Im Newsletter hatte ich euch für diesen Monat ja zwei weitere, feine Käserezepte versprochen... hier kommt eines davon! Das Rezept für eine sehr käsige Soße zu Nudeln auf der Basis von Blumenkohl (das klingt jetzt gesünder als die Soße schmeckt :) )
Ich muss gestehen, ich habe noch nie echte Pasta Alfredo gegessen, stelle mir das Original aber sehr sahne- und käselastig vor. Diese Variante ist um einiges leichter und würde sich sicher auch gut in Gemüseaufläufen machen :)
Das Rezept stammt von der grandiosen Juli, ich habe ausnahmsweise nur klitzekleine Veränderungen vorgenommen.
Zutaten
(für zwei Personen)
einen kleinen Blumenkohlkopf (ca. 200 g)
250 ml Sojamilch oder neutrale Mandelmilch
3 EL Hefeflocken
2 EL Margarine
2 Zehen Knoblauch
1 TL Senf
Salz und Pfeffer
Nudeln für zwei nach Wahl
Zuerst rückt ihr dem Blumenkohl auf den Leib: entfernt die Blätter, wascht ihn und schneidet ihn in kleine Stücke.
Setzt kochendes Wasser auf, salzt es ein wenig und kocht den Blumenkohl, bis er gar ist.
In der Zwischenzeit schmilzt ihr die Margarine in einem Topf, und gebt unter Rühren Sojamilch, Hefeflocken, Senf und zerdrückten Knoblauch hinzu. Aufpassen, dass die Hefeflocken nicht klumpen!
Wenn der Blumenkohl durch ist, gießt ihr das Wasser ab und gebt den Blumenkohl zur Soße. Kocht ihn ein paar Minuten mit (aufpassen, dass nichts anbrennt!) und püriert das Ganze danach.
Abschließend nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Soße sollte eine eher dickflüssige Konsistenz haben.
Über Wunschnudeln geben und freuen!
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Dienstag, 20. Mai 2014
Mittwoch, 14. Mai 2014
Lieblingsprodukte: Liquid Smoke
Manchmal hat man so Essfantasien, man braucht etwas richtig Deftiges, das geröstet und geräuchert schmeckt. Unsere Nachbarin (die das ganze Jahr über Fleisch grillt, egal ob Januar oder Mai) würde vermutlich kaum glauben, dass man genau diese Aromen auch völlig ohne Fleisch hinbekommt.
Diese kleine unscheinbare Flasche enthält eine Geheimwaffe der veganen Küche: Liquid Smoke. Und ja, der Name ist Programm, Liquid Smoke ist schlicht ein sehr starkes Raucharoma, das Seitan, Tofu, und gebratenem Gemüse den rauchigen Geschmack von gebratenem Speck verleiht. Pur ist es absolut ungenießbar, aber wenige Tropfen verwandeln schnöde Bratkartoffeln in Holzfällerpfanne :)
Hersteller: diverse, meiner ist von Mex-Al
Preis: knapp 4€ für 150 ml
Gibt´s bei: gut sortierten großen Supermärkten wie real, HIT, Kaufland in der ethnic food Abteilung oder online
Was zaubert ihr so mit diesem Wundermittelchen?
Diese kleine unscheinbare Flasche enthält eine Geheimwaffe der veganen Küche: Liquid Smoke. Und ja, der Name ist Programm, Liquid Smoke ist schlicht ein sehr starkes Raucharoma, das Seitan, Tofu, und gebratenem Gemüse den rauchigen Geschmack von gebratenem Speck verleiht. Pur ist es absolut ungenießbar, aber wenige Tropfen verwandeln schnöde Bratkartoffeln in Holzfällerpfanne :)
Hersteller: diverse, meiner ist von Mex-Al
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Gibt´s bei: gut sortierten großen Supermärkten wie real, HIT, Kaufland in der ethnic food Abteilung oder online
Was zaubert ihr so mit diesem Wundermittelchen?
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Montag, 12. Mai 2014
Die beste Sauce hollandaise!
Spargel gibt es jetzt schon seit einer Weile und wir haben auch schon Unmengen davon verputzt. Ob ich lieber den grünen oder den weißen mag, weiß ich noch nicht, ich werd noch ein paar Kilo essen müssen :)
Der weiße Spargel ist mit einer guten Sauce hollandaise jedenfalls unschlagbar!
In vorveganen Zeiten habe ich nie Sauce hollandaise selbstgemacht, weil man sie ja überall kaufen kann und ich auch immer dachte, sie sei aufwändig zu machen.
Das ist übrigens auch so ein Vorteil des veganen Daseins: man macht fast alles selbst, entdeckt viele tolle Sachen und weiß am Ende, was drin ist im Essen und vor allem, was nicht rein gehört.
Das Rezept stammt wieder von Björn Moschinski, aus seinem Vegan kochen für alle Kochbuch. Ich hab es nur leicht abgewandelt und die Mengen ein wenig verändert.
Zutaten
100 g Margarine
30 g Mehl
200 ml kalte Gemüsebrühe
300 ml Soja- oder Hafersahne
Schuss Weißwein
1 TL Senf
Spritzer Zitronensaft
1 Msp. Kurkuma
Salz und Pfeffer
Die Margarine in einem Topf zum Schmelzen bringen. Mit Mehl anschwitzen.
Die Gemüsebrühe mit der Sojasahne vermischen und langsam unter Rühren zur Mehlschwitze geben.
Einen Schuss Weißwein, einen Spritzer Zitronensaft, Kurkuma und etwas Salz und Pfeffer zur Soße geben, unterrühren und bei mittlerer Hitze langsam aufkochen.
Wir hatten dazu (neben Spargel natürlich) Rosmarin Fächerkartoffeln. Die sind ganz einfach gemacht: Kartoffel schälen und einschneiden, aber nur soweit, dass sie noch zusammenhalten und nicht auseinanderfallen.
Einen Stängel Rosmarin fein hacken und in die Ritzen der Kartoffeln rieseln lassen.
Die Kartoffeln auf ein Blech legen, salzen, großzügig mit Olivenöl begießen und für ca. eine halbe Stunde bei 175° C im Ofen goldbraun und knusprig backen.
Und noch ein Tipp fürs Spargelkochen: wenn ihr je einen TL Salz und Zucker sowie Margarine zum Kochwasser gebt, wird der Spargel extralecker :)
Der weiße Spargel ist mit einer guten Sauce hollandaise jedenfalls unschlagbar!
In vorveganen Zeiten habe ich nie Sauce hollandaise selbstgemacht, weil man sie ja überall kaufen kann und ich auch immer dachte, sie sei aufwändig zu machen.
Das ist übrigens auch so ein Vorteil des veganen Daseins: man macht fast alles selbst, entdeckt viele tolle Sachen und weiß am Ende, was drin ist im Essen und vor allem, was nicht rein gehört.
Das Rezept stammt wieder von Björn Moschinski, aus seinem Vegan kochen für alle Kochbuch. Ich hab es nur leicht abgewandelt und die Mengen ein wenig verändert.
Zutaten
100 g Margarine
30 g Mehl
200 ml kalte Gemüsebrühe
300 ml Soja- oder Hafersahne
Schuss Weißwein
1 TL Senf
Spritzer Zitronensaft
1 Msp. Kurkuma
Salz und Pfeffer
Die Margarine in einem Topf zum Schmelzen bringen. Mit Mehl anschwitzen.
Die Gemüsebrühe mit der Sojasahne vermischen und langsam unter Rühren zur Mehlschwitze geben.
Einen Schuss Weißwein, einen Spritzer Zitronensaft, Kurkuma und etwas Salz und Pfeffer zur Soße geben, unterrühren und bei mittlerer Hitze langsam aufkochen.
Wir hatten dazu (neben Spargel natürlich) Rosmarin Fächerkartoffeln. Die sind ganz einfach gemacht: Kartoffel schälen und einschneiden, aber nur soweit, dass sie noch zusammenhalten und nicht auseinanderfallen.
Einen Stängel Rosmarin fein hacken und in die Ritzen der Kartoffeln rieseln lassen.
Die Kartoffeln auf ein Blech legen, salzen, großzügig mit Olivenöl begießen und für ca. eine halbe Stunde bei 175° C im Ofen goldbraun und knusprig backen.
Und noch ein Tipp fürs Spargelkochen: wenn ihr je einen TL Salz und Zucker sowie Margarine zum Kochwasser gebt, wird der Spargel extralecker :)
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Dienstag, 4. Februar 2014
Petersiliensoße für fortgeschrittene Feinschmecker
Klar, Petersilie ist ein großartiges Kraut, vor allem die glatte Variante. Aber wisst ihr, was dem Geschmack von Petersilie nochmal die Krone aufsetzt? Petersilienwurzel!
Und daraus hab ich ein ganz ein feines Sößchen gekocht, das, habt ihr ersteinmal eine der fabulösen Petersilienwurzeln ergattert, mit ganz wenig Zutaten auskommt. Ich hab die Soße zu diversem Gemüse, mit veganem Käse überbacken, genossen.
Zutaten
1 Bund glatte Petersilie
drei Petersilienwurzeln
vier Frühlingszwiebeln
etwas vegane Margarine
Salz
weißer Pfeffer
200 ml Soja- oder Hafersahne
Wascht die Frühlingszwiebeln und hackt sie in feine Röllchen.
Lasst die vegane Margarine bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen und gebt die Frühlingszwiebelröllchen dazu. Dünstet sie so lange, bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit wascht ihr die Petersilienwurzeln und schneidet die Strünke ab. Ich hab meine biologisch-dynamischen nicht geschält, wenn ihr euch unsicher seid, schält sie lieber.
Raspelt die Petersilienwurzeln auf der Reibe oder in der Küchenmaschine klein und gebt sie zu den Frühlingszwiebeln in den Topf. Lasst das Ganze bei niedriger Hitze zwei Minuten dünsten.
Dreht die Hitze wieder hoch und löscht mit der Sojasahne ab. Lasst die Soße ein wenig köcheln.
Währenddessen wascht ihr die Petersilie und hackt sie ganz fein. Gebt sie in die Soße und rührt um.
Schmeckt die Soße mit wenig Salz und viel weißem Pfeffer ab.
Lasst die Soße eine Weile bei ganz kleiner Hitze ziehen.
Überlegt euch, was ihr gerne dazu essen würdet. Lecker wären beispielsweise Reibekuchen (Kartoffelpuffer für die Nicht-Rheinländer), Pellkartoffeln oder schlicht Nudeln. Ich hab dazu eine wilde Restemischung aus Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi und Möhrchen gegessen, die ich im Ofen kurz mit etwas veganem Käse überbacken habe. So gut!
Und daraus hab ich ein ganz ein feines Sößchen gekocht, das, habt ihr ersteinmal eine der fabulösen Petersilienwurzeln ergattert, mit ganz wenig Zutaten auskommt. Ich hab die Soße zu diversem Gemüse, mit veganem Käse überbacken, genossen.
Zutaten
1 Bund glatte Petersilie
drei Petersilienwurzeln
vier Frühlingszwiebeln
etwas vegane Margarine
Salz
weißer Pfeffer
200 ml Soja- oder Hafersahne
Wascht die Frühlingszwiebeln und hackt sie in feine Röllchen.
Lasst die vegane Margarine bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen und gebt die Frühlingszwiebelröllchen dazu. Dünstet sie so lange, bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit wascht ihr die Petersilienwurzeln und schneidet die Strünke ab. Ich hab meine biologisch-dynamischen nicht geschält, wenn ihr euch unsicher seid, schält sie lieber.
Raspelt die Petersilienwurzeln auf der Reibe oder in der Küchenmaschine klein und gebt sie zu den Frühlingszwiebeln in den Topf. Lasst das Ganze bei niedriger Hitze zwei Minuten dünsten.
Dreht die Hitze wieder hoch und löscht mit der Sojasahne ab. Lasst die Soße ein wenig köcheln.
Währenddessen wascht ihr die Petersilie und hackt sie ganz fein. Gebt sie in die Soße und rührt um.
Schmeckt die Soße mit wenig Salz und viel weißem Pfeffer ab.
Lasst die Soße eine Weile bei ganz kleiner Hitze ziehen.
Überlegt euch, was ihr gerne dazu essen würdet. Lecker wären beispielsweise Reibekuchen (Kartoffelpuffer für die Nicht-Rheinländer), Pellkartoffeln oder schlicht Nudeln. Ich hab dazu eine wilde Restemischung aus Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi und Möhrchen gegessen, die ich im Ofen kurz mit etwas veganem Käse überbacken habe. So gut!
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Freitag, 27. September 2013
Deftige vegane Zwiebelsoße
Manchmal braucht man auch als Veganer mal was richtig Deftiges. Salzig und schwer wie ein Kartoffelgulasch mit einem Kilo Wildschwein und einer kleinen Kartoffel. Ihr wisst, wovon ich rede.
In diesem sehr speziellen Fall jedenfalls greife ich zur Geheimwaffe.
Zutaten
(hat bei uns für ein rendez-vous mit sechs Kartoffelknödeln und einem halben Pfund Champignons gereicht)
1 Zwiebel
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Mehl
2 Knoblauchzehen
300 ml Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
Pfeffer
evtl. 2 EL Hefeaufstrich, gibt´s bspw. bei Alnatura oder auch bei Aldi (heißt dort Veggieaufstrich "Naturell")
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Im Sonnenblumenöl anbraten.
Das Mehl dazugeben, rühren und braten, bis Zwiebel und Mehl braun und weich sind.
Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse dazudrücken und für ein paar Minuten ebenfalls garen.
Nach und nach die Gemüsebrühe dazugeben und anschließend zehn Minuten köcheln lassen.
Sojasauce, Pfeffer und evtl. Hefeaufstrich dazugeben. Gut durchrühren.
Wenn ihr wollt, könnt ihr die Soße noch pürieren oder durch ein Sieb streichen, aber ich mag sie gerne mit den Zwieblstückchen :)
Die Soße passt nicht nur toll zu Kartoffeln und Pilzen sondern freut sich auch über anderes Gemüse, bspw. Paprika oder Kürbis und macht sich auch gut in Aufläufen. Vielleicht auch mit Nudeln, das hab ich aber noch nicht getestet :)
In diesem sehr speziellen Fall jedenfalls greife ich zur Geheimwaffe.
Zutaten
(hat bei uns für ein rendez-vous mit sechs Kartoffelknödeln und einem halben Pfund Champignons gereicht)
1 Zwiebel
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Mehl
2 Knoblauchzehen
300 ml Gemüsebrühe
2 EL Sojasauce
Pfeffer
evtl. 2 EL Hefeaufstrich, gibt´s bspw. bei Alnatura oder auch bei Aldi (heißt dort Veggieaufstrich "Naturell")
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Im Sonnenblumenöl anbraten.
Das Mehl dazugeben, rühren und braten, bis Zwiebel und Mehl braun und weich sind.
Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse dazudrücken und für ein paar Minuten ebenfalls garen.
Nach und nach die Gemüsebrühe dazugeben und anschließend zehn Minuten köcheln lassen.
Sojasauce, Pfeffer und evtl. Hefeaufstrich dazugeben. Gut durchrühren.
Wenn ihr wollt, könnt ihr die Soße noch pürieren oder durch ein Sieb streichen, aber ich mag sie gerne mit den Zwieblstückchen :)
Die Soße passt nicht nur toll zu Kartoffeln und Pilzen sondern freut sich auch über anderes Gemüse, bspw. Paprika oder Kürbis und macht sich auch gut in Aufläufen. Vielleicht auch mit Nudeln, das hab ich aber noch nicht getestet :)
Mittwoch, 4. September 2013
Vegan Mac and Cheese - zurück in die Schule Woche: Tag 2
Das Rezept für die "Käse"soße stammt von Attila Hildmann, allerdings benutzt er sie als Käseersatz auf der Pizza. Ich finde sie als Soße für Nudeln viel besser!
Zutaten
(für zwei Erwachsene oder drei Kinder)
250 g Nudeln
80 g Mandelmus
1 TL Hefeflocken
1 Msp. Kurkuma
Salz
evtl. Pfeffer
Hefeflocken bekommt ihr im Reformhaus. Ihr solltet sie auf keinen Fall einfach so probieren, dann schmecken sie wirklich fürchterlich. Soßen geben sie aber eine sehr schöne käsige Note, außerdem enthalten Hefeflocken sehr viel Vitamin B, was Veganer meistens ganz gut gebrauchen können :)
Während ihr die Nudeln in leicht gesalzenem Wasser aldente kocht, bereitet ihr die Soße zu.
Mandelmus, Hefeflocken und Kurkuma in eine Schüssel geben. Etwas Wasser dazugeben (erstmal nur 3 - 4 EL) und umrühren. Wenn euch die Soße noch zu dick ist, verdünnt ihr sie einfach mit ein bisschen mehr Wasser.
Hat die Soße die für euch angenehme Konsistenz erreicht, rührt sie nochmal gut durch und schmeckt sie mit etwas Salz und vielleicht auch Pfeffer ab.
Wenn die Nudeln aldente sind, schüttet sie ab, gebt sie zurück in den Topf und rührt die falsche Käsesoße drunter. Lasst das Ganze noch für ein paar Minuten auf dem Herd stehen, damit die Soße auch warm wird.
Anschließend servieren und verputzen!
Dieses Rezept ist ein tolles Basisrezept. Es lässt sich gut variieren, bspw. könnt ihr das Mac and Cheese auch mit Gemüse, z.B. Frühlingszwiebeln und Paprika servieren. Oder mit Pilzen, was wirklich sehr fein schmeckt. Spinat passt auch wunderbar dazu, allerdings mögen Kinder den erfahrungsgemäß weniger; ebenso wie Chili und Knoblauch. Diese Leckereien mischt man denn eben unter, wenn die Kleinen nicht mitessen :)
Kategorien
glutenfrei,
Grundrezepte,
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Pasta,
rohvegan,
sojafrei,
Soße,
vegan,
zurück in die Schule Woche

