Warum der Titel des heutigen Beitrags auf französisch daherkommt? Ganz einfach: weil er so nicht nur besser klingt und sich obendrein reimt, sondern weil in dieser Müsli Variante auch eine Menge Zutaten enthalten sind, die typisch für die nordafrikanischen Mittelmeeranrainer sind: Aprikosen, Datteln, Mandeln und Zimt.
Zutaten
(für ein großes Glas voll bzw. etwa fünf Portionen)
250 g Haferflocken
50 g Marzipan
50 g Datteln
50 g getrocknete Aprikosen
3 EL Mandelblättchen
2 TL Zimt
4 EL Apfelmus (oder noch besser: Quittenmus!)
3 EL Ahornsirup Grad C
Den Backofen auf 160° C vorheizen.
Das Marzipan in möglichst feine Würfelchen schneiden, die Datteln ebenso.
Die Aprikosen habe ich in etwas gröbere Würfel geschnitten, aber das könnt ihr machen, wie ihr wollt.
Apfelmus mit Ahornsirup und Zimt mischen.
Die Haferflocken mit der Apfelmusmischung so lange verrühren, bis alle Haferflocken etwas abbekommen haben und zusammen klumpen.
Marzipan, Datteln, Aprikosen und Mandelblättchen unterheben, das Müsli auf einem Backblech verteilen und ca. 20 - 25 Minuten backen, bis das Müsli leicht goldbraun ist. Zwischendurch einmal wenden.
Lasst das Müsli gut abkühlen und füllt es anschließend in ein Glas. So hält es sich mindestens zehn Tage.
Dazu passt Vanillejoghurt, Apfel und Granatapfel; meine absolute Lieblingskombi zur Zeit :)
Ich bin großer Müslifan! Weitere Müslivorschläge findet ihr hier.
Hübsch verpackt in einem Weckglas auch eine hübsche Weihnachtsüberraschung :)
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Mittwoch, 10. Dezember 2014
Céréale orientale
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Freitag, 7. März 2014
Lesen und essen: vegan&bio - Rohkostriegel
Dass ich eine Vorliebe für Trockenfrüchte habe, wisst ihr schon. Und nachdem die Schokoladen Rohkostkugeln so gut gelungen waren, hab ich mir ein paar rohvegane Riegel besorgt, die wirklich lecker, aber auch hoffnungslos überteuert waren. Sehr gelegen kam mir da die neue Ausgabe der vegan&bio, in der es mehrere Rezepte von Brendan Brazier gab, u.a. eins für rohvegane Riegel! Da hab ich natürlich nicht lange gefackelt, das Ganze ein bisschen abgewandelt und das Ergebnis sieht so aus:
Das ganze Trockenobst und die Mandeln und die Gewürze und die Hanfsamen drumrum sind im Riegel enthalten. Superkräfte to go, sozusagen.
Zutaten
(für 12 Riegel)
100 g ungeschälte Mandeln
100 g Datteln
2 EL Rosinen
3 getrocknete Aprikosen
2 EL Hanfsamen
etwas Zimt
etwas gemahlene Vanille
ein Hauch Salz
Die Zutaten in einem leistungsstarken Mixer (bei mir ist es aber auch bloß ein Smoothiemixer) so lange zerstören lassen, bis ein halbwegs geschmeidiger Teig dabei herauskommt.
Den Teig mit angefeuchteten Händen auf einer Lage Frischhaltefolie zu einem ca. 2 cm hohen Rechteck formen.
Anschließend noch eine Lage Frischhaltefolie darauflegen und die Riegel eine halbe Stunde in den Gefrierschrank legen.
Danach mit einem scharfen Messer in Riegel schneiden.
Ich bewahre die Riegel einzeln in ein Stück Backpapier gewickelt im Kühlschrank auf. Wenn sie warm werden, werden sie ein wenig klebrig.
Und wie ist die neue vegan&bio sonst so? Ganz gut eigentlich, interessant fand ich einen Artikel, in dem die Autorin der Frage auf den Grund geht, warum Veganer durchschnittlich schlanker sind. Ich für mich hab tatsächlich festgestellt, dass ich insgesamt mehr esse als früher, aber nicht zunehme, seit ich vegan bin. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, dass das vorher eigentlich auch kein Problem war.
Ansonsten gibt es noch eine kurze Reportage zu veganen Leistungssportlern und eine ganze Menge Rezepte, eben u.a. von Brendan Brazier und Justin P. Moore, der ja auch kein Unbekannter mehr ist. Seine himalayischen Momos sehen auch sehr lecker aus, ich hab sie aber noch nicht ausprobiert.
Ich bin nicht ganz so begeistert wie von der letzten Ausgabe, aber bei diversen Bands ist das zweite Album ja auch meistens das schlechteste :)
In den nächsten Tagen werde ich sicher noch das ein oder andere Rezept ausprobieren, die Food-Fotos sind nämlich wieder großartig!
Das ganze Trockenobst und die Mandeln und die Gewürze und die Hanfsamen drumrum sind im Riegel enthalten. Superkräfte to go, sozusagen.
Zutaten
(für 12 Riegel)
100 g ungeschälte Mandeln
100 g Datteln
2 EL Rosinen
3 getrocknete Aprikosen
2 EL Hanfsamen
etwas Zimt
etwas gemahlene Vanille
ein Hauch Salz
Die Zutaten in einem leistungsstarken Mixer (bei mir ist es aber auch bloß ein Smoothiemixer) so lange zerstören lassen, bis ein halbwegs geschmeidiger Teig dabei herauskommt.
Den Teig mit angefeuchteten Händen auf einer Lage Frischhaltefolie zu einem ca. 2 cm hohen Rechteck formen.
Anschließend noch eine Lage Frischhaltefolie darauflegen und die Riegel eine halbe Stunde in den Gefrierschrank legen.
Danach mit einem scharfen Messer in Riegel schneiden.
Ich bewahre die Riegel einzeln in ein Stück Backpapier gewickelt im Kühlschrank auf. Wenn sie warm werden, werden sie ein wenig klebrig.
Und wie ist die neue vegan&bio sonst so? Ganz gut eigentlich, interessant fand ich einen Artikel, in dem die Autorin der Frage auf den Grund geht, warum Veganer durchschnittlich schlanker sind. Ich für mich hab tatsächlich festgestellt, dass ich insgesamt mehr esse als früher, aber nicht zunehme, seit ich vegan bin. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, dass das vorher eigentlich auch kein Problem war.
Ansonsten gibt es noch eine kurze Reportage zu veganen Leistungssportlern und eine ganze Menge Rezepte, eben u.a. von Brendan Brazier und Justin P. Moore, der ja auch kein Unbekannter mehr ist. Seine himalayischen Momos sehen auch sehr lecker aus, ich hab sie aber noch nicht ausprobiert.
Ich bin nicht ganz so begeistert wie von der letzten Ausgabe, aber bei diversen Bands ist das zweite Album ja auch meistens das schlechteste :)
In den nächsten Tagen werde ich sicher noch das ein oder andere Rezept ausprobieren, die Food-Fotos sind nämlich wieder großartig!
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Dienstag, 28. Januar 2014
Orientalischer Obstsalat
Da die Sucht nach Obst in unserer Gesellschaft gemeinhin als ungefährlich gilt, kann ich meinem Verlangen nach Vitaminen ungezügelt nachgeben.
... wäre da nicht der Winter. Im Winter gibt´s keine Erdbeeren, keine Wassermelone, keine Kirschen. Äpfel gibt´s. Und manchmal gönn ich mir auch eine Mango oder Bananen. Ansonsten sieht es eher düster aus.
Ich hab aber großes Glück: um die Ecke befindet sich der allerbeste türkisch-russische Lebensmittelladen aller Zeiten. Und da gibt es Trockenfrüchte ohne Ende! Alles! Feigen, Datteln, Kirschen, Aprikosen, Cranberries, Pflaumen!
Und daraus hab ich Obstsalat gemacht. Im Januar :)
Zutaten
(für zwei als Nachtisch oder Frühstück)
3 getrocknete Feigen (ca. 50 g)
7 getrocknete Aprikosen (ca. 70 g)
8 Datteln (ca. 60 g)
4 EL Mandelblättchen
30 g Rosinen
3 EL Sojajoghurt
1/2 TL Zimt
100 ml aufschlagbare Sojasahne
Hackt die Feigen, Aprikosen und Datteln in Stücke. So groß, wie ihr sie gerne mögt.
Schlagt die (gut gekühlte!) Sojasahne auf.
Röstet die Mandelblättchen kurz ohne Fett in einer Pfanne, ohne dass sie braun werden. Sie sollten bloß ein bisschen duften :)
Mischt die Trockenfrüchte (die Rosinen nicht vergessen!) mit den Mandelblättchen in einer Schüssel.
Hebt die geschlagene Sojasahne vorsichtig unter den Sojajoghurt, würzt mit Zimt und vermischt es mit den Trockenfrüchten.
Zum Schluss streut ihr noch einige Mandelblättchen und etwas Zimt über den Obstsalat. Fertig!
Statt Rosinen könnt ihr auch Cranberries nehmen oder frische Granatapfelkerne.
Ich esse den Obstsalat in letzter Zeit ziemlich oft, vor allem zum Frühstück :)
Ansonsten machen sich Trockenfrüchte auch noch gut in Cupcakes. Aber das nur am Rande...
... wäre da nicht der Winter. Im Winter gibt´s keine Erdbeeren, keine Wassermelone, keine Kirschen. Äpfel gibt´s. Und manchmal gönn ich mir auch eine Mango oder Bananen. Ansonsten sieht es eher düster aus.
Ich hab aber großes Glück: um die Ecke befindet sich der allerbeste türkisch-russische Lebensmittelladen aller Zeiten. Und da gibt es Trockenfrüchte ohne Ende! Alles! Feigen, Datteln, Kirschen, Aprikosen, Cranberries, Pflaumen!
Und daraus hab ich Obstsalat gemacht. Im Januar :)
Zutaten
(für zwei als Nachtisch oder Frühstück)
3 getrocknete Feigen (ca. 50 g)
7 getrocknete Aprikosen (ca. 70 g)
8 Datteln (ca. 60 g)
4 EL Mandelblättchen
30 g Rosinen
3 EL Sojajoghurt
1/2 TL Zimt
100 ml aufschlagbare Sojasahne
Hackt die Feigen, Aprikosen und Datteln in Stücke. So groß, wie ihr sie gerne mögt.
Schlagt die (gut gekühlte!) Sojasahne auf.
Röstet die Mandelblättchen kurz ohne Fett in einer Pfanne, ohne dass sie braun werden. Sie sollten bloß ein bisschen duften :)
Mischt die Trockenfrüchte (die Rosinen nicht vergessen!) mit den Mandelblättchen in einer Schüssel.
Hebt die geschlagene Sojasahne vorsichtig unter den Sojajoghurt, würzt mit Zimt und vermischt es mit den Trockenfrüchten.
Zum Schluss streut ihr noch einige Mandelblättchen und etwas Zimt über den Obstsalat. Fertig!
Statt Rosinen könnt ihr auch Cranberries nehmen oder frische Granatapfelkerne.
Ich esse den Obstsalat in letzter Zeit ziemlich oft, vor allem zum Frühstück :)
Ansonsten machen sich Trockenfrüchte auch noch gut in Cupcakes. Aber das nur am Rande...
Sonntag, 26. Januar 2014
Aprikosen Vanille Tarte - süß am Sonntag
Manchmal ist es schwer, sich zu entspannen - es will einfach kein echtes Sonntagsgefühl aufkommen! Zum Glück kann man nachhelfen: bis spät in den Nachmittag zusammen im Bett liegen, lesen (bitte nichts Aufregendes, absolutes Sachbuchverbot!), Jazz hören und natürlich Kuchen essen. Kuchen hilft einfach immer. Und wenn man nicht zu verfressen ist, hat man am Montag noch etwas über und rettet sich ein bisschen Sonntagsgefühl in die Woche :)
Fürs Sonntagsgefühl schlage ich generell Tarte vor; die Zubereitung geht ganz schnell und die wertvolle Faulenze-Zeit wird somit nicht unnötig lang unterbrochen. Die Aprikosen Vanille Tarte ist strenggenommen gar keine Tarte, sondern eher ein Streuselkuchen, aber es ist Sonntag! Wir sehen das nicht so eng.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
Für den Teig
300 g Mehl
1 TL Backpulver
160 g Margarine
100 g Zucker
1 EL Sojajoghurt(für die sojafreie Variante etwas mehr Margarine nehmen)
1 Prise Salz
Für die Füllung
fünf Aprikosen (im Moment gibt´s die natürlich nur aus dem Glas, im Sommer nehmen wir dann frische!)
400 ml Mandelmilch
40 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 Vanilleschote
1 Msp. gemahlene Vanille
Für die Streusel
50 g braunen Zucker
50 g Margarine
75 g Mehl
Heizt euren Ofen auf 175 °C vor.
Mischt Mehl, Backpulver, Margarine, Zucker, Sojajoghurt und eine Prise Salz miteinander und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig, der nicht klebt. Stellt ihn kurz kalt, während ihr die Füllung macht.
Kocht aus der Mandelmilch, dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver einen Pudding.
Kratzt die Vanilleschote aus und rührt das Vanillemark zusammen mit der gemahlenen Vanille in den Pudding und lasst ihn ein wenig abkühlen. Es sollte sich aber keine Haut bilden, daher immer mal wieder umrühren.
Wenn ihr Aprikosen aus dem Glas verwendet, müsst ihr sie nur herausfischen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn ihr frische nehmt, wascht sie, entkernt sie und schneidet sie ebenfalls in dünne Scheiben. Die Schale bleibt gerne dran :)
Rollt den Teig nicht zu dünn aus (ca. 1/2 cm) und legt eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform damit aus. Aus Teigresten formt ihr noch einen Rand; dabei müsst ihr aufpassen, dass ihr Rand und Boden in den Ecken miteinander verstreicht, sonst läuft die Füllung auf und davon!
Stecht den Teig mehrmals mit einer Gabel ein.
Für die Streusel mischt ihr einfach Mehl, braunen Zucker und Margarine und verknetet alles mit den Händen zu Streuseln. Diesen Schritt könnt ihr auch weglassen, die Aprikosen Vanille Tarte schmeckt auch ohne Streusel.
Legt die Aprikosenscheiben auf den Teig und gießt den Pudding darüber. Werft die Streusel obendrauf und schiebt die Tarte für ca. 40 Minuten in den Ofen.
Gut abkühlen lassen und dann den Sonntag feiern :)
Die Tarte schmeckt natürlich auch mit anderen Früchten. Äpfeln z.B. Oder Pfirsichen. Oder Kirschen. Oder einfach gehackten Nüssen. Ein Rezept für alle Sonntage!
Fürs Sonntagsgefühl schlage ich generell Tarte vor; die Zubereitung geht ganz schnell und die wertvolle Faulenze-Zeit wird somit nicht unnötig lang unterbrochen. Die Aprikosen Vanille Tarte ist strenggenommen gar keine Tarte, sondern eher ein Streuselkuchen, aber es ist Sonntag! Wir sehen das nicht so eng.
Zutaten
(für eine 26er Springform)
Für den Teig
300 g Mehl
1 TL Backpulver
160 g Margarine
100 g Zucker
1 EL Sojajoghurt(für die sojafreie Variante etwas mehr Margarine nehmen)
1 Prise Salz
Für die Füllung
fünf Aprikosen (im Moment gibt´s die natürlich nur aus dem Glas, im Sommer nehmen wir dann frische!)
400 ml Mandelmilch
40 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 Vanilleschote
1 Msp. gemahlene Vanille
Für die Streusel
50 g braunen Zucker
50 g Margarine
75 g Mehl
Heizt euren Ofen auf 175 °C vor.
Mischt Mehl, Backpulver, Margarine, Zucker, Sojajoghurt und eine Prise Salz miteinander und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig, der nicht klebt. Stellt ihn kurz kalt, während ihr die Füllung macht.
Kocht aus der Mandelmilch, dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver einen Pudding.
Kratzt die Vanilleschote aus und rührt das Vanillemark zusammen mit der gemahlenen Vanille in den Pudding und lasst ihn ein wenig abkühlen. Es sollte sich aber keine Haut bilden, daher immer mal wieder umrühren.
Wenn ihr Aprikosen aus dem Glas verwendet, müsst ihr sie nur herausfischen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn ihr frische nehmt, wascht sie, entkernt sie und schneidet sie ebenfalls in dünne Scheiben. Die Schale bleibt gerne dran :)
Rollt den Teig nicht zu dünn aus (ca. 1/2 cm) und legt eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform damit aus. Aus Teigresten formt ihr noch einen Rand; dabei müsst ihr aufpassen, dass ihr Rand und Boden in den Ecken miteinander verstreicht, sonst läuft die Füllung auf und davon!
Stecht den Teig mehrmals mit einer Gabel ein.
Für die Streusel mischt ihr einfach Mehl, braunen Zucker und Margarine und verknetet alles mit den Händen zu Streuseln. Diesen Schritt könnt ihr auch weglassen, die Aprikosen Vanille Tarte schmeckt auch ohne Streusel.
Legt die Aprikosenscheiben auf den Teig und gießt den Pudding darüber. Werft die Streusel obendrauf und schiebt die Tarte für ca. 40 Minuten in den Ofen.
Gut abkühlen lassen und dann den Sonntag feiern :)
Die Tarte schmeckt natürlich auch mit anderen Früchten. Äpfeln z.B. Oder Pfirsichen. Oder Kirschen. Oder einfach gehackten Nüssen. Ein Rezept für alle Sonntage!
Mittwoch, 1. Januar 2014
Dattel Aprikosen Cupcakes
Ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Bei uns war es ein wenig chaotisch, weil von 21 Menschen keiner eine Uhr hatte, der man vertrauen konnte. Wir sind also entweder ein bisschen zu früh oder aber (sehr viel wahrscheinlicher) ein klitzekleines bisschen verspätet ins neue Jahr gestartet. Macht aber nix! Lustig war´s trotzdem :)
Wir beginnen das Jahr mit etwas Süßem, habe ich mir gedacht. Und deswegen gibt´s heute für euch Dattel-Aprikosen-Cupcakes mit Zimt-Ahornsirup Creme obendrauf :)
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
125 Margarine
130 g Zucker
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
150g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Prise Salz
3 TL Backpulver
50 g gehackte Mandeln
50 g getrocknete Aprikosen
50 g getrocknete Datteln
150 g veganer Frischkäse
2 EL Ahornsirup
2 TL Zimt
2 TL brauner Zucker
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Die Biozitrone abwaschen und die Schale abreiben.
Die Zitrone halbieren und den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch verrühren, kurz stehen lassen.
In der Zwischenzeit Margarine, Zucker und Zitronenschale schaumig aufschlagen.
In einer anderen Schüssel Mehl, gemahlene Mandeln, eine Prise Salz und Backpulver miteinander vermischen.
Jetzt gebt ihr abwechseln etwas von der Mehlmischung bzw. etwas von der Sojamilch zur Margarinemischung und rührt alles so lange zusammen, bis ein glatter Teig entsteht.
Hackt die Aprikosen und die Datteln nicht zu klein und werft sie zusammen mit den gehackten Mandeln ebenfalls in den Teig. Nocheinmal kurz umrühren.
Jetzt könnt ihr den Teig entweder in Papierförmchen oder in ein gefettetes Muffinblech füllen und für ca. 20 Minuten im Ofen goldbraun backen lassen.
Für die Creme verrührt ihr einfach den Frischkäse mit Ahornsirup, Zimt und braunem Zucker zu einer homogenen Masse. Je nach Konsistenz des Frischkäses kann das manchmal ein wenig länger dauern.
Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, spritzt ihr die Creme dekorativ drauf und stellt sie bis zum Verzehr kalt. Und wenn ihr richtig kitschig werden wollt, weil drei eurer liebsten Zuckerschnuten zum Brunchen vorbeikommen, streut ihr noch ein Sternchen drauf. Das aber nur so am Rande :)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und kann euch gleich sagen, dass das nicht das letzte Rezept mit Trockenfrüchten in diesem Jahr war (höhö). Manchmal ess ich die echt noch lieber als Schoki :)
Wir beginnen das Jahr mit etwas Süßem, habe ich mir gedacht. Und deswegen gibt´s heute für euch Dattel-Aprikosen-Cupcakes mit Zimt-Ahornsirup Creme obendrauf :)
Zutaten
(für 12 Cupcakes)
125 Margarine
130 g Zucker
1 Biozitrone
250 ml Sojamilch
150g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
Prise Salz
3 TL Backpulver
50 g gehackte Mandeln
50 g getrocknete Aprikosen
50 g getrocknete Datteln
150 g veganer Frischkäse
2 EL Ahornsirup
2 TL Zimt
2 TL brauner Zucker
Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
Die Biozitrone abwaschen und die Schale abreiben.
Die Zitrone halbieren und den Saft einer Zitronenhälfte mit der Sojamilch verrühren, kurz stehen lassen.
In der Zwischenzeit Margarine, Zucker und Zitronenschale schaumig aufschlagen.
In einer anderen Schüssel Mehl, gemahlene Mandeln, eine Prise Salz und Backpulver miteinander vermischen.
Jetzt gebt ihr abwechseln etwas von der Mehlmischung bzw. etwas von der Sojamilch zur Margarinemischung und rührt alles so lange zusammen, bis ein glatter Teig entsteht.
Hackt die Aprikosen und die Datteln nicht zu klein und werft sie zusammen mit den gehackten Mandeln ebenfalls in den Teig. Nocheinmal kurz umrühren.
Jetzt könnt ihr den Teig entweder in Papierförmchen oder in ein gefettetes Muffinblech füllen und für ca. 20 Minuten im Ofen goldbraun backen lassen.
Für die Creme verrührt ihr einfach den Frischkäse mit Ahornsirup, Zimt und braunem Zucker zu einer homogenen Masse. Je nach Konsistenz des Frischkäses kann das manchmal ein wenig länger dauern.
Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, spritzt ihr die Creme dekorativ drauf und stellt sie bis zum Verzehr kalt. Und wenn ihr richtig kitschig werden wollt, weil drei eurer liebsten Zuckerschnuten zum Brunchen vorbeikommen, streut ihr noch ein Sternchen drauf. Das aber nur so am Rande :)
Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und kann euch gleich sagen, dass das nicht das letzte Rezept mit Trockenfrüchten in diesem Jahr war (höhö). Manchmal ess ich die echt noch lieber als Schoki :)