karamell Puddingpulvers und dem Puderzucker aufschlagen, bis sie fest ist. Anschließend kalt stellen.
Heizt euren Ofen auf 175°C vor.
Für den Teig verquirlt ihr Margarine und Zucker miteinander.
In einer anderen Schüssel mischt ihr Mehl, Backpulver und Kakao miteinander.
Hackt die Erdnüsse grob mit einem Wiegemesser und zermatscht die Banane mit einer Gabel.
Gebt nun abwechselnd etwas von der Mehlmischung und der geronnenen Sojamilch zur Margarine Zuckermischung, während ihr rührt. Ist alles aufgebraucht, gebt das Erdnussmus und die zermatschte Banane dazu und rührt so lange weiter, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Ganz zum Schluss hebt ihr die gehackten Erdnüsse unter den Teig.
Füllt den Teig in die Cupcakeförmchen, setzt diese auf ein Rost und backt sie für knapp 20 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe, bevor ihr sie aus dem Ofen holt!
Lasst die Cupcakes gut abkühlen, sonst läuft euch später das Frosting davon.
Schneidet die Banane in Scheiben und hackt die Erdnüsse.
Sind die Cupcakes abgekühlt, füllt euer Frosting in eine Spritztülle. Legt auf jeden Cupcake zwei bis drei Bananenscheiben und spritzt das Frosting darauf.
Garniert jeden Cupcake großzügig mit Erdnussmus (indem ihr es von einer Gabel unregelmäßig auf die Cupcakes tropfen lasst), Schokoladensoße und gehackten Erdnüssen. Ganz zum Schluss steckt ihr in jeden Cupcake eine Bananenscheibe. Fertig!
Elvis aufdrehen, in der Küche tanzen, Cupcake essen! Habt einen schönen Sonntag :)
Auch wenn es sicherlich überhaupt nicht im Sinne des King of Rock´n´Roll gewesen wäre, klappt dieses Rezept auch völlig ohne Banane, da sie in diesem Teig nicht als Eiersatz funktioniert (das übernehmen Zitrone + Sojamilch). Ihr könnt sie also theoretisch ganz weglassen, wenn ihr nicht so die Bananenfans seid.
Elvis wiederum mochte Erdnussbutter Bananen Sandwiches, was uns zur heutigen Cupcake Kreation führt: Schokoladen Erdnuss Bananen Cupcakes mit einem Karamellfrosting getoppt mit Erdnüssen, Erdnussmus, Banane und Schokolade.
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
für den Teig
1 Zitrone
250 ml Sojamilch
125 g Margarine
170 g Zucker
200 g Mehl (bei mir Dinkel 630)
50 g schwach entölten Kakao
3 TL Backpulver
70 g gesalzene Erdnüsse
1 EL Erdnussmus
1/2 sehr reife Banane
12 Papierförmchen für Cupcakes
für das Frosting
300 ml gekühlte aufschlagbare vegane Sahne
1 Päckchen Karamell Puddingpulver
2 EL Puderzucker
für das Topping
3 EL gesalzene Erdnüsse
Schokosoße (meine ist von BioVegan)
Erdnussmus
1 Banane
...und jetzt macht meinen Lieblingssong von Elvis an, schaut diesem berückend schönen Mann beim Tanzen zu und macht euch ans Werk :)
Zuerst halbiert ihr die Zitrone und drückt den Zitronensaft mit der Hand in die Sojamilch. Lasst beides eine Weile stehen bis die Sojamilch gerinnt.
In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal das Frosting vorbereiten, das sollte nämlich eine Weile kalt stehen, bevor ihr es verarbeitet. Einfach die Sahne mit etwa zwei Drittel des Karamell Puddingpulvers und dem Puderzucker aufschlagen, bis sie fest ist. Anschließend kalt stellen.
Heizt euren Ofen auf 175°C vor.
Für den Teig verquirlt ihr Margarine und Zucker miteinander.
In einer anderen Schüssel mischt ihr Mehl, Backpulver und Kakao miteinander.
Hackt die Erdnüsse grob mit einem Wiegemesser und zermatscht die Banane mit einer Gabel.
Gebt nun abwechselnd etwas von der Mehlmischung und der geronnenen Sojamilch zur Margarine Zuckermischung, während ihr rührt. Ist alles aufgebraucht, gebt das Erdnussmus und die zermatschte Banane dazu und rührt so lange weiter, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Ganz zum Schluss hebt ihr die gehackten Erdnüsse unter den Teig.
Füllt den Teig in die Cupcakeförmchen, setzt diese auf ein Rost und backt sie für knapp 20 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe, bevor ihr sie aus dem Ofen holt!
Lasst die Cupcakes gut abkühlen, sonst läuft euch später das Frosting davon.
Schneidet die Banane in Scheiben und hackt die Erdnüsse.
Sind die Cupcakes abgekühlt, füllt euer Frosting in eine Spritztülle. Legt auf jeden Cupcake zwei bis drei Bananenscheiben und spritzt das Frosting darauf.
Garniert jeden Cupcake großzügig mit Erdnussmus (indem ihr es von einer Gabel unregelmäßig auf die Cupcakes tropfen lasst), Schokoladensoße und gehackten Erdnüssen. Ganz zum Schluss steckt ihr in jeden Cupcake eine Bananenscheibe. Fertig!
Elvis aufdrehen, in der Küche tanzen, Cupcake essen! Habt einen schönen Sonntag :)
Auch wenn es sicherlich überhaupt nicht im Sinne des King of Rock´n´Roll gewesen wäre, klappt dieses Rezept auch völlig ohne Banane, da sie in diesem Teig nicht als Eiersatz funktioniert (das übernehmen Zitrone + Sojamilch). Ihr könnt sie also theoretisch ganz weglassen, wenn ihr nicht so die Bananenfans seid.
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Sonntag, 24. Mai 2015
Himbeer Schokoladen pétits fours - süß am Sonntag
Lang, lang ist´s her dass ich das letzte Mal ein Rezept für euch kreiert habe, aber das Leben hat mich ganz schön auf Trab gehalten. Dafür habe ich heute etwas ganz Tolles für euch!
Erinnert ihr euch an meinen Artikel über das vegane Dasein ohne Soja? Eigentlich ja kein Problem, wie wir festgestellt haben, außer beim Joghurt.
Nach meinem Beitrag zur Sojaproblematik kam Sojade auf mich zu (ein französisches Unternehmen, das übrigens auch meinen liebsten Sojajoghurt herstellt) und hat mir Kostproben ihres neuen sojafreien Himbeerjoghurts auf Hanfbasis geschickt! Liebe Soja Allergiker, eure Wünsche können Wirklichkeit werden.
Und, was hab ich gemacht? Mein liebstes Rührteigrezept komplett sojafrei gebacken und pétits fours mit Himbeer und Schokolade daraus gezaubert :)
Zutaten
(für ca. 30 Stück)
für den Teig
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
70 ml Sonnenblumenöl
250 g sojafreien Himbeerjoghurt
außerdem
150 g Himbeeren
5 EL Himbeermarmelade
200 g Zartbitterschokolade
evtl. rosa Zuckerstreusel
Heizt euren Ofen auf 160°C vor und fettet eine Brownieform (ca. 20 x 30 cm) oder etwas Ähnliches ein.
Für den Teig mischt ihr in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Natron.
In einer anderen Schüssel verrührt ihr Zucker, Vanillezucker, Sonnenblumenöl und Himbeerjoghurt zu einer homogenen Masse.
Gebt die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten und verrührt alles miteinander, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt den Kuchen für gut 30 Minuten. Stäbchenprobe machen, um zu sehen, ob er auch wirklich gar ist!
Lasst den Kuchen gut auskühlen.
Schneidet den Kuchen anschließend in lauter kleine Quadrate (2 x 2 cm).
Hackt die Schokolade fein und schmelzt sie im Wasserbad.
Nehmt je zwei Kuchenquadrate, schmiert großzügig Himbeermarmelade auf eines der Quadrate und setzt das andere obendrauf. Gut andrücken.
Anschließend überzieht ihr die pétits fours mit der Schokolade, drückt eine Himbeere in die noch weiche Schokolade, streut evtl. Zuckerstreusel darüber und lasst die pétits fours auf einem Stück Backpapier im Kühlschrank festwerden.
Et voilà! Macht ein wenig Aufwand, sieht aber auch wunderhübsch aus :)
Von Sojade gibt es neben dem sojafreien Himbeerjoghurt auch einen Schokipudding auf Hanfbasis, den ich ebenfalls probieren durfte und der auch sehr lecker ist. Außerdem bietet das Sortiment auch weitere sojafreie Produkte aus Reis.
Erinnert ihr euch an meinen Artikel über das vegane Dasein ohne Soja? Eigentlich ja kein Problem, wie wir festgestellt haben, außer beim Joghurt.
Nach meinem Beitrag zur Sojaproblematik kam Sojade auf mich zu (ein französisches Unternehmen, das übrigens auch meinen liebsten Sojajoghurt herstellt) und hat mir Kostproben ihres neuen sojafreien Himbeerjoghurts auf Hanfbasis geschickt! Liebe Soja Allergiker, eure Wünsche können Wirklichkeit werden.
Und, was hab ich gemacht? Mein liebstes Rührteigrezept komplett sojafrei gebacken und pétits fours mit Himbeer und Schokolade daraus gezaubert :)
Zutaten
(für ca. 30 Stück)
für den Teig
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
70 ml Sonnenblumenöl
250 g sojafreien Himbeerjoghurt
außerdem
150 g Himbeeren
5 EL Himbeermarmelade
200 g Zartbitterschokolade
evtl. rosa Zuckerstreusel
Heizt euren Ofen auf 160°C vor und fettet eine Brownieform (ca. 20 x 30 cm) oder etwas Ähnliches ein.
Für den Teig mischt ihr in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Natron.
In einer anderen Schüssel verrührt ihr Zucker, Vanillezucker, Sonnenblumenöl und Himbeerjoghurt zu einer homogenen Masse.
Gebt die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten und verrührt alles miteinander, bis ihr einen geschmeidigen Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt den Kuchen für gut 30 Minuten. Stäbchenprobe machen, um zu sehen, ob er auch wirklich gar ist!
Lasst den Kuchen gut auskühlen.
Schneidet den Kuchen anschließend in lauter kleine Quadrate (2 x 2 cm).
Hackt die Schokolade fein und schmelzt sie im Wasserbad.
Nehmt je zwei Kuchenquadrate, schmiert großzügig Himbeermarmelade auf eines der Quadrate und setzt das andere obendrauf. Gut andrücken.
Anschließend überzieht ihr die pétits fours mit der Schokolade, drückt eine Himbeere in die noch weiche Schokolade, streut evtl. Zuckerstreusel darüber und lasst die pétits fours auf einem Stück Backpapier im Kühlschrank festwerden.
Et voilà! Macht ein wenig Aufwand, sieht aber auch wunderhübsch aus :)
Von Sojade gibt es neben dem sojafreien Himbeerjoghurt auch einen Schokipudding auf Hanfbasis, den ich ebenfalls probieren durfte und der auch sehr lecker ist. Außerdem bietet das Sortiment auch weitere sojafreie Produkte aus Reis.
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Donnerstag, 19. März 2015
Vegane Schokoladen Bananen Müsliriegel
Ihr wisst ja schon, dass ich morgens gerne Müsli esse (deswegen finden sich hier auch fünf verschiedene Müslirezepte). Müsli kann man aber zu jeder Tageszeit essen und wenn ich unterwegs bin, habe ich mein Müsli eben in Riegelform dabei :)
Zu den Kürbis-Cranberry Müsliriegeln, gesellt sich heute ein neues Müsliriegel Rezept dazu:
Schokoladen Bananen Müsliriegel.
Die Müsliriegel bekommen mit gepopptem Amaranth, viel gutem Kakao und etwas Süße vom Ahornsirup einen schokoladigen, nicht zu süßen Geschmack. Die Bananenchips passen perfekt dazu!
Zutaten
(für ein ganzes Blech voll)
150 g Haferflocken
50 g gepoppten Amaranth
150 g Bananenchips
3 EL Kakao
100 ml Ahornsirup Grad C
4 EL Soja- oder Hafersahne
Mark einer Vanilleschote
2 EL Mehl
1 Prise Salz
Heizt euren Ofen auf 180°C vor.
Packt die Bananenchips in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit Hilfe eines Nudelholzes oder anderen schweren Gegenstandes etwas.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt erst alle trockenen Zutaten miteinander (Haferflocken, Amaranth, zerkleinerte Bananenchips, Kakao, Mehl und Salz).
In einer zweiten, kleineren Schüssel mischt ihr Ahornsirup, Hafersahne und Vanillemark. Gebt die feuchten Zutaten zu den trockenen und rührt alles gut durch, bis alle Zutaten feucht sind. Wenn euch die Masse zu trocken vorkommt, könnt ihr noch etwas Mandel- oder Sojamilch dazu geben.
Legt ein Backblech mit Backpapier aus und streicht die Masse etwa 5 mm dick darauf. Legt einen weiteren Bogen Backpapier darauf und ein weiteres Blech obendrauf. Drückt die Masse mit Hilfe des oberen Bleches möglichst fest (ich stell mich auch gerne drauf).
Wenn die Masse glatt und fest gepresst ist, gebt ihr das Blech in den Ofen. Das obere Backpapier unbedingt drauf lassen!
Backt die veganen Schokoladen Bananen Müsliriegel für ca. 12 - 15 Minuten. Lasst sie anschließend etwa eine halbe Stunde abkühlen und schneidet sie dann in Riegel.
Die Müsliriegel halten sich, in Backpapier eingewickelt und in Blechdosen verstaut, ca. zwei Wochen.
Was sind eure liebsten Müsliriegel Kombinationen? Kauft ihr auch Müsliriegel? Welche könnt ihr empfehlen?
Zu den Kürbis-Cranberry Müsliriegeln, gesellt sich heute ein neues Müsliriegel Rezept dazu:
Schokoladen Bananen Müsliriegel.
Die Müsliriegel bekommen mit gepopptem Amaranth, viel gutem Kakao und etwas Süße vom Ahornsirup einen schokoladigen, nicht zu süßen Geschmack. Die Bananenchips passen perfekt dazu!
Zutaten
(für ein ganzes Blech voll)
150 g Haferflocken
50 g gepoppten Amaranth
150 g Bananenchips
3 EL Kakao
100 ml Ahornsirup Grad C
4 EL Soja- oder Hafersahne
Mark einer Vanilleschote
2 EL Mehl
1 Prise Salz
Heizt euren Ofen auf 180°C vor.
Packt die Bananenchips in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit Hilfe eines Nudelholzes oder anderen schweren Gegenstandes etwas.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt erst alle trockenen Zutaten miteinander (Haferflocken, Amaranth, zerkleinerte Bananenchips, Kakao, Mehl und Salz).
In einer zweiten, kleineren Schüssel mischt ihr Ahornsirup, Hafersahne und Vanillemark. Gebt die feuchten Zutaten zu den trockenen und rührt alles gut durch, bis alle Zutaten feucht sind. Wenn euch die Masse zu trocken vorkommt, könnt ihr noch etwas Mandel- oder Sojamilch dazu geben.
Legt ein Backblech mit Backpapier aus und streicht die Masse etwa 5 mm dick darauf. Legt einen weiteren Bogen Backpapier darauf und ein weiteres Blech obendrauf. Drückt die Masse mit Hilfe des oberen Bleches möglichst fest (ich stell mich auch gerne drauf).
Wenn die Masse glatt und fest gepresst ist, gebt ihr das Blech in den Ofen. Das obere Backpapier unbedingt drauf lassen!
Backt die veganen Schokoladen Bananen Müsliriegel für ca. 12 - 15 Minuten. Lasst sie anschließend etwa eine halbe Stunde abkühlen und schneidet sie dann in Riegel.
Die Müsliriegel halten sich, in Backpapier eingewickelt und in Blechdosen verstaut, ca. zwei Wochen.
Was sind eure liebsten Müsliriegel Kombinationen? Kauft ihr auch Müsliriegel? Welche könnt ihr empfehlen?
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Sonntag, 15. Februar 2015
Praliné Kuchen - süß am Sonntag
Vor kurzem habe ich ein veganes Backbuch geschenkt bekommen, La Veganista backt von Nicole Just. Und auch wenn ich viele Leckereien beim Durchblättern gefunden habe, hat mich dieses Rezept für den Praliné Kuchen sofort am meisten angesprochen. Aber immer hat irgendwas gefehlt, wenn ich spontan in Backlaune war; entweder hatte ich keine Haselnüsse, keine Vanille oder keinen Kakao, weil der mal wieder in den rohveganen Schokokugeln gelandet war. Aber heute, endlich! habe ich den Kuchen nachgebacken und er ist so so so lecker!
Das Originalrezept stammt von Nicole Just, jedoch habe ich einige Änderungen vorgenommen. Vor allem habe ich den ganzen Agavendicksaft durch Ahornsirup ersetzt. Agavendicksaft ist für mich echt der siebte Kreis der Hölle. Aber macht mal, wie ihr denkt :)
Zutaten
(für eine kleine Springform von 20 - 22 cm Durchmesser)
Für den Teig
120 g Dinkelmehl
1 EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Apfelessig
40 g Ahornsirup (ich hab Grad A genommen)
160 ml sehr pitzeliges Sprudelwasser
Für die Praliné Masse
300 g Haselnüsse
20 g Kakao
125 ml Ahornsirup
150 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Agar-Agar
eine Vanilleschote
Heizt euren Backofen auf 170°C vor und legt die kleine Springform mit Backpapier aus.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander und rührt anschließend Essig, Ahornsirup und Mineralwasser schnell unter, bis ihr einen klümpchenfreien Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt das Ganze für 12 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen! Nehmt den Boden für den Praliné Kuchen anschließend heraus und lasst ihn abkühlen.
Für die Praliné Masse stellt den Ofen auf 200°C hoch und legt die Haselnüsse auf ein Blech. Röstet sie für gut 7 Minuten, bis die Häutchen platzen und sie zu duften anfangen.
Lasst die Haselnüsse kurz abkühlen und mahlt sie dann in einem Hochleistungsmixer oder in der Küchenmaschine ganz fein.
Gebt den Kakao dazu und mahlt so lange weiter, bis die Masse leicht ölig wird. Eventuell müsst ihr dem Mixer kurze Pausen gönnen, damit er nicht heiß läuft.
Mischt die Nussmasse mit Ahornsirup, kratzt die Vanilleschote aus und gibt das Mark ebenfalls dazu.
In einem Topf verquirlt ihr die Mandelmilch mit dem Agar-Agar und lasst die Mischung eine Minute köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen und dann mit der Haselnussmasse gut vermischen; es sollte eine homogene Masse werden!
Legt einen Tortenring um den Kuchenboden und gebt die Masse darauf.
Jetzt kommt der Haken... aber ihr seid vermutlich eh schon verliebt in den Praliné Kuchen :) Der Kuchen muss mindestens sechs Stunden im Kühlschrank fest werden. Ich hab mir einen Timer gestellt und den ganzen Tag geputzt und versucht, möglichst wenig an den Kuchen zu denken. Nach fünf Stunden und 38 Minuten hab ichs nicht mehr ausgehalten :D
Der Kuchen war aber schon fest und so lecker!
Habt einen schönen Sonntag! Gleich kommt meine Mamma noch, um auch etwas vom Kuchenglück zu erleben :)
Das Originalrezept stammt von Nicole Just, jedoch habe ich einige Änderungen vorgenommen. Vor allem habe ich den ganzen Agavendicksaft durch Ahornsirup ersetzt. Agavendicksaft ist für mich echt der siebte Kreis der Hölle. Aber macht mal, wie ihr denkt :)
Zutaten
(für eine kleine Springform von 20 - 22 cm Durchmesser)
Für den Teig
120 g Dinkelmehl
1 EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Apfelessig
40 g Ahornsirup (ich hab Grad A genommen)
160 ml sehr pitzeliges Sprudelwasser
Für die Praliné Masse
300 g Haselnüsse
20 g Kakao
125 ml Ahornsirup
150 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Agar-Agar
eine Vanilleschote
Heizt euren Backofen auf 170°C vor und legt die kleine Springform mit Backpapier aus.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander und rührt anschließend Essig, Ahornsirup und Mineralwasser schnell unter, bis ihr einen klümpchenfreien Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt das Ganze für 12 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen! Nehmt den Boden für den Praliné Kuchen anschließend heraus und lasst ihn abkühlen.
Für die Praliné Masse stellt den Ofen auf 200°C hoch und legt die Haselnüsse auf ein Blech. Röstet sie für gut 7 Minuten, bis die Häutchen platzen und sie zu duften anfangen.
Lasst die Haselnüsse kurz abkühlen und mahlt sie dann in einem Hochleistungsmixer oder in der Küchenmaschine ganz fein.
Gebt den Kakao dazu und mahlt so lange weiter, bis die Masse leicht ölig wird. Eventuell müsst ihr dem Mixer kurze Pausen gönnen, damit er nicht heiß läuft.
Mischt die Nussmasse mit Ahornsirup, kratzt die Vanilleschote aus und gibt das Mark ebenfalls dazu.
In einem Topf verquirlt ihr die Mandelmilch mit dem Agar-Agar und lasst die Mischung eine Minute köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen und dann mit der Haselnussmasse gut vermischen; es sollte eine homogene Masse werden!
Legt einen Tortenring um den Kuchenboden und gebt die Masse darauf.
Jetzt kommt der Haken... aber ihr seid vermutlich eh schon verliebt in den Praliné Kuchen :) Der Kuchen muss mindestens sechs Stunden im Kühlschrank fest werden. Ich hab mir einen Timer gestellt und den ganzen Tag geputzt und versucht, möglichst wenig an den Kuchen zu denken. Nach fünf Stunden und 38 Minuten hab ichs nicht mehr ausgehalten :D
Der Kuchen war aber schon fest und so lecker!
Habt einen schönen Sonntag! Gleich kommt meine Mamma noch, um auch etwas vom Kuchenglück zu erleben :)
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Sonntag, 18. Januar 2015
Vegane Nussecken - süß am Sonntag
Meine liebste pflanzliche Milch ist Mandelmilch, das habt ihr vermutlich schon gemerkt. Mandelmilch ist relativ teuer, wenn man sie kauft, teilweise um die 3€ für einen einzigen Liter. Aus diesem Grund mache ich meine Mandelmilch meistens selbst. Das ist günstiger und die Milch schmeckt genau so, wie ich sie mag. Allerdings bleibt dann beim Abseihen immer der Mandelrest übrig, der sogenannte Mandeltrester.
Bisher habe ich daraus meistens Feta gemacht, aber jede Woche mehrere Stücke Feta zu produzieren und zu verarbeiten langweilt mich auf Dauer. Etwas Süßes musste her!
Und so sind die veganen Nussecken entstanden :)
Bisher habe ich daraus meistens Feta gemacht, aber jede Woche mehrere Stücke Feta zu produzieren und zu verarbeiten langweilt mich auf Dauer. Etwas Süßes musste her!
Und so sind die veganen Nussecken entstanden :)
Zutaten
(für ca. 20 Nussecken)
für den Teig
225 g Mehl
75 g Speisestärke
1 TL Backpulver
130 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer halben Vanilleschote
2 EL Sojamehl
125 g Margarine
50 ml Mandelmilch
für den Belag
100 g Brombeer Marmelade (oder eure Lieblingsmarmelade)
200 g Margarine
200 g Zucker
6 EL Amaretto
400 g gemahlene Mandeln (oder eben den Rest eurer Mandelmilchherstellung)
200 g Kuvertüre oder Schokolade
Für den Eiersatz, verrührt ihr das Sojamehl mit 4 EL Wasser, sodass keine Klümpchen mehr übrig sind und lasst die Mischung kurz quellen.
Vermischt die restlichen Zutaten für den Teig in einer Schüssel, gebt den Eiersatz dazu und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig, der nicht klebt.
Heizt den Ofen auf 175°C vor.
Legt ein Blech mit Backpapier aus und rollt den Teig darauf zu einem Rechteck aus.
Bestreicht das Rechteck mit der Marmelade.
Für den Belag Margarine und Zucker in einem Topf schmelzen lassen, Amaretto und gemahlene Mandeln unterrühren und den Belag auf den Teig streichen.
Im Ofen für 45 Minuten backen, bis der Mandelbelag leicht bräunt.
Die Nussecken aus dem Ofen holen, leicht abkühlen lassen und noch warm in Dreiecke schneiden.
Schokolade oder Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen, die komplett abgekühlten Nussecken mit den Ecken in die Schokolade tauchen und auf einem Backpapier kalt werden lassen.
Fertig! :)
Bei mir haben sich die Kollegen am Montag sehr über die restlichen Nussecken gefreut. Ihr könnt das Rezept natürlich auch mit anderen Nüssen oder anderer Marmelade ausprobieren.
Was macht ihr mit dem Rest von der Mandelmilchherstellung? Ich brauch noch mehr Ideen!
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Samstag, 20. Dezember 2014
Dreimal Sirup: Vanille, Schokolade und Karamell
Dieses Wochenende verbringe ich größtenteils mit der Produktion diverser Weihnachtsgeschenke. Und gerade für Leute, die eigentlich schon alles haben, sind Geschenke aus der Küche eine gute Idee, weil man die feinen Leckereien nicht kaufen kann und viel Liebe drin steckt :)
Heute machen wir mal Sirup in drei Varianten: Vanille, Schokolade und Karamell. Der Sirup eignet sich nicht nur super für Backfreunde für die Verzierung von Cupcakes, Torten etc., sondern auch für Kaffeeliebhaber, die ihren Kaffee gerne mit einem Schuss süßen Sirups mögen und für Leckermäuler aller Art!
Sobald der Zucker aufgelöst ist, gebt ihr die Alsan dazu und rührt so lange weiter, bis sie geschmolzen ist.
Heute machen wir mal Sirup in drei Varianten: Vanille, Schokolade und Karamell. Der Sirup eignet sich nicht nur super für Backfreunde für die Verzierung von Cupcakes, Torten etc., sondern auch für Kaffeeliebhaber, die ihren Kaffee gerne mit einem Schuss süßen Sirups mögen und für Leckermäuler aller Art!
Ich habe von den drei Sorten Sirup immer einen kleinen Vorrat im Haus und auf dem Bild oben kann man gut erkennen, dass der Karamellsirup hier die meisten Anhänger findet ;) Die Rezepte für den Vanille- und den Schokoladensirup stammen übrigens von Katharina, ich habe sie nur leicht abgewandelt und veganisiert.
Schokoladensirup
(für 250 ml)
100 ml frischer Espresso oder Kaffee
150 g brauner Zucker
2 EL Kakaopulver
1 Vanilleschote
25 g Zartbitterschokolade
Hackt die Schokolade grob, halbiert die Vanilleschote längs und kratzt das Mark heraus.
Gebt Kaffee, Zucker und Kakaopulver in einen Topf und fügt Schokolade, Vanilleschote und Vanillemark hinzu.
Bei geringer Hitze bringt ihr das Ganze langsam zum Kochen.
Einmal aufkochen lassen, die Vanilleschote wieder herausfischen und anschließend in eine heiß ausgepülte Flasche geben und verschließen.
Abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren, hält minimum zwei Wochen.
Der Schokoladensirup ist übrigens eine der Geheimzutaten der Pure Bliss Brownies :)
Vanillesirup
(für 250 ml)
50 g Alsan
200 ml Hafersahne
150 g brauner Zucker
1 Prise Meersalz
1 Vanilleschote
Halbiert die Vanilleschote längs und kratzt das Mark heraus.
Alsan, Hafersahne, Zucker, Prise Salz, Vanilleschote und -mark in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Bringt das Ganze zum Kochen und lasst es für gut 3 Minuten ohne Rühren ein wenig einkochen, nicht zu sehr, der Sirup dickt nach dem Abkühlen noch weiter ein!
Den Sirup in eine heiß ausgespülte Flasche geben, verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Der Vanillesirup hält sich etwa zehn Tage im Kühlschrank.
Karamellsirup
(für 250 ml)
230 g Zucker
90 g Alsan
150 ml Hafersahne
Es ist wichtig, dass eure Zutaten Raumtemperatur haben!
Gebt den Zucker in einen Topf und löst ihn bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren auf.
Anschließend gebt ihr die Hafersahne dazu und rührt brav weiter, bis eine cremige homogene Masse ohne Klümpchen entstanden ist.
Der Karamellsirup darf auf keinen Fall kochen, sonst wird es später zäh und traut sich nicht aus der Flasche heraus :)
Gebt den Karamellsirup in eine heiß ausgespülte Flasche, verschließt diese, lasst sie abkühlen und bewahrt den Sirup danach im Kühlschrank auf.
Hält sich ca. zehn Tage.
Was macht ihr mit Sirup? Genießt ihr ihn im Kaffee? Oder gebt ihr ihn, wie ich, auf Kuchen? (Unten der Vanillesirup in einem Duett mit einem einfachen Zitronenrührkuchen.)
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Sonntag, 14. Dezember 2014
Schokoladen Kirsch Torte - süß am Sonntag
Ich hab länger überlegt, ob ich euch diesen Sonntag ein weiteres Plätzchenrezept vorstelle oder lieber diese wunderbare Torte. Dann hab ich mir gedacht: es wimmelt gerade auf allen Blogs vor Plätzchenrezepten, deswegen gibt es bei mir kurzerhand Schokoladen Kirsch Torte :)
...keine Angst: Plätzchenrezepte bekommt ihr nächste Woche noch! Und einen Haufen Geschenkideen obendrein :)
Diese Torte ist sehr mächtig, sehr schokoladig und unheimlich lecker! Und die Kombination Kirsche und Schokolade geht ja eh immer!
Zutaten
(für eine 26er Springform)
für den Teig
300 ml aufschlagbare Sojasahne (z.B. Natumi)
1 Vanilleschote
280 g Mehl
40 g Kakao
4 TL Backpulver
Prise Salz
200 g Zucker
100 ml Sonnenblumenöl
80 ml Sojamilch
für die Creme
anderthalb Avocados (ca. 450 g)
3 Bananen, die schon etwas reifer sind
150 g weißes Mandelmus
1 Vanilleschote
4 EL Kakao
90 g Zucker
2 Päckchen Sahnesteif
1 Glas Kirschen, Abtropfgewicht 350 g
Wenn ihr es weihnachtlicher mögt, könnt ihr dem Boden noch 2 TL Zimt hinzufügen!
Für den Boden den Backofen auf 180° C vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen.
Das Mark der Vanilleschote auskratzen und zusammen mit der Sojaschlagsahne mit einem Mixer in einer größeren Schüssel aufschlagen. Kurz kühl stellen.
Mehl, Kakao, Backpulver, eine Prise Salz und Zucker miteinander mischen.
Sonnenblumenöl und Sojamilch ebenfalls miteinander mischen.
Die Mehlmischung sowie die Ölmischung nun löffelweise zur Sahne geben, dabei immer wieder unterrühren (aber nur mit einem Schneebesen oder Teigschaber oder großem Löffel, nicht mehr mit dem Mixer!), bis alle Zutaten aufgebraucht sind und ein geschmeidiger Teig entsteht.
Den Teig in eine Springform füllen und für ca. 25 Minuten im Ofen backen, danach im Ofen auskühlen lassen (am besten über Nacht. Wenn das nicht geht, reicht auch eine Stunde Kühlzeit).
Für die Creme das Avocadofleisch sowie das Mark einer Vanilleschote auskratzen. Die Banane schälen und in grobe Stücke brechen.
Zusammen mit Mandelmus, Kakao und Zucker in ein hohes Rührgefäß geben und mit dem Pürierstab pürieren.
Anschließend mit dem Mixer (nicht mit dem Pürierstab!) Sahnesteif unterheben und die Masse anschließend für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Den abgekühlten Boden einmal horizontal durchschneiden, entweder mit einem gezahnten Küchenmesser oder einer Gitarrensaite. Letzteres funktioniert super!
Den unteren Boden auf eine Tortenplatte (oder einen großen Teller) setzen und den Ring der Springform darum legen. Die Kirschen abtropfen lassen und auf dem Boden verteilen.
Anschließend die Hälfte der Creme mit Hilfe eines Teigschabers gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Den zweiten Boden/Deckel draufsetzen, den Springformring lösen (der diente nur zur Begradigung) und die Torte ringsherum mit Hilfe des Teigschabers mit der restlichen Creme verputzen.
Zu guter Letzt verziert ihr die Torte mit dem Rest der Creme. Ich habe noch ein paar Schokoraspeln und Zuckersternchen draufgeworfen.
Schönen Sonntag!
...keine Angst: Plätzchenrezepte bekommt ihr nächste Woche noch! Und einen Haufen Geschenkideen obendrein :)
Diese Torte ist sehr mächtig, sehr schokoladig und unheimlich lecker! Und die Kombination Kirsche und Schokolade geht ja eh immer!
Zutaten
(für eine 26er Springform)
für den Teig
300 ml aufschlagbare Sojasahne (z.B. Natumi)
1 Vanilleschote
280 g Mehl
40 g Kakao
4 TL Backpulver
Prise Salz
200 g Zucker
100 ml Sonnenblumenöl
80 ml Sojamilch
für die Creme
anderthalb Avocados (ca. 450 g)
3 Bananen, die schon etwas reifer sind
150 g weißes Mandelmus
1 Vanilleschote
4 EL Kakao
90 g Zucker
2 Päckchen Sahnesteif
1 Glas Kirschen, Abtropfgewicht 350 g
Wenn ihr es weihnachtlicher mögt, könnt ihr dem Boden noch 2 TL Zimt hinzufügen!
Für den Boden den Backofen auf 180° C vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen.
Das Mark der Vanilleschote auskratzen und zusammen mit der Sojaschlagsahne mit einem Mixer in einer größeren Schüssel aufschlagen. Kurz kühl stellen.
Mehl, Kakao, Backpulver, eine Prise Salz und Zucker miteinander mischen.
Sonnenblumenöl und Sojamilch ebenfalls miteinander mischen.
Die Mehlmischung sowie die Ölmischung nun löffelweise zur Sahne geben, dabei immer wieder unterrühren (aber nur mit einem Schneebesen oder Teigschaber oder großem Löffel, nicht mehr mit dem Mixer!), bis alle Zutaten aufgebraucht sind und ein geschmeidiger Teig entsteht.
Den Teig in eine Springform füllen und für ca. 25 Minuten im Ofen backen, danach im Ofen auskühlen lassen (am besten über Nacht. Wenn das nicht geht, reicht auch eine Stunde Kühlzeit).
Für die Creme das Avocadofleisch sowie das Mark einer Vanilleschote auskratzen. Die Banane schälen und in grobe Stücke brechen.
Zusammen mit Mandelmus, Kakao und Zucker in ein hohes Rührgefäß geben und mit dem Pürierstab pürieren.
Anschließend mit dem Mixer (nicht mit dem Pürierstab!) Sahnesteif unterheben und die Masse anschließend für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Den abgekühlten Boden einmal horizontal durchschneiden, entweder mit einem gezahnten Küchenmesser oder einer Gitarrensaite. Letzteres funktioniert super!
Den unteren Boden auf eine Tortenplatte (oder einen großen Teller) setzen und den Ring der Springform darum legen. Die Kirschen abtropfen lassen und auf dem Boden verteilen.
Anschließend die Hälfte der Creme mit Hilfe eines Teigschabers gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Den zweiten Boden/Deckel draufsetzen, den Springformring lösen (der diente nur zur Begradigung) und die Torte ringsherum mit Hilfe des Teigschabers mit der restlichen Creme verputzen.
Zu guter Letzt verziert ihr die Torte mit dem Rest der Creme. Ich habe noch ein paar Schokoraspeln und Zuckersternchen draufgeworfen.
Schönen Sonntag!
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