In letzter Zeit habe ich einen Tick entwickelt. Einen Erbsen Tick. Auch
wenn ich Hülsenfrüchte generell toll finde und jeden Tag Linsen essen
könnte, konnte ich mit Erbsen bisher nie viel anfangen. Seit zwei Wochen
landen sie aber in allem.
Jetzt mal abgesehen vom Frühstück. Da fällt mir aber sicher auch noch was Erbsiges ein :)
Die Erbsen sind unter anderem in diesem ratz-fatz Nudelauflauf gelandet. Der schmeckt sicher auch mit Broccoli oder Möhren gut, aber ich hab nunmal gerade nicht Broccoli- oder Möhren-, sondern Erbsenphase :)
Zutaten
(für vier Personen)
400 g Nudeln
eine Portion Käsesoße
200 g geriebener veganer Käse (bei mir natürlich wieder der hier)
200 g Erbsen
Pfeffer
Paprikapulver
Kocht die Nudeln so lange in Salzwasser gar, bis sie fast al dente sind.
Heizt euren Ofen auf 180°C vor.
Mischt den geriebenen Käse mit der Käsesoße.
Gebt die Nudeln in eine Auflaufform, werft die Erbsen darüber und begießt das Ganze mit der Käsesoße.
Backt den Auflauf für gut 20 Minuten im Backofen bis die obere Nudelschicht wie oben auf dem Bild knusprig wird.
Dazu passt ein einfacher grüner Salat. Oder noch mehr Erbsen.
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Mittwoch, 1. April 2015
Montag, 22. Dezember 2014
Der Kartoffelgratin
Der Kartoffelgratin hat ebenso wie die Kürbissuppe einen Artikel verdient, da er the one and only ist. Es gibt keinen besseren Kartoffelgratin. Basta.
Und da Kartoffelgratin eine unserer klassischen Weihnachtsbeilagen ist, teile ich das Rezept heute mit euch. Es ist ein bisschen aufwändiger, aber das ist an Weihnachten ja schonmal drin :)
Den Gratin auf dem Bild habe ich nur für mich alleine gemacht, das Rezept unten ist aber für vier bis sechs Personen als Beilage ausgelegt und braucht dementsprechend natürlich eine größere Form, bspw. eine Lasagneform.
Zutaten
(für vier bis sechs Personen als Beilage)
für die Soße
150 g Kartoffeln
60 g Möhren
1 Zwiebel
60 g Cashewkerne
2 Knoblauchzehen
1/2 TL milden Senf
75 g Margarine
Cheyennepfeffer
Salz und Pfeffer
100 g veganen Feta
150 g veganen Mozzarella
600 g Kartoffeln
Das Rezept für die großartige! Soße stammt von Marlies, die den Fotos nach zu urteilen super kocht und deren tollen Blog homesteadnotes ihr hier verfolgen könnt.
Feta und Mozzarella könnt ihr ruhig schon am Vortag zubereiten, wenn ihr nicht ohnehin wie ich ständig einen kleinen Vorrat davon im Kühlschrank habt ;)
Für die Soße schneidet ihr die 150 g Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln klein und kocht sie mit 240 ml Wasser auf, bis sie weich sind.
Dann gebt ihr die restlichen Zutaten (Cashewkerne, Knoblauch, Senf und Margarine) dazu und püriert das Ganze. Schmeckt die Soße mit viel Salz (2 TL), etwas Cheyennepfeffer (1 Msp.) und schwarzem Pfeffer ab.
Schält die Kartoffeln und schneidet sie in dünne Scheiben. Kocht sie für ca. zehn Minuten in leicht gesalzenem Wasser vor.
Gießt die Kartoffeln ab, mischt sie mit der Soße und gebt sie in die Auflaufform.
Schneidet Mozzarella und Feta in Scheiben oder Würfel (wie ihr mögt) und belegt das Gratin damit.
Schiebt das Gratin für ca. 25 - 30 Minuten in den Ofen, bis der Käse anfängt, zu bräunen.
Zum weihnachtlichen Festtagsmenü passt neben dem Kartoffelgratin ein grüner Feldsalat mit Granatapfelkernen und Cranberries (ähnlich wie hier), ein Linsen- oder Maronenbraten und zum Nachtisch Schokoladenmousse oder Mandeleis.
Lasst es euch gutgehen!
Und da Kartoffelgratin eine unserer klassischen Weihnachtsbeilagen ist, teile ich das Rezept heute mit euch. Es ist ein bisschen aufwändiger, aber das ist an Weihnachten ja schonmal drin :)
| vor dem Backen |
Den Gratin auf dem Bild habe ich nur für mich alleine gemacht, das Rezept unten ist aber für vier bis sechs Personen als Beilage ausgelegt und braucht dementsprechend natürlich eine größere Form, bspw. eine Lasagneform.
Zutaten
(für vier bis sechs Personen als Beilage)
für die Soße
150 g Kartoffeln
60 g Möhren
1 Zwiebel
60 g Cashewkerne
2 Knoblauchzehen
1/2 TL milden Senf
75 g Margarine
Cheyennepfeffer
Salz und Pfeffer
100 g veganen Feta
150 g veganen Mozzarella
600 g Kartoffeln
Das Rezept für die großartige! Soße stammt von Marlies, die den Fotos nach zu urteilen super kocht und deren tollen Blog homesteadnotes ihr hier verfolgen könnt.
Feta und Mozzarella könnt ihr ruhig schon am Vortag zubereiten, wenn ihr nicht ohnehin wie ich ständig einen kleinen Vorrat davon im Kühlschrank habt ;)
Für die Soße schneidet ihr die 150 g Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln klein und kocht sie mit 240 ml Wasser auf, bis sie weich sind.
Dann gebt ihr die restlichen Zutaten (Cashewkerne, Knoblauch, Senf und Margarine) dazu und püriert das Ganze. Schmeckt die Soße mit viel Salz (2 TL), etwas Cheyennepfeffer (1 Msp.) und schwarzem Pfeffer ab.
Schält die Kartoffeln und schneidet sie in dünne Scheiben. Kocht sie für ca. zehn Minuten in leicht gesalzenem Wasser vor.
Gießt die Kartoffeln ab, mischt sie mit der Soße und gebt sie in die Auflaufform.
Schneidet Mozzarella und Feta in Scheiben oder Würfel (wie ihr mögt) und belegt das Gratin damit.
Schiebt das Gratin für ca. 25 - 30 Minuten in den Ofen, bis der Käse anfängt, zu bräunen.
Zum weihnachtlichen Festtagsmenü passt neben dem Kartoffelgratin ein grüner Feldsalat mit Granatapfelkernen und Cranberries (ähnlich wie hier), ein Linsen- oder Maronenbraten und zum Nachtisch Schokoladenmousse oder Mandeleis.
Lasst es euch gutgehen!
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Freitag, 21. November 2014
Kürbislasagne
Kürbis könnte ich in all seinen Variationen zu jeder Mahlzeit essen; morgens, mittags, abends. Und da Lasagne mit Tomatensoße ohnehin völlig überbewertet ist, gibt´s heute ein Rezept für Kürbislasagne :)
(Tomaten sind trotzdem drin, müssen aber nicht rein...)
Zutaten
(für vier bis sechs Personen)
ca. 250 g Lasagneplatten
ein kleiner Hokkaidokürbis (ca. 800g ohne Kerne)
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 EL Sonnenblumenöl
sechs Fleischtomaten
50 g Margarine
50 g Weizenmehl
500 ml Gemüsebrühe
250 ml vegane Sahne zum Kochen
120 g weißes Mandelmus
1/2 TL Kurkuma
Salz und Pfeffer
Muskat
Cayennepfeffer
Zuerst bereitet ihr den Kürbis zu. Höhlt einen Hokkaido aus und schneidet das Kürbisfleisch in grobe Würfel, die ihr in leicht gesalzenem Wasser gar kocht.
Gießt die Kürbiswürfel ab und zerdrückt sie entweder mit einem Kartoffelstampfer oder püriert sie kurz, wenn ihr´s ganz fein haben wollt.
Wascht und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Röllchen.
Erhitzt das Sonnenblumenöl in einer Pfanne und bratet die Frühlingszwiebeln darin an, bis sie glasig sind.
Für die Béchamel lasst ihr die Margarine bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen, und rührt das Mehl hinein. Es dürfen sich keine Klümpchen bilden!
Stellt die Hitze hoch und gebt Gemüsebrühe und Sahne unter Rühren dazu. Lasst das Ganze köcheln, bis es etwas eindickt.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Tomaten die Haut abziehen und sie in nicht zu dünne Scheiben schneiden.
Mischt das Kürbispüree mit den Frühlingszwiebeln und der Béchamelsoße. Würzt das Ganze mit viel Muskat, Cayennepfeffer nach Bedarf und etwas Salz und Pfeffer.
Für den Käseersatz obendrauf mischt ihr das Mandelmus mit 50 - 100 ml lauwarmem Wasser, je nachdem, wie flüssig ihr die Konsistenz haben wollt. Würzt es mit Kurkuma und etwas Salz.
Heizt euren Ofen auf 180°C vor und schichtet eure Lasagne: Nehmt eine hohe Auflaufform, verteilt dünn etwas von der Kürbisbéchamel auf dem Boden (das verhindert, dass die Nudelplatten am Boden anpappen) und legt dann Lasagneplatten darauf.
Auf die Lasagneplatten legt ihr ein paar Tomatenscheiben, gebt großzügig etwas von der Kürbisbéchamel darüber und wieder Lasagneplatten.
Macht immer so weiter (Lasagneplatten, Tomaten, Kürbisbéchamel) bis die Form voll ist oder ihr alle Zutaten verbraucht habt. In einer idealen Welt passiert das gleichzeitig :)
Schließt mit Kürbisbéchamel ab und gebt den Käseersatz aus Mandelmus auf eure Lasagne.
Schiebt die Kürbislasagne für 35 - 45 Minuten in den Ofen.
Lasst es euch schmecken!
(Tomaten sind trotzdem drin, müssen aber nicht rein...)
Zutaten
(für vier bis sechs Personen)
ca. 250 g Lasagneplatten
ein kleiner Hokkaidokürbis (ca. 800g ohne Kerne)
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 EL Sonnenblumenöl
sechs Fleischtomaten
50 g Margarine
50 g Weizenmehl
500 ml Gemüsebrühe
250 ml vegane Sahne zum Kochen
120 g weißes Mandelmus
1/2 TL Kurkuma
Salz und Pfeffer
Muskat
Cayennepfeffer
Zuerst bereitet ihr den Kürbis zu. Höhlt einen Hokkaido aus und schneidet das Kürbisfleisch in grobe Würfel, die ihr in leicht gesalzenem Wasser gar kocht.
Gießt die Kürbiswürfel ab und zerdrückt sie entweder mit einem Kartoffelstampfer oder püriert sie kurz, wenn ihr´s ganz fein haben wollt.
Wascht und schneidet die Frühlingszwiebeln in feine Röllchen.
Erhitzt das Sonnenblumenöl in einer Pfanne und bratet die Frühlingszwiebeln darin an, bis sie glasig sind.
Für die Béchamel lasst ihr die Margarine bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen, und rührt das Mehl hinein. Es dürfen sich keine Klümpchen bilden!
Stellt die Hitze hoch und gebt Gemüsebrühe und Sahne unter Rühren dazu. Lasst das Ganze köcheln, bis es etwas eindickt.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Tomaten die Haut abziehen und sie in nicht zu dünne Scheiben schneiden.
Mischt das Kürbispüree mit den Frühlingszwiebeln und der Béchamelsoße. Würzt das Ganze mit viel Muskat, Cayennepfeffer nach Bedarf und etwas Salz und Pfeffer.
Für den Käseersatz obendrauf mischt ihr das Mandelmus mit 50 - 100 ml lauwarmem Wasser, je nachdem, wie flüssig ihr die Konsistenz haben wollt. Würzt es mit Kurkuma und etwas Salz.
Heizt euren Ofen auf 180°C vor und schichtet eure Lasagne: Nehmt eine hohe Auflaufform, verteilt dünn etwas von der Kürbisbéchamel auf dem Boden (das verhindert, dass die Nudelplatten am Boden anpappen) und legt dann Lasagneplatten darauf.
Auf die Lasagneplatten legt ihr ein paar Tomatenscheiben, gebt großzügig etwas von der Kürbisbéchamel darüber und wieder Lasagneplatten.
Macht immer so weiter (Lasagneplatten, Tomaten, Kürbisbéchamel) bis die Form voll ist oder ihr alle Zutaten verbraucht habt. In einer idealen Welt passiert das gleichzeitig :)
Schließt mit Kürbisbéchamel ab und gebt den Käseersatz aus Mandelmus auf eure Lasagne.
Schiebt die Kürbislasagne für 35 - 45 Minuten in den Ofen.
Lasst es euch schmecken!
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Kürbis Kartoffel Apfel Auflauf
Heute wieder in unserer beliebten Rubrik Hässliches Essen für schöne Menschen*: Kürbisauflauf mit Kartoffeln und Äpfeln.
Inspiration lauert ja überall, oft dort, wo man sie am wenigsten vermutet. So gab es dieses Gericht in ähnlicher Form in unserer Mensa. Natürlich nicht vegan, deshalb habe ich es kurzerhand zu Hause nachgebaut.
Zutaten
(für vier Personen)
600 g Hokkaido
400 g Kartoffeln
1 großen Boskoop
250 ml Soja- oder eine andere pflanzliche Sahne
200 ml Gemüsebrühe
Muskat
Knoblauchpulver
Kurkuma
Paprikapulver
Cumin
Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer
50 g Mandelmus
2 EL Hefeflocken
50 ml Wasser
Bei diesem Rezept könnt ihr euch mit euren Gewürzen richtig austoben. Wer dazu keine Lust hat, kann auch einfach auf diese oder diese fertige Gewürzmischung zurückgreifen.
Schneidet den Kürbis in schmale Spalten.
Wascht und schält die Kartoffeln und den Apfel und schneidet sie ebenfalls in schmale Spalten.
Heizt den Ofen auf 180°C vor.
Nehmt eine Auflaufform und legt abwechselnd Kartoffel-, Kürbis- und Apfelspalten hinein. Wenn ihr die Spalten möglichst aufrecht hinstellt, geht mehr in die Form rein :)
Mischt Sojasahne, Gemüsebrühe und Gewürze, wie ihr Lust habt. Ich habe vor allem Kurkuma, Knoblauchpulver und Cayennepfeffer verwendet.
Übergießt den Auflauf mit der Sojasahne.
Verrührt das Mandelmus mit dem Wasser und den Hefeflocken, salzt es ein wenig und gebt es über den Auflauf.
Gebt den Auflauf für ca. 40 Minuten in den Ofen. Er ist fertig, wenn die Kartoffeln weich sind, die brauchen nämlich am längsten. Ob sie gar sind, könnt ihr durch Anpieken mit einer Gabel feststellen :)
*Während meiner unabhängigen, sehr subjektiven Feldstudie über den Veganer in seinem natürlichen Lebensraum, stelle ich zunehmend fest, dass es sich bei dieser Spezies meist um kerngesunde, straffe und schöne Menschen mit toller Haut und ebensolchen Haaren handelt.
Inspiration lauert ja überall, oft dort, wo man sie am wenigsten vermutet. So gab es dieses Gericht in ähnlicher Form in unserer Mensa. Natürlich nicht vegan, deshalb habe ich es kurzerhand zu Hause nachgebaut.
Zutaten
(für vier Personen)
600 g Hokkaido
400 g Kartoffeln
1 großen Boskoop
250 ml Soja- oder eine andere pflanzliche Sahne
200 ml Gemüsebrühe
Muskat
Knoblauchpulver
Kurkuma
Paprikapulver
Cumin
Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer
50 g Mandelmus
2 EL Hefeflocken
50 ml Wasser
Bei diesem Rezept könnt ihr euch mit euren Gewürzen richtig austoben. Wer dazu keine Lust hat, kann auch einfach auf diese oder diese fertige Gewürzmischung zurückgreifen.
Schneidet den Kürbis in schmale Spalten.
Wascht und schält die Kartoffeln und den Apfel und schneidet sie ebenfalls in schmale Spalten.
Heizt den Ofen auf 180°C vor.
Nehmt eine Auflaufform und legt abwechselnd Kartoffel-, Kürbis- und Apfelspalten hinein. Wenn ihr die Spalten möglichst aufrecht hinstellt, geht mehr in die Form rein :)
Mischt Sojasahne, Gemüsebrühe und Gewürze, wie ihr Lust habt. Ich habe vor allem Kurkuma, Knoblauchpulver und Cayennepfeffer verwendet.
Übergießt den Auflauf mit der Sojasahne.
Verrührt das Mandelmus mit dem Wasser und den Hefeflocken, salzt es ein wenig und gebt es über den Auflauf.
Gebt den Auflauf für ca. 40 Minuten in den Ofen. Er ist fertig, wenn die Kartoffeln weich sind, die brauchen nämlich am längsten. Ob sie gar sind, könnt ihr durch Anpieken mit einer Gabel feststellen :)
*Während meiner unabhängigen, sehr subjektiven Feldstudie über den Veganer in seinem natürlichen Lebensraum, stelle ich zunehmend fest, dass es sich bei dieser Spezies meist um kerngesunde, straffe und schöne Menschen mit toller Haut und ebensolchen Haaren handelt.
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Freitag, 15. November 2013
Veganer Süßkartoffelauflauf
Es ist mir völlig egal, für wie bekloppt ihr mich gleich haltet, aber ich finde Süßkartoffeln sympathisch. Wie sie da so fröhlich zusammen in Kisten liegen und einen fröhlich orange anstrahlen, wenn man sie durchschneidet... großartig!
Vielseitig sind sie obendrein, ich hab sie schon als Chips gegessen, als pommes frites und als Püree. Und in lila gibt es sie auch!
Diesmal hab ich die Süßkartoffeln zusammen mit viel Rosmarin in einen sehr leckeren Auflauf gepackt. Das Ganze geht schnell, schmeckt lecker und braucht obendrein wenige Zutaten, die Süßkartoffel übernimmt die Hauptrolle. Ein würdiger Auftritt :)
Zutaten
(für zwei als sehr sättigende Beilage)
400 g Süßkartoffel
200 ml Sojasahne
100 ml Sojamilch
1 EL Rosmarin
1 TL Thymian
Pfeffer und Salz
50 g Paniermehl
evtl. ca. 50 g veganen geriebenen Käse
Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Die Süßkartoffeln waschen und schälen. In möglichst dünne Scheiben schneiden.
In einem Topf Sojasahne, Sojamilch, Rosmarin und Thymian vermischen. Gut pfeffern, ein wenig salzen. Die Süßkartoffelscheiben dazugeben und das Ganze langsam unter Rühren erhitzen.
Wenn die Soße einmal aufgekocht ist, für fünf Minuten köcheln lassen, dann die Süßkartoffeln samt Soße in eine Auflaufform geben.
Veganen Käse und Paniermehl mischen und über den Auflauf geben. Ab in den Ofen damit! Für ca. 30 Minuten, oben sollte der Auflauf eine schöne Kruste bekommen :)
Wenn ihr keinen veganen Käse zur Hand habt, macht das gar nix, ich hatte auch keinen, die geröstete Paniermehlkruste ist auch so lecker :) Wir hatten dazu einen gemischten grünen Salat und Seitanwürstchen.
...und wer mir sagen kann, wie man einen Auflauf hübsch fotografiert, bekommt eine 1 mit Sternchen :)
Achja, das Apfelmus hat Inga gewonnen. Ich hab alle, die hier oder auf Facebook kommentiert haben, fein säuberlich auf einen Zettel geschrieben und per random.org ausgelost. Herzlichen Glückwunsch liebe Inga! :)
Vielseitig sind sie obendrein, ich hab sie schon als Chips gegessen, als pommes frites und als Püree. Und in lila gibt es sie auch!
Diesmal hab ich die Süßkartoffeln zusammen mit viel Rosmarin in einen sehr leckeren Auflauf gepackt. Das Ganze geht schnell, schmeckt lecker und braucht obendrein wenige Zutaten, die Süßkartoffel übernimmt die Hauptrolle. Ein würdiger Auftritt :)
Zutaten
(für zwei als sehr sättigende Beilage)
400 g Süßkartoffel
200 ml Sojasahne
100 ml Sojamilch
1 EL Rosmarin
1 TL Thymian
Pfeffer und Salz
50 g Paniermehl
evtl. ca. 50 g veganen geriebenen Käse
Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Die Süßkartoffeln waschen und schälen. In möglichst dünne Scheiben schneiden.
In einem Topf Sojasahne, Sojamilch, Rosmarin und Thymian vermischen. Gut pfeffern, ein wenig salzen. Die Süßkartoffelscheiben dazugeben und das Ganze langsam unter Rühren erhitzen.
Wenn die Soße einmal aufgekocht ist, für fünf Minuten köcheln lassen, dann die Süßkartoffeln samt Soße in eine Auflaufform geben.
Veganen Käse und Paniermehl mischen und über den Auflauf geben. Ab in den Ofen damit! Für ca. 30 Minuten, oben sollte der Auflauf eine schöne Kruste bekommen :)
Wenn ihr keinen veganen Käse zur Hand habt, macht das gar nix, ich hatte auch keinen, die geröstete Paniermehlkruste ist auch so lecker :) Wir hatten dazu einen gemischten grünen Salat und Seitanwürstchen.
...und wer mir sagen kann, wie man einen Auflauf hübsch fotografiert, bekommt eine 1 mit Sternchen :)
Achja, das Apfelmus hat Inga gewonnen. Ich hab alle, die hier oder auf Facebook kommentiert haben, fein säuberlich auf einen Zettel geschrieben und per random.org ausgelost. Herzlichen Glückwunsch liebe Inga! :)
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Mittwoch, 3. Juli 2013
Vegan Cottage Pie
Dieses Rezept stammt aus der britischen Küche. Jetzt reagiert ihr vielleicht wie Stephan, als ich ihm gesagt habe, dass es etwas Britisches zu Mittag gebe. Eine Mischung aus Skepsis, Ekel und Enttäuschung machte sich auf seinem Gesicht breit.
Das Rezept für den Cottage Pie habe ich von einem meiner Dozenten an der Uni bekommen, der gute Mann kommt aus Newcastle. Sehr zu seinem Missfallen habe ich das Rezept veganisiert. Und es schmeckt großartig! Es macht satt und zufrieden und wir müssen uns wohl von der Vorstellung verabschieden, dass britische Küche nicht mehr kann als zur Unkenntlichkeit verbratene Eier mit baked beans und Muffins, die aussehen, als hätte man sie von der Straße gekratzt, hervorzubringen.
Zutaten
(für drei Personen)
150 g Sojaschnetzel (für die sojafreie Variante alternativ 300 g gekochte braune Linsen)
400 ml Gemüsebrühe
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
3 Möhren
etwas Öl zum Braten
400 g Kartoffeln
1 EL Margarine oder neutrales Öl
1/2 TL geriebene Muskatnuss
Salz und Pfeffer
Die Sojaschnetzel in der Gemüsebrühe einweichen, bis sie alle Flüssigkeit aufgenommen haben.
Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser kochen, bis sie weich sind.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Die Frühlingszwiebeln, die Zwiebel und die Möhren schälen und klein würfeln. In einer Pfanne anbraten, bis die Möhren weich und die Zwiebeln glasig geworden sind. Mit den Sojaschnetzeln mischen, salzen und pfeffern.
Die Kartoffeln abschütten. Zusammen mit der Margarine, der geriebenen Muskatnuss und etwas Salz zu Kartoffelpüree stampfen.
Nun die Sojaschnetzel Gemüse Mischung in eine Auflaufform geben und den Kartoffelpüree darüber verstreichen.
Im Ofen ca. 30 - 35 Minuten backen, bis die Kartoffeldecke anfängt, fest zu werden und ein wenig bräunt.
Wenn ihr Soja generell nicht so toll findet, könnt ihr stattdessen auch gut Linsen oder Kichererbsen nehmen. Schmeckt ebenfalls super :)
(Wir wollen hier nicht pauschalisieren. Es gibt auch auf der Insel Leute, die ganz großartig kochen. Eine findet ihr hier: Amuse your bouche)
Das Rezept für den Cottage Pie habe ich von einem meiner Dozenten an der Uni bekommen, der gute Mann kommt aus Newcastle. Sehr zu seinem Missfallen habe ich das Rezept veganisiert. Und es schmeckt großartig! Es macht satt und zufrieden und wir müssen uns wohl von der Vorstellung verabschieden, dass britische Küche nicht mehr kann als zur Unkenntlichkeit verbratene Eier mit baked beans und Muffins, die aussehen, als hätte man sie von der Straße gekratzt, hervorzubringen.
Zutaten
(für drei Personen)
150 g Sojaschnetzel (für die sojafreie Variante alternativ 300 g gekochte braune Linsen)
400 ml Gemüsebrühe
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
3 Möhren
etwas Öl zum Braten
400 g Kartoffeln
1 EL Margarine oder neutrales Öl
1/2 TL geriebene Muskatnuss
Salz und Pfeffer
Die Sojaschnetzel in der Gemüsebrühe einweichen, bis sie alle Flüssigkeit aufgenommen haben.
Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Salzwasser kochen, bis sie weich sind.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Die Frühlingszwiebeln, die Zwiebel und die Möhren schälen und klein würfeln. In einer Pfanne anbraten, bis die Möhren weich und die Zwiebeln glasig geworden sind. Mit den Sojaschnetzeln mischen, salzen und pfeffern.
Die Kartoffeln abschütten. Zusammen mit der Margarine, der geriebenen Muskatnuss und etwas Salz zu Kartoffelpüree stampfen.
Nun die Sojaschnetzel Gemüse Mischung in eine Auflaufform geben und den Kartoffelpüree darüber verstreichen.
Im Ofen ca. 30 - 35 Minuten backen, bis die Kartoffeldecke anfängt, fest zu werden und ein wenig bräunt.
Wenn ihr Soja generell nicht so toll findet, könnt ihr stattdessen auch gut Linsen oder Kichererbsen nehmen. Schmeckt ebenfalls super :)
(Wir wollen hier nicht pauschalisieren. Es gibt auch auf der Insel Leute, die ganz großartig kochen. Eine findet ihr hier: Amuse your bouche)
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aus dem Ofen,
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sojafrei,
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