Diese Woche geht in NRW die Schule wieder los und weil ich morgens eh schon um sechs Uhr raus muss, freue ich mich, wenn ich nicht lange was vorbereiten muss und trotzdem ein leckeres Frühstück essen kann, bevor der Tag losgeht. Und da kommt der Frühstückskuchen ins Spiel.
Besonders hübsch ist er nicht, aber lecker und hält lange satt! Und er kuschelt gerne mit Vanille Vla :)
Zutaten
(für eine Brownie Form oder 12 Muffins)
200 g Weizenvollkornmehl
120 g Haferflocken
50 ml Ahornsirup Grad A
2 TL Backpulver
1 TL Muskat (muss nicht sein!)
1 TL Zimt
eine Prise Salz
250 g geriebene Möhren
1 reife Banane
80 g Cranberries
70 g Walnüsse
50 g geschredderte Kokosnuss
2 EL Sonnenblumenöl
240 g Apfelmus
1 Vanilleschote
120 ml Mandelmilch
Heizt Euren Ofen auf 175°C vor und fettet die Form mit etwas Margarine oder Öl ein.
Mischt in einer Schüssel Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt, Muskat, Salz, Cranberries, Walnüsse, Kokosnuss und das Mark der Vanilleschote.
In einer anderen Schüssel zermatscht ihr die Banane und mischt sie mit den geriebenen Möhren, dem Öl, dem Apfelmus und der Mandelmilch.
Mischt alles zusammen, bis die trockenen Zutaten feucht sind und gebt den Teig in die Form.
Backt den Frühstückskuchen ca. 20 - 25 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe!
Lasst den Frühstückskuchen etwas abkühlen und esst ihn dann mit Vanillesoße oder Kompott oder noch mehr Apfelmus :)
Der Frühstückskuchen hält sich ein paar Tage im Kühlschrank, lässt sich aber auch gut einfrieren!
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Montag, 22. August 2016
Frühstückskuchen mit Möhren und Nüssen
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Donnerstag, 7. Mai 2015
Lieblingsbrot mit Kernen, Nüssen und Samen
Ich weiß nicht, was zuerst da war: die Tatsache, dass in meiner Familie Brot in rauen Mengen gegessen wird oder die Tatsache, dass sowohl meine Oma als auch mein Vater ihre Brotbackkünste zur Perfektion getrieben haben und regelmäßig miteinander zanken, wessen Brot besser sei.
Jedenfalls hat dieser Umstand in der Vergangenheit dazu geführt, dass ich selbst nie Brot gebacken habe. Warum sollte ich etwas produzieren wollen, was andere bereits ganz hervorragend beherrschen? Außerdem schienen die Brotbackkünste mit Lebensjahren einherzugehen. Meine Motivation war völlig im Keller.
Bis ich auf das life changing bread stieß. Jaja, ich weiß, das Rezept geistert schon seit Jahren durch Blogs, aber ich leb ja schon so ein bisschen hinterm Mond. Jedenfalls habe ich es Anfang des Jahres ausprobiert, weil es mir so idiotensicher vorkam (was zutrifft). Und seitdem habe ich meine Brotbackkünste perfektioniert! Man könnte also schon sagen, dass das Rezept mein Leben verändert hat. Ich habe jetzt Brotbacklust :)
Außerdem ist das Brot verrückt lecker, so einfach zu machen und obendrein auch noch gesund. Einziger Haken: es muss über Nacht stehen.
Orientiert habe ich mich an Björns Rezept (der übrigens einen ganz großartigen Blog schreibt!) und nur ein paar Feinheiten geändert. Die Menge reicht für eine Königskuchenform und das Brot hält sich, trocken und dunkel gelagert, ca. eine Woche.
Zutaten
(für eine Kastenform)
220 g Haferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
100 g Kürbiskerne
135 g Leinsamen
100 g Haselnüsse
3 EL Chiasamen
6 EL Flohsamenschalen
2 TL Meersalz
2 EL Brotgewürz (bspw. von Sonnentor)
525 ml Wasser
1 1/2 EL Ahornsirup
4 1/2 EL Kokosöl + etwas mehr für die Form
Mischt die trockenen Zutaten (Haferflocken, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Lein- und Chiasamen, Haselnüsse und Flohsamenschalen) in einer Schüssel.
Gebt Salz und Brotgewürz dazu und mischt alles gut durch.
In einem Messbecher mischt ihr Wasser, Ahornsirup und Kokosöl.
Fettet eine Kastenform mit Öl ein.
Gebt die Wasser-Ahornsirup-Kokosöl Mischung zu den trockenen Zutaten und rührt so lange, bis alle Zutaten feucht sind.
Füllt die Masse in die Kastenform und streicht die Oberfläche glatt.
Lasst das Brot jetzt über Nacht in der Form stehen, damit alles gut quellen kann.
Am nächsten Tag heizt ihr den Ofen auf 175°C vor und backt das Brot in der Form für 30 Minuten. Nehmt es anschließend aus der Form und backt es für weitere 60 Minuten.
Lasst es unbedingt vor dem Anschneiden vollständig auskühlen, sonst wird es bröselig!
Das Brot ist wirklich lecker, ziemlich gehaltvoll und gesund. Obendrein glutenfrei! Wenn ihr aber keine Haferflocken vertragt, könnt ihr stattdessen auch Reisflocken verwenden.
Wir essen hier jedenfalls nichts anderes mehr :)
Jedenfalls hat dieser Umstand in der Vergangenheit dazu geführt, dass ich selbst nie Brot gebacken habe. Warum sollte ich etwas produzieren wollen, was andere bereits ganz hervorragend beherrschen? Außerdem schienen die Brotbackkünste mit Lebensjahren einherzugehen. Meine Motivation war völlig im Keller.
Bis ich auf das life changing bread stieß. Jaja, ich weiß, das Rezept geistert schon seit Jahren durch Blogs, aber ich leb ja schon so ein bisschen hinterm Mond. Jedenfalls habe ich es Anfang des Jahres ausprobiert, weil es mir so idiotensicher vorkam (was zutrifft). Und seitdem habe ich meine Brotbackkünste perfektioniert! Man könnte also schon sagen, dass das Rezept mein Leben verändert hat. Ich habe jetzt Brotbacklust :)
Außerdem ist das Brot verrückt lecker, so einfach zu machen und obendrein auch noch gesund. Einziger Haken: es muss über Nacht stehen.
Orientiert habe ich mich an Björns Rezept (der übrigens einen ganz großartigen Blog schreibt!) und nur ein paar Feinheiten geändert. Die Menge reicht für eine Königskuchenform und das Brot hält sich, trocken und dunkel gelagert, ca. eine Woche.
Zutaten
(für eine Kastenform)
220 g Haferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
100 g Kürbiskerne
135 g Leinsamen
100 g Haselnüsse
3 EL Chiasamen
6 EL Flohsamenschalen
2 TL Meersalz
2 EL Brotgewürz (bspw. von Sonnentor)
525 ml Wasser
1 1/2 EL Ahornsirup
4 1/2 EL Kokosöl + etwas mehr für die Form
Mischt die trockenen Zutaten (Haferflocken, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Lein- und Chiasamen, Haselnüsse und Flohsamenschalen) in einer Schüssel.
Gebt Salz und Brotgewürz dazu und mischt alles gut durch.
In einem Messbecher mischt ihr Wasser, Ahornsirup und Kokosöl.
Fettet eine Kastenform mit Öl ein.
Gebt die Wasser-Ahornsirup-Kokosöl Mischung zu den trockenen Zutaten und rührt so lange, bis alle Zutaten feucht sind.
Füllt die Masse in die Kastenform und streicht die Oberfläche glatt.
Lasst das Brot jetzt über Nacht in der Form stehen, damit alles gut quellen kann.
Am nächsten Tag heizt ihr den Ofen auf 175°C vor und backt das Brot in der Form für 30 Minuten. Nehmt es anschließend aus der Form und backt es für weitere 60 Minuten.
Lasst es unbedingt vor dem Anschneiden vollständig auskühlen, sonst wird es bröselig!
Das Brot ist wirklich lecker, ziemlich gehaltvoll und gesund. Obendrein glutenfrei! Wenn ihr aber keine Haferflocken vertragt, könnt ihr stattdessen auch Reisflocken verwenden.
Wir essen hier jedenfalls nichts anderes mehr :)
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Donnerstag, 19. März 2015
Vegane Schokoladen Bananen Müsliriegel
Ihr wisst ja schon, dass ich morgens gerne Müsli esse (deswegen finden sich hier auch fünf verschiedene Müslirezepte). Müsli kann man aber zu jeder Tageszeit essen und wenn ich unterwegs bin, habe ich mein Müsli eben in Riegelform dabei :)
Zu den Kürbis-Cranberry Müsliriegeln, gesellt sich heute ein neues Müsliriegel Rezept dazu:
Schokoladen Bananen Müsliriegel.
Die Müsliriegel bekommen mit gepopptem Amaranth, viel gutem Kakao und etwas Süße vom Ahornsirup einen schokoladigen, nicht zu süßen Geschmack. Die Bananenchips passen perfekt dazu!
Zutaten
(für ein ganzes Blech voll)
150 g Haferflocken
50 g gepoppten Amaranth
150 g Bananenchips
3 EL Kakao
100 ml Ahornsirup Grad C
4 EL Soja- oder Hafersahne
Mark einer Vanilleschote
2 EL Mehl
1 Prise Salz
Heizt euren Ofen auf 180°C vor.
Packt die Bananenchips in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit Hilfe eines Nudelholzes oder anderen schweren Gegenstandes etwas.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt erst alle trockenen Zutaten miteinander (Haferflocken, Amaranth, zerkleinerte Bananenchips, Kakao, Mehl und Salz).
In einer zweiten, kleineren Schüssel mischt ihr Ahornsirup, Hafersahne und Vanillemark. Gebt die feuchten Zutaten zu den trockenen und rührt alles gut durch, bis alle Zutaten feucht sind. Wenn euch die Masse zu trocken vorkommt, könnt ihr noch etwas Mandel- oder Sojamilch dazu geben.
Legt ein Backblech mit Backpapier aus und streicht die Masse etwa 5 mm dick darauf. Legt einen weiteren Bogen Backpapier darauf und ein weiteres Blech obendrauf. Drückt die Masse mit Hilfe des oberen Bleches möglichst fest (ich stell mich auch gerne drauf).
Wenn die Masse glatt und fest gepresst ist, gebt ihr das Blech in den Ofen. Das obere Backpapier unbedingt drauf lassen!
Backt die veganen Schokoladen Bananen Müsliriegel für ca. 12 - 15 Minuten. Lasst sie anschließend etwa eine halbe Stunde abkühlen und schneidet sie dann in Riegel.
Die Müsliriegel halten sich, in Backpapier eingewickelt und in Blechdosen verstaut, ca. zwei Wochen.
Was sind eure liebsten Müsliriegel Kombinationen? Kauft ihr auch Müsliriegel? Welche könnt ihr empfehlen?
Zu den Kürbis-Cranberry Müsliriegeln, gesellt sich heute ein neues Müsliriegel Rezept dazu:
Schokoladen Bananen Müsliriegel.
Die Müsliriegel bekommen mit gepopptem Amaranth, viel gutem Kakao und etwas Süße vom Ahornsirup einen schokoladigen, nicht zu süßen Geschmack. Die Bananenchips passen perfekt dazu!
Zutaten
(für ein ganzes Blech voll)
150 g Haferflocken
50 g gepoppten Amaranth
150 g Bananenchips
3 EL Kakao
100 ml Ahornsirup Grad C
4 EL Soja- oder Hafersahne
Mark einer Vanilleschote
2 EL Mehl
1 Prise Salz
Heizt euren Ofen auf 180°C vor.
Packt die Bananenchips in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit Hilfe eines Nudelholzes oder anderen schweren Gegenstandes etwas.
Kratzt das Mark der Vanilleschote heraus und mischt erst alle trockenen Zutaten miteinander (Haferflocken, Amaranth, zerkleinerte Bananenchips, Kakao, Mehl und Salz).
In einer zweiten, kleineren Schüssel mischt ihr Ahornsirup, Hafersahne und Vanillemark. Gebt die feuchten Zutaten zu den trockenen und rührt alles gut durch, bis alle Zutaten feucht sind. Wenn euch die Masse zu trocken vorkommt, könnt ihr noch etwas Mandel- oder Sojamilch dazu geben.
Legt ein Backblech mit Backpapier aus und streicht die Masse etwa 5 mm dick darauf. Legt einen weiteren Bogen Backpapier darauf und ein weiteres Blech obendrauf. Drückt die Masse mit Hilfe des oberen Bleches möglichst fest (ich stell mich auch gerne drauf).
Wenn die Masse glatt und fest gepresst ist, gebt ihr das Blech in den Ofen. Das obere Backpapier unbedingt drauf lassen!
Backt die veganen Schokoladen Bananen Müsliriegel für ca. 12 - 15 Minuten. Lasst sie anschließend etwa eine halbe Stunde abkühlen und schneidet sie dann in Riegel.
Die Müsliriegel halten sich, in Backpapier eingewickelt und in Blechdosen verstaut, ca. zwei Wochen.
Was sind eure liebsten Müsliriegel Kombinationen? Kauft ihr auch Müsliriegel? Welche könnt ihr empfehlen?
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Sonntag, 15. Februar 2015
Praliné Kuchen - süß am Sonntag
Vor kurzem habe ich ein veganes Backbuch geschenkt bekommen, La Veganista backt von Nicole Just. Und auch wenn ich viele Leckereien beim Durchblättern gefunden habe, hat mich dieses Rezept für den Praliné Kuchen sofort am meisten angesprochen. Aber immer hat irgendwas gefehlt, wenn ich spontan in Backlaune war; entweder hatte ich keine Haselnüsse, keine Vanille oder keinen Kakao, weil der mal wieder in den rohveganen Schokokugeln gelandet war. Aber heute, endlich! habe ich den Kuchen nachgebacken und er ist so so so lecker!
Das Originalrezept stammt von Nicole Just, jedoch habe ich einige Änderungen vorgenommen. Vor allem habe ich den ganzen Agavendicksaft durch Ahornsirup ersetzt. Agavendicksaft ist für mich echt der siebte Kreis der Hölle. Aber macht mal, wie ihr denkt :)
Zutaten
(für eine kleine Springform von 20 - 22 cm Durchmesser)
Für den Teig
120 g Dinkelmehl
1 EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Apfelessig
40 g Ahornsirup (ich hab Grad A genommen)
160 ml sehr pitzeliges Sprudelwasser
Für die Praliné Masse
300 g Haselnüsse
20 g Kakao
125 ml Ahornsirup
150 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Agar-Agar
eine Vanilleschote
Heizt euren Backofen auf 170°C vor und legt die kleine Springform mit Backpapier aus.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander und rührt anschließend Essig, Ahornsirup und Mineralwasser schnell unter, bis ihr einen klümpchenfreien Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt das Ganze für 12 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen! Nehmt den Boden für den Praliné Kuchen anschließend heraus und lasst ihn abkühlen.
Für die Praliné Masse stellt den Ofen auf 200°C hoch und legt die Haselnüsse auf ein Blech. Röstet sie für gut 7 Minuten, bis die Häutchen platzen und sie zu duften anfangen.
Lasst die Haselnüsse kurz abkühlen und mahlt sie dann in einem Hochleistungsmixer oder in der Küchenmaschine ganz fein.
Gebt den Kakao dazu und mahlt so lange weiter, bis die Masse leicht ölig wird. Eventuell müsst ihr dem Mixer kurze Pausen gönnen, damit er nicht heiß läuft.
Mischt die Nussmasse mit Ahornsirup, kratzt die Vanilleschote aus und gibt das Mark ebenfalls dazu.
In einem Topf verquirlt ihr die Mandelmilch mit dem Agar-Agar und lasst die Mischung eine Minute köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen und dann mit der Haselnussmasse gut vermischen; es sollte eine homogene Masse werden!
Legt einen Tortenring um den Kuchenboden und gebt die Masse darauf.
Jetzt kommt der Haken... aber ihr seid vermutlich eh schon verliebt in den Praliné Kuchen :) Der Kuchen muss mindestens sechs Stunden im Kühlschrank fest werden. Ich hab mir einen Timer gestellt und den ganzen Tag geputzt und versucht, möglichst wenig an den Kuchen zu denken. Nach fünf Stunden und 38 Minuten hab ichs nicht mehr ausgehalten :D
Der Kuchen war aber schon fest und so lecker!
Habt einen schönen Sonntag! Gleich kommt meine Mamma noch, um auch etwas vom Kuchenglück zu erleben :)
Das Originalrezept stammt von Nicole Just, jedoch habe ich einige Änderungen vorgenommen. Vor allem habe ich den ganzen Agavendicksaft durch Ahornsirup ersetzt. Agavendicksaft ist für mich echt der siebte Kreis der Hölle. Aber macht mal, wie ihr denkt :)
Zutaten
(für eine kleine Springform von 20 - 22 cm Durchmesser)
Für den Teig
120 g Dinkelmehl
1 EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Apfelessig
40 g Ahornsirup (ich hab Grad A genommen)
160 ml sehr pitzeliges Sprudelwasser
Für die Praliné Masse
300 g Haselnüsse
20 g Kakao
125 ml Ahornsirup
150 ml Mandelmilch
1 gehäufter TL Agar-Agar
eine Vanilleschote
Heizt euren Backofen auf 170°C vor und legt die kleine Springform mit Backpapier aus.
Mischt Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander und rührt anschließend Essig, Ahornsirup und Mineralwasser schnell unter, bis ihr einen klümpchenfreien Teig habt.
Füllt den Teig in die Form und backt das Ganze für 12 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen! Nehmt den Boden für den Praliné Kuchen anschließend heraus und lasst ihn abkühlen.
Für die Praliné Masse stellt den Ofen auf 200°C hoch und legt die Haselnüsse auf ein Blech. Röstet sie für gut 7 Minuten, bis die Häutchen platzen und sie zu duften anfangen.
Lasst die Haselnüsse kurz abkühlen und mahlt sie dann in einem Hochleistungsmixer oder in der Küchenmaschine ganz fein.
Gebt den Kakao dazu und mahlt so lange weiter, bis die Masse leicht ölig wird. Eventuell müsst ihr dem Mixer kurze Pausen gönnen, damit er nicht heiß läuft.
Mischt die Nussmasse mit Ahornsirup, kratzt die Vanilleschote aus und gibt das Mark ebenfalls dazu.
In einem Topf verquirlt ihr die Mandelmilch mit dem Agar-Agar und lasst die Mischung eine Minute köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen und dann mit der Haselnussmasse gut vermischen; es sollte eine homogene Masse werden!
Legt einen Tortenring um den Kuchenboden und gebt die Masse darauf.
Jetzt kommt der Haken... aber ihr seid vermutlich eh schon verliebt in den Praliné Kuchen :) Der Kuchen muss mindestens sechs Stunden im Kühlschrank fest werden. Ich hab mir einen Timer gestellt und den ganzen Tag geputzt und versucht, möglichst wenig an den Kuchen zu denken. Nach fünf Stunden und 38 Minuten hab ichs nicht mehr ausgehalten :D
Der Kuchen war aber schon fest und so lecker!
Habt einen schönen Sonntag! Gleich kommt meine Mamma noch, um auch etwas vom Kuchenglück zu erleben :)
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Mittwoch, 10. Dezember 2014
Céréale orientale
Warum der Titel des heutigen Beitrags auf französisch daherkommt? Ganz einfach: weil er so nicht nur besser klingt und sich obendrein reimt, sondern weil in dieser Müsli Variante auch eine Menge Zutaten enthalten sind, die typisch für die nordafrikanischen Mittelmeeranrainer sind: Aprikosen, Datteln, Mandeln und Zimt.
Zutaten
(für ein großes Glas voll bzw. etwa fünf Portionen)
250 g Haferflocken
50 g Marzipan
50 g Datteln
50 g getrocknete Aprikosen
3 EL Mandelblättchen
2 TL Zimt
4 EL Apfelmus (oder noch besser: Quittenmus!)
3 EL Ahornsirup Grad C
Den Backofen auf 160° C vorheizen.
Das Marzipan in möglichst feine Würfelchen schneiden, die Datteln ebenso.
Die Aprikosen habe ich in etwas gröbere Würfel geschnitten, aber das könnt ihr machen, wie ihr wollt.
Apfelmus mit Ahornsirup und Zimt mischen.
Die Haferflocken mit der Apfelmusmischung so lange verrühren, bis alle Haferflocken etwas abbekommen haben und zusammen klumpen.
Marzipan, Datteln, Aprikosen und Mandelblättchen unterheben, das Müsli auf einem Backblech verteilen und ca. 20 - 25 Minuten backen, bis das Müsli leicht goldbraun ist. Zwischendurch einmal wenden.
Lasst das Müsli gut abkühlen und füllt es anschließend in ein Glas. So hält es sich mindestens zehn Tage.
Dazu passt Vanillejoghurt, Apfel und Granatapfel; meine absolute Lieblingskombi zur Zeit :)
Ich bin großer Müslifan! Weitere Müslivorschläge findet ihr hier.
Hübsch verpackt in einem Weckglas auch eine hübsche Weihnachtsüberraschung :)
Zutaten
(für ein großes Glas voll bzw. etwa fünf Portionen)
250 g Haferflocken
50 g Marzipan
50 g Datteln
50 g getrocknete Aprikosen
3 EL Mandelblättchen
2 TL Zimt
4 EL Apfelmus (oder noch besser: Quittenmus!)
3 EL Ahornsirup Grad C
Den Backofen auf 160° C vorheizen.
Das Marzipan in möglichst feine Würfelchen schneiden, die Datteln ebenso.
Die Aprikosen habe ich in etwas gröbere Würfel geschnitten, aber das könnt ihr machen, wie ihr wollt.
Apfelmus mit Ahornsirup und Zimt mischen.
Die Haferflocken mit der Apfelmusmischung so lange verrühren, bis alle Haferflocken etwas abbekommen haben und zusammen klumpen.
Marzipan, Datteln, Aprikosen und Mandelblättchen unterheben, das Müsli auf einem Backblech verteilen und ca. 20 - 25 Minuten backen, bis das Müsli leicht goldbraun ist. Zwischendurch einmal wenden.
Lasst das Müsli gut abkühlen und füllt es anschließend in ein Glas. So hält es sich mindestens zehn Tage.
Dazu passt Vanillejoghurt, Apfel und Granatapfel; meine absolute Lieblingskombi zur Zeit :)
Ich bin großer Müslifan! Weitere Müslivorschläge findet ihr hier.
Hübsch verpackt in einem Weckglas auch eine hübsche Weihnachtsüberraschung :)
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Sonntag, 16. November 2014
Kürbiskuchen - süß am Sonntag
Wir alle kennen den klassischen Pumpkin Pie, dem ich aus irgendeinem Grund aber nicht allzu viel abgewinnen kann. Trotzdem mag ich es, mit Kürbispüree zu backen, weil es dem Kuchen nicht nur eine tollen Geschmack verleiht, sondern die Konsistenz obendrein auch noch großartig ist: schön saftig und dicht :)
Mit diesem Kürbiskuchen hab ich Ende letzten Monats meine Kollegen überrascht. Ziemlich schnell war alles weg :)
Orientiert habe ich mich an diesem Rezept.
Zutaten
(für ein ganzes Blech)
für den Teig
300 g Mehl
300 g Vollkornmehl
200 g brauner Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Mark einer Vanilleschote
3 EL Zimt
2 Msp. geriebenen Muskat
8 Fäden Safran
600 g Hokkaido Kürbispüree
100 ml Ahornsirup Grad C
250 g Apfelmus
250 ml Mandelmilch
3 EL Kürbiskerne
für obendrauf
50 g weiße vegane Schokolade
Heizt euren Ofen auf 180°C vor und belegt ein Backblech mit Backpapier.
Mischt in einer Schüssel die beiden Mehlsorten, den Zucker, das Backpulver und die Gewürze (Vanillemark, Zimt, Muskat und Safran).
In einer anderen Schüssel mischt ihr Kürbispüree, Ahornsirup, Apfelmus und Mandelmilch.
Gebt die feuchte Zutaten unter Rühren nach und nach zu den trockenen Zutaten, bis ihr einen glatten Teig habt.
Gießt den Teig auf das Backblech, streicht ihn kurz mit einem Teigschaber glatt und werft die Kürbiskerne darauf.
Schiebt den Kürbiskuchen für eine gute Stunde in den Ofen. Meiner hat fast 70 Minuten gebraucht, am besten macht ihr einfach die Stäbchenprobe :)
Lasst den Kuchen nach Ende der Backzeit etwas abkühlen.
Schmelzt die weiße Schokolade im Wasserbad und lasst anschließend eurem inneren Jackson Pollock freien Lauf...
Übrigens funktioniert der Kuchen auch wunderbar in einer glutenfreien Variante: dazu ersetzt ihr das normale Mehl mit gemahlenen Mandeln und Haselnüssen zu gleichen Teilen und das Vollkornmehl durch Buchweizenmehl. Dann können alle mitessen :)
Habt einen schönen Sonntag!
Mit diesem Kürbiskuchen hab ich Ende letzten Monats meine Kollegen überrascht. Ziemlich schnell war alles weg :)
Orientiert habe ich mich an diesem Rezept.
Zutaten
(für ein ganzes Blech)
für den Teig
300 g Mehl
300 g Vollkornmehl
200 g brauner Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Mark einer Vanilleschote
3 EL Zimt
2 Msp. geriebenen Muskat
8 Fäden Safran
600 g Hokkaido Kürbispüree
100 ml Ahornsirup Grad C
250 g Apfelmus
250 ml Mandelmilch
3 EL Kürbiskerne
für obendrauf
50 g weiße vegane Schokolade
Heizt euren Ofen auf 180°C vor und belegt ein Backblech mit Backpapier.
Mischt in einer Schüssel die beiden Mehlsorten, den Zucker, das Backpulver und die Gewürze (Vanillemark, Zimt, Muskat und Safran).
In einer anderen Schüssel mischt ihr Kürbispüree, Ahornsirup, Apfelmus und Mandelmilch.
Gebt die feuchte Zutaten unter Rühren nach und nach zu den trockenen Zutaten, bis ihr einen glatten Teig habt.
Gießt den Teig auf das Backblech, streicht ihn kurz mit einem Teigschaber glatt und werft die Kürbiskerne darauf.
Schiebt den Kürbiskuchen für eine gute Stunde in den Ofen. Meiner hat fast 70 Minuten gebraucht, am besten macht ihr einfach die Stäbchenprobe :)
Lasst den Kuchen nach Ende der Backzeit etwas abkühlen.
Schmelzt die weiße Schokolade im Wasserbad und lasst anschließend eurem inneren Jackson Pollock freien Lauf...
Übrigens funktioniert der Kuchen auch wunderbar in einer glutenfreien Variante: dazu ersetzt ihr das normale Mehl mit gemahlenen Mandeln und Haselnüssen zu gleichen Teilen und das Vollkornmehl durch Buchweizenmehl. Dann können alle mitessen :)
Habt einen schönen Sonntag!
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Sonntag, 29. Juni 2014
Glutenfreier Nusskuchen - süß am Sonntag
Vor einer Weile habe ich euch erzählt, dass ich zur Zeit viel glutenfreien Kuchen ausprobiere. Nicht, weil ich Probleme mit Gluten hätte, sondern weil ich die saftige Konsistenz, die der Kuchen wegen des Nussmehls bekommt, sehr gerne mag :)
Der heutige Sonntagskuchen ist obendrein auch noch zuckerfrei... was aber nicht heißt, dass er nicht süß ist!
Zutaten
(für eine Königskuchenform)
125 g Margarine
50 g Ahornsirup Grad A
50 g Reissirup
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln
3 TL Backpulver
Wascht die Biozitrone und reibt ihr die Schale ab. Halbiert die Zitrone einmal und mischt den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch.
Heizt euren ofen auf 180°C vor und fettet eine Kuchenform mit etwas Margarine ein.
Gebt Zitronenschale, Margarine, Ahorn- und Reissirup in eine Schüssel und schlagt alles zusammen schaumig auf.
Mischt in einer anderen Schüssel die gemahlenen Nüssen mit dem Backpulver.
Gebt unter Rühren abwechselnd Nüsse bzw. die Sojamilch zur Margarinemischung.
Wenn ihr einen geschmeidigen Teig habt, gebt ihn in die Kuchenform und backt den Kuchen für mindestens 45 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe!
Lasst den Kuchen am besten in der Form auskühlen, damit er nicht auseinander bricht. Wenn er abgekühlt ist, könnt ihr ihn bspw. noch mit Schokolade überziehen.
Ich hab den Kuchen gelassen, wie er war. Wir haben ihn zum Frühstück mit Frischkäse und Marmelade gegessen, was gut war, weil er nicht so süß ist :)
Hier findet ihr übrigens noch mehr glutenfreie Kuchen:
Amarena Muffins
Möhren Torte
Schokoladenkuchen
Habt einen schönen (Kuchen-) Sonntag!
Der heutige Sonntagskuchen ist obendrein auch noch zuckerfrei... was aber nicht heißt, dass er nicht süß ist!
Zutaten
(für eine Königskuchenform)
125 g Margarine
50 g Ahornsirup Grad A
50 g Reissirup
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln
3 TL Backpulver
Wascht die Biozitrone und reibt ihr die Schale ab. Halbiert die Zitrone einmal und mischt den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch.
Heizt euren ofen auf 180°C vor und fettet eine Kuchenform mit etwas Margarine ein.
Gebt Zitronenschale, Margarine, Ahorn- und Reissirup in eine Schüssel und schlagt alles zusammen schaumig auf.
Mischt in einer anderen Schüssel die gemahlenen Nüssen mit dem Backpulver.
Gebt unter Rühren abwechselnd Nüsse bzw. die Sojamilch zur Margarinemischung.
Wenn ihr einen geschmeidigen Teig habt, gebt ihn in die Kuchenform und backt den Kuchen für mindestens 45 Minuten. Macht unbedingt die Stäbchenprobe!
Lasst den Kuchen am besten in der Form auskühlen, damit er nicht auseinander bricht. Wenn er abgekühlt ist, könnt ihr ihn bspw. noch mit Schokolade überziehen.
Ich hab den Kuchen gelassen, wie er war. Wir haben ihn zum Frühstück mit Frischkäse und Marmelade gegessen, was gut war, weil er nicht so süß ist :)
Hier findet ihr übrigens noch mehr glutenfreie Kuchen:
Amarena Muffins
Möhren Torte
Schokoladenkuchen
Habt einen schönen (Kuchen-) Sonntag!
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zuckerfrei
Mittwoch, 1. Januar 2014
Dattel Aprikosen Cupcakes
Ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Bei uns war es ein wenig chaotisch, weil von 21 Menschen keiner eine Uhr hatte, der man vertrauen konnte. Wir sind also entweder ein bisschen zu früh oder aber (sehr viel wahrscheinlicher) ein klitzekleines bisschen verspätet ins neue Jahr gestartet. Macht aber nix! Lustig war´s trotzdem :)
Wir beginnen das Jahr mit etwas Süßem, habe ich mir gedacht. Und deswegen gibt´s heute für euch Dattel-Aprikosen-Cupcakes mit Zimt-Ahornsirup Creme obendrauf :)
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
125 Margarine
130 g Zucker
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
150g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Prise Salz
3 TL Backpulver
50 g gehackte Mandeln
50 g getrocknete Aprikosen
50 g getrocknete Datteln
150 g veganer Frischkäse
2 EL Ahornsirup
2 TL Zimt
2 TL brauner Zucker
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Die Biozitrone abwaschen und die Schale abreiben.
Die Zitrone halbieren und den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch verrühren, kurz stehen lassen.
In der Zwischenzeit Margarine, Zucker und Zitronenschale schaumig aufschlagen.
In einer anderen Schüssel Mehl, gemahlene Mandeln, eine Prise Salz und Backpulver miteinander vermischen.
Jetzt gebt ihr abwechseln etwas von der Mehlmischung bzw. etwas von der Sojamilch zur Margarinemischung und rührt alles so lange zusammen, bis ein glatter Teig entsteht.
Hackt die Aprikosen und die Datteln nicht zu klein und werft sie zusammen mit den gehackten Mandeln ebenfalls in den Teig. Nocheinmal kurz umrühren.
Jetzt könnt ihr den Teig entweder in Papierförmchen oder in ein gefettetes Muffinblech füllen und für ca. 20 Minuten im Ofen goldbraun backen lassen.
Für die Creme verrührt ihr einfach den Frischkäse mit Ahornsirup, Zimt und braunem Zucker zu einer homogenen Masse. Je nach Konsistenz des Frischkäses kann das manchmal ein wenig länger dauern.
Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, spritzt ihr die Creme dekorativ drauf und stellt sie bis zum Verzehr kalt. Und wenn ihr richtig kitschig werden wollt, weil drei eurer liebsten Zuckerschnuten zum Brunchen vorbeikommen, streut ihr noch ein Sternchen drauf. Das aber nur so am Rande :)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und kann euch gleich sagen, dass das nicht das letzte Rezept mit Trockenfrüchten in diesem Jahr war (höhö). Manchmal ess ich die echt noch lieber als Schoki :)
Wir beginnen das Jahr mit etwas Süßem, habe ich mir gedacht. Und deswegen gibt´s heute für euch Dattel-Aprikosen-Cupcakes mit Zimt-Ahornsirup Creme obendrauf :)
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
125 Margarine
130 g Zucker
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
150g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Prise Salz
3 TL Backpulver
50 g gehackte Mandeln
50 g getrocknete Aprikosen
50 g getrocknete Datteln
150 g veganer Frischkäse
2 EL Ahornsirup
2 TL Zimt
2 TL brauner Zucker
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Die Biozitrone abwaschen und die Schale abreiben.
Die Zitrone halbieren und den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch verrühren, kurz stehen lassen.
In der Zwischenzeit Margarine, Zucker und Zitronenschale schaumig aufschlagen.
In einer anderen Schüssel Mehl, gemahlene Mandeln, eine Prise Salz und Backpulver miteinander vermischen.
Jetzt gebt ihr abwechseln etwas von der Mehlmischung bzw. etwas von der Sojamilch zur Margarinemischung und rührt alles so lange zusammen, bis ein glatter Teig entsteht.
Hackt die Aprikosen und die Datteln nicht zu klein und werft sie zusammen mit den gehackten Mandeln ebenfalls in den Teig. Nocheinmal kurz umrühren.
Jetzt könnt ihr den Teig entweder in Papierförmchen oder in ein gefettetes Muffinblech füllen und für ca. 20 Minuten im Ofen goldbraun backen lassen.
Für die Creme verrührt ihr einfach den Frischkäse mit Ahornsirup, Zimt und braunem Zucker zu einer homogenen Masse. Je nach Konsistenz des Frischkäses kann das manchmal ein wenig länger dauern.
Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, spritzt ihr die Creme dekorativ drauf und stellt sie bis zum Verzehr kalt. Und wenn ihr richtig kitschig werden wollt, weil drei eurer liebsten Zuckerschnuten zum Brunchen vorbeikommen, streut ihr noch ein Sternchen drauf. Das aber nur so am Rande :)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und kann euch gleich sagen, dass das nicht das letzte Rezept mit Trockenfrüchten in diesem Jahr war (höhö). Manchmal ess ich die echt noch lieber als Schoki :)
Donnerstag, 4. April 2013
Orangen Vanille Müsli
Morgens esse ich am liebsten Müsli mit Joghurt, frischen oder getrockneten Früchten und Nüssen und Kernen und manchmal auch dekadent mit Marzipan oder Schokolade. Da ich jeden Tag eine andere Mischung essen will und nicht zehn verschiedene Müslis kaufen möchte habe ich meine eigene Müsligrundlage, die auch viel weniger Zucker enthält als gekauftes Müsli.
selbstgemachtes Haferflockenmüsli trifft Banane und Joghurt
Zutaten
(reicht für ca. eine Woche morgendlichen Müsligenuss)
250 g Haferflocken
2 EL Honig (oder Agavendicksaft)
1 EL Ahornsirup (ich nehme immer den dunkelsten; Grad C. A oder B sollte aber auch gut schmecken, ist dann eben ein bisschen süßer)
abgeriebene Schale einer Bioorange
evtl. Mark einer halben Vanilleschote
Zuerst heizt ihr den Ofen vor, nicht zu heiß, 150 ° Grad Umluft sollten reichen.
Dann mischt ihr in einer Schüssel alle Zutaten miteinander bis alle Haferflocken etwas von Ahornsirup und Honig abbekommen haben und schön zusammen kleben bleiben. Die Haferflocken schüttet ihr nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und verteilt sie gleichmäßig. Ab damit in den Ofen!
Ich lasse sie immer ungefähr zehn Minuten drin, zwischendurch kann man die Haferflocken mal wenden. Man muss aufpassen, dass die Haferflocken zwar trocknen, aber nicht zu dunkel oder zu trocken werden. Am besten sind sie, wenn man sie schön goldbraun backt.
Nachdem das Müsli abgekühlt ist, lässt es sich am besten in einem großen Glas (z. B. einem Bonbonglas) mit Deckel aufbewahren.
Zum Müsli passt eigentlich alles, ich stell euch aber meine liebsten Kombinationen vor :)
Pazifik Müsli: mit 3 EL Kokosraspeln und einer halben gewürfelten Mango
Orient Müsli: mit 3 - 4 kleingeschnittenen getrockneten Datteln, etwas Zimt und zwei EL Mandelblättchen
Gesund Müsli: mit 2 EL getrockneten Preiselbeeren (/Cranberries), 1 EL Leinsamen und 2 EL Kürbiskernen
Nuss Müsli: mit 1 EL Haselnüsse, 1 EL Walnüsse und 2 EL gehackter Zartbitterschokolade
Rot Gelb Müsli: mit einer in Scheiben geschnittenen Banane und den Kernen eines halben Granatapfels
Sonntags Müsli: mit 2 EL Macadamia Nüsse, 3 - 4 kleingeschnittenen getrockneten Aprikosen und 2 EL gehackter weißer Schokolade
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